SV 63 Brandenburg - Füchse Berlin II 22:30

Favoriten nur einmal gefordert

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Brandenburg (MOZ) Mit 22:30 unterlagen die Handballer des SV 63 Brandenburg-West der Reserve der Füchse Berlin. Über die Niederlage war Trainer Gunter Mart nicht verärgert, aber über die Höhe: "Das waren fünf Tore zu hoch." Die Berliner sind mit der Maxime in die Saison gegangen in die 3. Liga aufzusteigen, dementsprechend selbstbewusst traten sie auf. Die sehr junge Mannschaft spielte schnell nach vorn, führte in der 9. Minute mit 6:2. Die Brandenburger kämpften sich immer wieder heran, so wie in der 21. Minute auf 8:10, dann machten die Gäste wieder Ernst, binnen zwei Minuten waren sie wieder auf 13:8 enteilt. Dieses Spielchen setzte sich bis zur Halbzeit fort, Philip Kryszon setzte den Schlusspunkt zum 13:15-Pausenstand.

 

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VfL Tegel - SV 63 Brandenburg 31:22

Derbe Klatsche für West-Männer

Martin Terstegge


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Berlin (MOZ) Die Handballer des VfL Tegel hatten vor ihrem Heimspiel am Samstagabend gegen den SV 63 Brandenburg-West in der Oberliga Ostsee/Spree zwei krachende Niederlagen bezogen. Zum Auftakt gab es beim MTV Altlandsberg eine 17:33-Klatsche, dem folgte ein 19:37 daheim gegen die SG OSF Spätestens danach gehörten die Tegeler zu den ganz heißen Abstiegskandidaten. Die Brandenburger unterlagen zwar ebenfalls (30:31) bei ihrem Ligastart gegen die HSG Uni Greifswald/Loitz, hätten aber ebenso auch als Sieger vom Spielfeld gehen können. Von daher schienen die Berliner der richtige erste Auswärtsgegner zu sein, doch die Brandenburger wurden, wie schon im Vorjahr beim 20:31, zum Aufbaugegner für die VfL-Handballer, die die Mart-Truppe diesmal mit 31:22 abfertigten.

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SV 63 Brandenburg - Stralsunder HV 25:30

Emotionen ja, sportlicher Reiz wenig

Martin Terstegge


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Brandenburg (MOZ) Das eigentliche Saisonfinale für die Handballer des SV 63 Brandenburg-West gegen den Stralsunder HV geriet aus sportlicher Sicht in den Hintergrund. Im Prinzip war es eine Partie ohne Wert. Die Gastgeber standen im sicheren Mittelfeld und die Ostseestädter konnten zwar mit einem Sieg nach Punkten mit dem Spitzenreiter LHC Cottbus gleichziehen - vorausgesetzt die Lausitzer verloren ihr Heimspiel gegen die Füchse II, was sie auch mit 25:30 taten - doch die beiden Ersten wollten aus wirtschaftlichen Gründen nicht in die 3. Liga hoch. So entstanden die emotionalen Höhepunkte an diesem Samstagabend durch zwei Abgänge in der Mannschaft. Cheftrainer Dietmar Rösicke betreute drei Jahre das Team, doch nach seinem Umzug benötigte er für jedes Training oder Punktspiel in Brandenburg an der Havel allein vier Stunden Fahrzeit.

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Füchse Berlin II - SV 63 Brandenburg 32:32

Punkt bei den Füchsen geholt

Martin Terstegge


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Dietmar Rösicke, Trainer des SV 63 Brandenburg-West, schickte zu Beginn des letzten Auswärtsspiel der Saison 2016/17 bei den Füchsen Berlin II seine junge Garde aufs Parkett. In der Angriffsmitte agierte Steven Nhantumbo und auf den Halben die Kryszon-Zwillinge. Und die machten einen tollen Job. Die Gäste gingen rasch mit 6:2 in Führung, so dass Berlins Trainer Jaron Siewert früh seine Auszeit nahm. Danach lief es ein wenig besser für die Gastgeber, sie kamen heran, nun ging es im Gleichschritt durch die erste Hälfte. Beide Mannschaften spielten mit offenem Visier, vermieden das Verletzungsrisiko, ließen den Gegenspieler lieber werfen. Daraus resultierte der 18:18-Halbzeitstand.

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SV 63 Brandenburg - LHC Cottubus 24:27

Favoriten geärgert, nicht gestürzt

Martin Terstegge


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Brandenburg (MOZ) Der Tabellenführer der Handball-Oberliga Ostsee/Spree, der LHC Cottbus, nahm am Sonnabend die beiden Punkte aus der Westhalle mit. Doch die Spieler des SV 63 Brandenburg-West machten es den Lausitzern sehr schwer, brachten den Favoriten ins Straucheln. Die West-Trainer Dietmar Rösicke und Matthias Junge hatten bei dem spielstarken Kontrahenten von der Mannschaft verlangt, mehr auf die Deckung zu achten, da sie in der Liga bislang die meisten Gegentore kassierten. Nach dem schnellen 0:2-Rückstand klappte dies auch gut, vor allem Torhüter Andy Witowski brachte die Gäste zur Verzweiflung. Vorn sorgte Sebastian Ackermann mit drei überraschenden Abschlüssen für Verwirrung und da auch Phillip Kryszon (2) und Tim Wollweber trafen, führten die Gastgeber in der 10. Minute mit 6:3.

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Grünheider SV - SV 63 Brandenburg 34:32

Mehr Eigenfehler

Martin Terstegge


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Grünheide (MOZ) Die zweiwöchige Spielpause hatten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West gut verkraftet, zeigten am Sonnabend beim Grünheider SV eine gute Leistung, die aber nicht mit zwei oder einem Punkt belohnt wurde. Die Grünheider, die schon im Hinspiel äußerst glücklich einen Zähler aus der West-Halle mitnahmen, waren nun auch im Rückspiel mehr mit Fortuna im Bunde und siegten mit 34:32. Glück hatten sie zum Beispiel mit dem Schiedsrichterpaar, die vor allem vor der Pause ein paar Attacken der Hausherren durchgehen ließen. Eigentlich deutlich hörbar, gingen die Angriffe gegen den Körper der Brandenburger. Die fielen hin, der Pfiff unterblieb und die Grünheider starteten zum erfolgreichen Konter. So kamen vier ihrer 17 Treffer in der ersten Hälfte zustande. Da war Co-Trainer Matthias Junge mit den Entscheidungen der Unparteiischen nicht zufrieden, haderte aber auch mit seinen Spielern, die es nicht mit gleicher Münze zurückzahlten: "Da waren wir zu brav. Auch wenn wird vielleicht eine Zeitstrafe kassiert hätten, doch der Grünheider hätte, wenn er selbst auf die Mütze kriegt, sein Tun überdacht."

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Bad Doberaner SV - SV 63 Brandenburg 28:33

Aus Pleite gelernt

Martin Terstegge


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Bad Doberan (MOZ) Die Handballer des SV 63 Brandenburg-West haben ihre deutliche Niederlage gegen den HSV Insel Usedom aus der Vorwoche gut verkraftet, setzten sich am Samstagabend beim Bad Doberaner SV mit 33:28 durch. Beim ersten Training am Dienstag hatte Co-Trainer Matthias Junge, in Absprache mit Trainer Dietmar Rösicke, der Mannschaft noch einmal per Video die katastrophale zweite Hälfte aus dem Usedom-Spiel vorgeführt. Was Junge erfreute war, dass die Spieler selbst erkannten, wo die Fehler lagen. "Alle haben sich hinterfragt", zog er eine positive Bilanz aus der kleinen Filmvorführung. Das Hauptmanko war der zu schnelle Abschluss nach der Pause, auch wenn sie überhaupt keine Lücke aufgetan hatte. Das praktizierten die Brandenburg in Mecklenburg dann auch wesentlich effektiver.

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SV 63 Brandenburg - HSV Insel Usedom 22:29

Das Beste war die Rückkehr Nhantumbos

Martin Terstegge


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Brandenburg (MOZ) Janusköpfig präsentierten sich die Handballer des SV 63 Brandenburg-West am Samstag beim Heimspiel gegen den HSV Insel Usedom. Nach einer feinen Leistung in der ersten Hälfte konnten sie nach dem Seitenwechsel nicht mehr an das Niveau anknüpfen. Die Trainer Dietmar Rösicke und Matthias Junge hatten nach der Rückkehr Steven Nhantumbos und Philip Kryzons wieder mehr Gestaltungsfreiheit, nur das Fehlen Felix Richters trübte ein wenig die Stimmung. Eine Schulterverletzung, die er sich in Neubrandenburg zugezogen hatte, ließ ihn auf der Tribüne Platz nehmen.

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SV Fortuna Neubrandenburg - SV 63 Brandenburg 21:22

Die nächste Pflichtaufgabe gelöst

Martin Terstegge


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Neubrandenburg. "Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss". Dieses Sprichwort lässt sich gut auf den 22:21-Auswärtssieg der Handballer des SV 63 Brandenburg-West beim SV Fortuna Neubrandenburg anwenden. Obwohl nur mit einem Tor besser, sah Co-Trainer Matthias Junge den Sieg seiner Mannschaft kaum gefährdet, da die Spieler eine durchweg konzentrierte Leistung ablieferten. "Sicherlich hatten wir immer mal eine kritische Phase, doch da fand sich immer wieder einer, der Verantwortung übernahm und uns nach vorn warf."

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SV 63 Brandenburg - Berliner SV 24:19

Erster Sieg nach vier Monaten

Martin Terstegge


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Brandenburg (MOZ) Ende Oktober 2016 hatten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West ihren vierten Saisonsieg gefeiert und es sollte bis zum vergangenen Sonnabend der letzte gewesen sein. Gegen das Schlusslicht der Oberliga Ostsee/Spree, dem Berliner SV 92, gelang ihnen ein 24:19-Erfolg. Die Zuschauer erlebten dabei kein "Schmankerl", bestenfalls biedere Hausmannskost, doch dafür war die Negativserie zu sehr in den Köpfen der West-Akteure. Sie hatten zwischendurch sehr ordentliche Leistungen gegen Mannschaften aus der Tabellenspitze abgeliefert, sich aber am Ende nicht mit einem Sieg belohnt. Das hinterlässt Spuren. Gegen den BSV hatte das Team von Trainer Dietmar Rösicke und Matthias Junge noch den zusätzlichen Druck des Gewinnenmüssens.

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SG OSF Berlin - SV 63 Brandenburg 31:25

Talfahrt geht weiter

Martin Terstegge


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Berlin (MOZ) Auch bei der SG OSF Berlin gab es für die Handballer des SV 63 Brandenburg-West nichts zu holen. Sie mussten sich einer, über die gesamten 60 Minuten betrachtet, druckvoller agierenden Heimmannschaft beugen. Die Umstellung auf ein Spiel ohne Kleber gelang den Brandenburgern in der Anfangsphase nicht. Sie lagen ständig in Rückstand, zudem erwischte es das Team in der 12. Minute knüppeldick. Bei eigenem Freiwurf leistete sich Philip Kryszon eine grobe Unsportlichkeit. Zumindest werteten die Unparteiischen dies so und zeigten ihm die blaue Karte. Wenn das Sportgericht es genauso wertet, droht eine Minimalstrafe von zwei Spielen Sperre. Am Samstagabend fehlte den 63ern somit ein wichtiger Mann für die Abwehr und Angriff.

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SV 63 Brandenburg - Ludwigsfelder HC 27:29

"The same procedure"

Martin Terstegge


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Brandenburg (MOZ) Es ist zum Verzweifeln. Auch im ersten Heimspiel des Jahres 2017 standen nach dem Abpfiff der Partie gegen den Ludwigsfelder HC die Handballer des SV 63 Brandenburg-West mit leeren Händen da. Über weite Strecken stellten die Gastgeber das bessere Team, doch am Ende jubelte beim 27:29 mal wieder der Gegner. Matthias Junge, Co-Trainer beim SV 63 West, unterstrich die Leistungssteigerung seiner Spieler gegenüber der Altlandsbergpleite. Die war sicherlich in allen Mannschaftsteilen vorhanden, angefangen bei den Torhütern, bei denen Denny Alpers bei seiner Einwechslung gleich zwei Siebenmeter parierte. Auch Andy Witowski zeigte ansteigende Form, hatte aber auch ein paar "Knicker" drin, die prompt zu Gegentoren führten.

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MTV Altlandsberg - SV 63 Brandenburg 39:25

Analysieren, lernen und optimistisch denken

Martin Terstegge


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Altlandsberg (MOZ) Im bisherigen Saisonverlauf machten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West eigentlich stets eine gute Figur in den Auswärtsspielen bei den Meisterschaftsfavoriten der Oberliga Ostsee/Spree. Am vorletzten Sonnabend verloren sie beim Spitzenreiter Stralsunder HV nur mit einem Tor Unterschied, doch dieser positive Nimbus ist nun Geschichte. Am Samstag kassierten sie beim Ligazweiten MTV Altlandsberg eine 25:39-Klatsche.

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Stralsunder HV - SV 63 Brandenburg 26:25

Vergessen Punkte einzusammeln

Martin Terstegge


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Stralsund (MOZ) Zur ersten Partie des neuen Jahres, die zugleich das letzte Spiel der Hinserie in der Handball-Oberliga Ostsee/Spree bedeutete, mussten die Männer des SV 63 Brandenburg-West beim Tabellenzweiten Stralsunder HV antreten. Das Trainergespann Dietmar Rösicke und Matthias Junge war eigentlich recht zuversichtlich, denn gegen die Spitzenteams der Liga sah ihre Mannschaft immer recht gut aus, auch wenn mit Christoph Witt, Marcus Tietz, Gregor Teichert und Wojciech Lipinski vier Akteure die Reise nicht antreten konnten.  Mit dem Spiel ihrer Mannschaft in Stralsund waren der West-Cheftrainer Dietmar Rösicke (l.) und sein Co-Trainer Matthias Junge zufrieden, nur die letzte halbe Minute sorgte für Verdruss.

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VfL Tegel - SV 63 Brandenburg 31:20

Gott sei Dank ist Weihnachtspause

Martin Terstegge


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Berlin (MOZ) Den Jahresabschluss 2016 hatten sich die Handballer des SV 63 Brandenburg-West ganz anders vorgestellt. Beim Tabellenvorletzten in der Oberliga Ostsee/Spree, dem VfL Tegel, gingen sie mit 20:31 unter. Doch hinter diesem klaren Ergebnis steckt eine differenzierte Geschichte. Die Mannschaft der Trainer Dietmar Rösicke und Matthias Junge begab sich mit nur acht Feldspielern in die Hauptstadt, wobei Tim Wollweber sich beim Freitagabendtraining noch leicht verletzte und Gregor Teichert noch erheblichen Trainingsrückstand aufweist.

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SV 63 Brandenburg - VfL Lichtenrade 34:34

Lipinski erlöste West-Team in letzter Sekunde

Martin Terstegge


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Brandenburg (MOZ) Die Handballer des SV 63 Brandenburg-West bleiben sich in dieser Saison treu: Langweilig werden ihre Heimauftritte nie. Die Trainer Dietmar Rösicke und Matthias Junge hatten sich am Sonnabend gegen den VfL Lichtenrade eigentlich einen ruhigen Abend gewünscht, doch die Mannschaft tat ihnen den Gefallen nicht. Dafür gab es gleich mehrere Gründe. Zum einen stand diesmal nur eine "Not-Truppe" zur Verfügung. Mit Andy Witowski, Christoph Witt, Philip Kryszon und Paul Müller fehlten wichtige Leute. Gregor Teichert war zwar wieder in der Halle, doch nach seinem langen Trainingsrückstand wollten die Trainer kein Risiko eingehen. In der 20. Minute fiel dann noch Leroy Fleischer verletzungsbedingt aus.

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LHC Cottbus - SV 63 Brandenburg 26:26

West überraschte beim LHC Cottbus

Martin Terstegge


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Cottbus. (ter) Die Vorzeichen für die Auswärtspartie bei Tabellenführer LHC Cottbus waren alles andere als günstig für die Handballer des SV 63 Brandenburg West. Torhüter Andy Witowski und Christoph Witt fehlten verletzungsbedingt, Gregor Teichert weilte noch in den Flitterwochen. Die Pessimisten schienen zunächst auch recht zu behalten. Die Gastgeber legte los wie die Feuerwehr, nach einer Viertelstunde führten sie bereits mit 9:3. Nach einigen Worten des Trainergespanns Dietmar Rösicke/ Matthias Junge wachten die Brandenburger nun auf, profitierten allerdings auch von der Nachlässigkeit, die nun bei den Lausitzern verstärkt auftrat. Bis zur Halbzeit verkürzten die Gäste auf 11:15.

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SV 63 Brandenburg - Füchse Berlin II 29:30

Füchse räuberte im West-Stall

Martin Terstegge


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Brandenburg (MOZ) Erneut erlebten die Handballfans in der West-Halle, wie schon in der Vorwoche, einen spannungsreichen Abend, nur dass die Spieler des SV 63 Brandenburg-West diesmal gänzlich leer ausgingen. Sie hatten zur Fuchsjagd geblasen, doch die "Jungfüchse" konnten mit einem 30:29-Erfolg entkommen. Sebastian Ackermann brachte in der Anfangsminute die Gastgeber mit 1:0 nach vorn, es sollte jedoch die letzte West-Führung des Abends gewesen sein. Im Angriff sahen sich die Gastgeber einer "grünen Wand" gegenüber, in der Deckung stellte die Reserve der Reinickendorfer Füchse ihre "längsten Kerle" aufs Feld. Den Brandenburgern fiel nicht viel ein, wie sie die Defensive überwinden konnten. Würfe aus der zweiten Reihe wurden geblockt, die Anspiele an Kreisspieler Tim Wollweber unterbunden. Dadurch kamen die Berliner zu ihren gefürchteten Konterangriffen, konnten aber auch aus dem Positionsangriff erfolgreich abschließen. Während sich die Hausherren jedes Tor hart erarbeiten mussten, sah es bei den Gästen in der Offensive locker aus, auch wenn nicht jeder Wurf zum Ziel führte.

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SV 63 Brandenburg - Grünheider SV 33:33

Kein Happy End im Handballthriller

Martin Terstegge


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Brandenburg (MOZ) Die Oberligapartie zwischen dem SV 63 Brandenburg-West und dem Grünheider SV wirkte wie von einem Hollywood-Drehbuchschreiber erdacht. Bloß, dass aus Sicht der Gastgeber das Happy End versagt wurde. Die Gäste, die als Tabellenzweiter leicht favorisiert galten, erzielten zwar das erste Tor, es sollte aber für lange Zeit die letzte Führung gewesen sein. Die Gastgeber, die auf Gregor Teichert und Leroy Fleischer verzichten mussten, waren von Beginn an auf dem Feld präsent. In der Abwehr gut zupackend und vorn den sicheren Abschluss suchend, konnten sie bis zur 9. Minute auf 6:2 enteilen. GSV-Trainer Tobias Matelicz nahm eine Auszeit, die aber nur kurzfristig Wirkung zeigte.

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HSV Insel Usedom - SV 63 Brandenburg 29:30

West-Team überraschte Insulaner

Martin Terstegge


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Ahlbeck (MOZ) Dass die Handballer des SV 63 Brandenburg-West in der "Pommernhölle" des HSV Insel Usedom bestehen würden, hatten vor dem Anpfiff selbst Wohlwollende der West-Mannschaft nicht unbedingt erwartet. Dass es dann noch ein verdienter Erfolg wurde, ist umso schöner für die Truppe von Trainer Dietmar Rösicke. Zu Beginn lagen die Gastgeber stets mit einem Tor vorn, die Gäste ließen sich aber nicht abschütteln. Nach einer Viertelstunde gelang ihnen die erste Führung zum 6:5, die Brandenburger sollten an diesem Abend nie wieder in Rückstand geraten. Zu diesem Zeitpunkt machte Andy Witowski im Kasten für Denny Alpers Platz, der das Vertrauen von Rösicke auch voll erfüllte. Die West-Deckung machte bis zur Pause einen tollen Job, aber auch der Angriff sorgte für Entspannung auf der Trainerbank.

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SV 63 Brandenburg - Fortuna Neubrandenburg 27:27

Eine Sekunde fehlte zum Sieg

Martin Terstegge


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Brandenburg (MOZ) Über mangelnde Spannung brauchten sich die Zuschauer der Oberligapartie zwischen dem SV 63 Brandenburg und dem SV Fortuna 50 Neubrandenburg nicht beklagen. Der Handball-Krimi am Sonnabend endete mit einem letztendlich gerechten 27:27-Unentschieden, wobei jede Mannschaft den Sieg auch für sich hätte verbuchen können. Bis zur 14. Minute sahen die Besucher eine ausgeglichene Partie. Doch die Angriffsaktionen der Gastgeber waren zusehends ausrechenbarer für die Fortunen. Vieles ging über den Kreis, wo Tim Wollweber auch ein gutes Spiel machte, aber Rückraumaktionen wurden dadurch vernachlässigt.

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BSV92 Berlin - SV 63 Brandenburg 24:30

Heimspiel veredelt

Martin Terstegge


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Berlin (MOZ) Die Auswärtsaufgabe für die Handballer des SV 63 Brandenburg-West beim Aufsteiger in die Handball-Oberliga Ostsee/Spree, dem Berliner Sportverein 92, war vielleicht etwas undankbar. Die Hauptstädter waren bislang ohne Punktgewinn, da wurde von der Mannschaft von Trainer Dietmar Rösicke ebenfalls ein Sieg erwartet. Doch diese vermeintlich leichten Partien haben es häufig in sich. Doch um es vorweg zu nehmen, die West-Handballer erledigten ihre "Arbeit" einwandfrei.

 

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SV 63 Brandenburg - SG OSF Berlin 31:26

Zehn Minuten Flop - 50 Minuten Top

Martin Terstegge


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Brandenburg (MOZ) Viele Besucher in der West-Halle waren skeptisch vor dem Anpfiff der Partie zwischen dem SV 63 Brandenburg-West und der SG OSC Schöneberg-Friedenau. Die Gastgeber sind mit zwei Niederlagen in die Oberligasaison gestartet, während die Berliner nach zwei Siegen mit breiter Brust erwartet wurden. Die Skepsis schien sich auch zu bewahrheiten. Nach zwei Treffern durch Tom Kryszon zu Beginn (2./2:1) herrschte bis zur 10. Minute Offensiv-Flaute. Nicht, dass sich die West-Handballer keine Möglichkeiten erspielten, es haperte in der Verwertung selbst klarster Gelegenheiten. Egal, wer sich versuchte, entweder scheiterte der Schütze am starken SG-Torwart Maurice Castillo, traf den Pfosten oder haute den Ball über den Kasten.

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Ludwigsfelder HC - SV 63 Brandenburg 36:29

Schlechte erste Hälfte

Martin Terstegge


Den Fehlstart machten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West am vergangenen Samstag in der Auswärtspartie beim Ludwigsfelder HC komplett. Nach einer indiskutablen ersten Hälfte kehrten sie mit einer 29:36-Niederlage heim. Dabei verlief die Anfangsphase noch sehr ausgeglichen, die Führung wechselte ständig. Dann traf die Brandenburger der "Fluch vom Siebenmeterstrich". Nacheinander verwarfen Sebastian Ackermann, Felix Richter und Leroy Fleischer ihre Strafwürfe. Geärgert hat die West-Handballer auch, dass die Schiedsrichter in diesen Szenen nicht die Vorteilsrechte gelten ließen.

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SV 63 Brandenburg - MTV Altlandsberg 24:26

Verdiente, aber unnötige Niederlage

Martin Terstegge


Der Auftakt in die Oberligasaison 2016/17 ist den Handballern des SV 63 Brandenburg-West gründlich misslungen. Im Heimspiel gegen den MTV Altlandsberg kassierten sie eine verdiente,aberauch unnötige 24:26-Niederlage. Dabei
ließen sich die ersten Minuten ganz gut an. In der Deckung gut stehend, mit einem überragend haltenden Andy Witowski zwischen den Pfosten, kamen die Gastgeber zu vielen leichten Toren. Je zweimal Tom Kryszon und Rückkehrer Leroy Fleischer und Tim Wollweber trafen zum 5:0-Zwischenstand in der 7. Minute.

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Ziel kann nur der Klassenerhalt sein

Ziel kann nur der Klassenerhalt sein

Martin Terstegge


Das Team von Trainer Dietmar Rösicke hat sich gegenüber der Vorsaison leicht verändert. Tobias Reckzeh musste seine Sportkarriere beenden, Michael Habermann war dem Trainingsanspruch in der Oberliga nicht mehr gewachsen, er spielt nun für den SV Blau-Weiß Wusterwitz. Dafür gibt es drei neue Gesichter im Kader. Paul Müller (HSV Insel Usedom), Adrian Thiel (HSV Rhein-Nette) sowie Leroy Fleischer von der SG Westhavelland sind neu in der 17-köpfigen Mannschaft, wobei Fleischer schon vor Jahren im West-Trikot auflief.

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