Max und Maxi holen Torjägerkanone

Das der SV 63 Brandenburg-West seit Jahrzehnten eine gute Nachwuchsarbeit vorweisen kann, ist weit über die Grenzen Brandenburgs hinaus bekannt. Die Zielstellung, über und mit dem  eigenen Nachwuchs auch in Zukunft erfolgreichen Handball in der Havelstadt präsentieren zu können, ist eines der Hauptziele des Vorstandes des SV 63. „In der zurückliegenden Saison ist es uns wieder gelungen, alle Nachwuchsmannschaften sowohl im männlichen als auch im weiblichen Bereich zu besetzen und somit vielen Kindern und Jugendlichen eine sportliche Heimat zu bieten“, so der Vereinsvorsitzende Frank Seiler.

In der abgelaufenen Saison spielten die A-Jugendteams des Vereins in der Brandenburgliga (männlich) bzw. die weibliche Mannschaft sogar in der Ostseespreeliga. Am Ende der Saison konnten die Jungs des SV 63 einen hervorragenden 3. Platz belegen und hätten mit einer konstanteren Spielweise sicher noch mehr erreichen können. Die Mädels sicherten sich den 6. Tabellenplatz in der Ostsee-Spree-Liga und hatten über die gesamte Saison nichts mit dem Abstieg zu tun. Beide Teams stellten zudem in der jeweiligen Liga die Torjäger.

Max Schößler, seit seinem fünften Lebensjahr für den Verein aktiv, holte sich am Ende mit 158 Treffern in 14 Saisonspielen die Torjägerkrone. Im Schnitt erzielte er somit 11 Tore pro Spiel und verwies somit die starke Konkurrenz aus Hennigsdorf oder Teltow auf die folgenden Plätze.

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Weiterer Rückkehrer für den SV 63

Nachdem er vergangene Woche Tom Mandler als Neuzugang vorgestellt hat, kann der sportliche Leiter Andreas Wendland einen weiteren Neuzugang vermelden. Pascal Hindorf wird das Torhüterteam verstärken und gemeinsam mit Andy Witowski und Jurij Benkendorf das Tor vernageln.

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Aufstieg in weite Ferne gerückt

Der 18. Spieltag der Frauen-Brandenburgliga hielt das absolute Topspiel bereit. Der Tabellenzweite, SV 63 Brandenburg-West, empfing den Tabellenführer vom VfB Doberlug-Kirchhain. Nach der Niederlage in der Vorwoche, gegen den Lausitzer HC Cottbus, wollten die Spielerinnen von Jens Bermig und Philip Taube, die Tabellenführung zurückerobern. Somit konnten sich die gut 150 Zuschauer auf ein spannendes Spitzenspiel freuen.

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Mannschaft für die Saison 18/19 steht

„Wir werden den eingeschlagenen Weg weiter gehen und perspektivisch sowohl im Männer- und im Frauenbereich auf eigene Talente setzen“, so ein sichtlich zufriedener Vereinsvorsitzender des SV 63, Frank Seiler. „Trotz des feststehenden Abstieges der 1. Männermannschaft sind wir sportlich hervorragend aufgestellt und haben mit unserer Frauenmannschaft und den 2. Männern zwei Teams die in die nächsthöheren Klassen aufsteigen können“, so Seiler weiter.  

 

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Neuzugang für den Rückraum

Zur neuen Saison wechselt ein bekanntes Gesicht zurück zum SV 63. Tom Mandler beendet sein 4-jähriges Gastspiel beim SV Blau-Weiß Wusterwitz und kehrt zu seinen Wurzeln zurück. Im Jahr 2002 begann der heute 22-jährige im Nachwuchs des SV 63 und wurde dort von diversen Trainern ausgebildet. Am erfolgreichsten war er nach eigenen Angaben bei seinen Trainern Carsten Wolter und Nico Wollweber.

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Spieltag in Potsdam

Am gestrigen Sonntag mussten die Mädels der E-Jugend des SV63 nach Potsdam fahren, um dort ihre letzten beiden Punktspiele der laufenden Saison zu absolvieren.

 

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Handballturnier in Falkensee

Am gestrigen Sonntag fuhr die Mini-Mannschaft des SV63 Brandenburg-West zum vorletzten Turnier der laufenden Saison nach Falkensee. Den Brandenburger Mädels standen altbekannten Mannschaften gegenüber, aber auch für den SV63 Neulinge, wie zum Beispiel dem Team aus Ludwigsfelde.

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Berlin-Brandenburg-Pokal am 14.04.18

Die weibliche E-Jugend des SV63 qualifizierte sich als eine von zwei Brandenburger Mannschaften für die Teilnahme am „Berlin-Brandenburg-Pokal 2018“. Insgesamt durften acht Mannschaften an diesem Turnier teilnehmen, welches von der SG NARVA Berlin ausgerichtet wurde.

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Männliche A-Jugend wird Dritter

Am vergangenen Sonntag trug die männliche A-Jugend ihr letztes Spiel der Saison 2017/ 2018 in eigener Halle, gegen die Bernauer Bären, aus. Die Vorzeichen des Spiels standen aufgrund der Tabellensituation und des 24:29 – Erfolgs der Brandenburger im Hinspiel gut und die in Aussicht stehende Bronzemedaille, die mit einem Sieg gesichert wäre, sorgte noch einmal für zusätzliche Motivation. So begann das Team von Trainerin Alien Loskarn vor gut gefüllter Tribüne konzentriert und konnte mit einer soliden Abwehrleistung den Grundstein für eine 4:0-Führung, nach knapp elf Minuten, legen.

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SV 63 übernimmt Tabellenführung

Am 16. Spieltag der Frauen-Brandenburgliga trat die Mannschaft der SV 63 Brandenburg-West die Reise zum viert platzierten HC 52 Angermünde an. Der Tabellenzweite aus der Havelstadt schaute an diesem Samstag mit einem Auge auch nach Cottbus, wo das zweite Spitzenspiel zwischen dem LHC Cottbus und dem VfB Doberlug-Kirchhain stattfand. Einen eigenen Sieg vorausgesetzt, bei einer gleichzeitigen Niederlage des Tabellenführers aus Doberlug-Kirchhain, konnte somit die Tabellenführung für den SV 63 bedeuten. Dementsprechend motiviert traten die Damen des Trainergespanns Jens Bermig und Philip Taube die Reise in den Norden des Landes Brandenburg an. Da schon das Hinspiel mit 27:19 gewonnen werden konnte, sollte auch auswärts ein Sieg möglich sein.

Die Brandenburgerinnen begannen das Spiel dementsprechend couragiert und Madlen Fontaine erzielte die ersten drei Brandenburger Treffer. Da auch die Gastgeberinnen zweimal trafen, hieß es nach vier Spielminuten 2:3 aus Sicht der Heimmannschaft. Da Anja Horn den ersten von fünf 7-Metern sicher verwandelte, Angermünde seinerseits per Strafwurf scheiterte und Nele Voß sowie Victoria Lange weitere Tore erzielten, führten die Gäste nach acht Minuten mit 6:2. Da es von Anfang von Anfang an eine hitzige Atmosphäre auf dem Spielfeld gab und die Schiedsrichter ihr Übriges dazu beitrugen, nahm der Brandenburger Trainer bereits danach die erste Auszeit. Die Damen des SV 63 erhielten neue Impulse und konnten sich bis zur 13. Spielminute bis auf 11:6 absetzen. Verantwortlich für den 11. Treffer zeichnete sich Josefin Uhlmann. Da die folgenden Minuten von merkwürdigen Entscheidungen der Schiedsrichter begleitet wurden, kamen die Gastgeber auf 9:12 heran. Victoria Lange erhöhte zwar in der 21. Minute auf 14:10, doch durch zwei Angermünder Treffer nacheinander schmolz der Vorsprung auf 14:12. Doch die Brandenburgerinnen ließen sich in dieser Phase nicht aus dem  Konzept bringen. Im Gegenteil. Die Havelstädterinnen legten einen 5:0 Lauf hin und führten nach 29. Minuten mit 19:12. Die Tore erzielten Aja Horn, Victoria Lange, Melinda Barchet und zweimal Madlen Fontaine. Das veranlasste den Heimtrainer, eine Auszeit zu nehmen.

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Heimsieg zum Saisonabschluss

Am Sonntag stand bereits der letzte Spieltag für  die weibliche A-Jugend des SV 63 Brandenburg-West in der Ostsee-Spree-Liga an. Als Gast empfingen die Brandenburgerinnen den Berliner TSC. Da das Hinspiel aus Sicht des SV 63 erfolgreich verlief, sollte nun mit einem weiteren Sieg der zweite Saisonerfolg vor heimischer Kulisse errungen werden. In der Tabelle hätte dies zwar keine Auswirkungen mehr gehabt, am Ende der Saison sollte jedoch mit einem zweistelligen positiven Punktestand eine durchaus gelungene Saison beendet werden.

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Weibliche E-Jugend in Falkensee

Am gestrigen Sonntag war die weibliche E-Jugend des SV 63 Brandenburg zu Gast in Falkensee.

Die Brandenburger trafen im ersten Spiel auf den Tabellensiebten HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf. Von der ersten Minute dominierte der SV63 das Spiel und ließ dem Gegner kaum eine Chance. Zur Halbzeit stand es bereits 8:2. Auch im weiteren Spielverlauf der zweiten Halbzeit behielten die Mädels die Spielführung und somit endete das Spiel für die Brandenburger 18:6.

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Erneute Nominierung zur Sportlerwahl 2018

Bereits im vergangenen Jahr wurde unsere weibliche A-Jugend für ihre guten Leistungen der vergangenen Jahre, im Rahmen der MAZ-Sportler-Wahl in der Kategorie „Beste Mannschaft“ nominiert. Am Ende stand ein hervorragender 2. Platz zu Buche.  In diesem Jahr steht die Mannschaft erneut unter den Nominierten.  Bis zum 23.3.2018 können die entsprechenden Stimmzettel bei der MAZ abgegeben werden. Ausgezählt werden nur Originalstimmzettel.

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Niederlage war nicht zu vermeiden

Der 13. Spieltag der Oberligasaison der weiblichen C-Jugend des SV 63 Brandenburg-West stand von Beginn an unter keinem guten Stern. Bereits unter der Woche konnten mehrere Spielerinnen auf Grund von Krankheiten nicht oder nur sehr eingeschränkt trainieren. Zudem war schon klar, das Clara Rummler und Luisa Matho auf Grund von Verletzungen nicht zur Verfügung stehen würden. Und als Gegner stellte sich der Tabellenzweite aus Doberlug-Kirchhain in der Havelstadt vor. Bereits vor Spielbeginn war klar, dass es bei nur 7 Spielerinnen eine Kraftfrage sein würde, um gegen die Gäste mitzuhalten.

Die an diesem Tag von Franca Mühling allein betreute Mannschaft, Andreas Wendland musste eine Strafe absitzen, hatte sich dennoch vorgenommen, das Spiel so lange wie möglich offen zu halten. Und das sollte in der 1. Halbzeit der Partie auch gelingen. Zwar gingen die Gäste ziemlich schnell mit 2:0 in Führung, doch Josi Fischer sorgte, nach schönem Anspiel von Amelie Messer an den Kreis, für das 2:1. Pia Wendland gelang im nächsten Angriff sogar der Ausgleich, doch beim nächsten Wurfversuch wurde sie im Wurf derart gestoßen, sodass ihre Auswechslung notwendig war und sie die kommenden Minuten nur von der Bank aus beobachten konnte. Somit musste Wenke Mühling viel früher als geplant ins Spiel eingreifen. Den dritten Brandenburger Treffer erzielte Amelie Messer doch die nächsten beiden Treffer gingen auf das Gästekonto. In der 12. Spielminute gelang dann Kira Ballerstädt der Ausgleichstreffer zum 4:4. Danach konnten sich die Gäste mit drei Toren absetzen und den Brandenburgerinnen gelangen nur noch wenige gute Aktionen. Nachdem Pia Wendland wieder mitwirken konnte, gelang ihr in der 18. Minute der Treffer zum 5:7. Der Tabellen-Zweite konnte seinerseits jedoch 2 Tore in Folge verbuchen und somit liefen die SV-Mädels einem 4-Tore-Rückstand hinterher. In dieser Phase war es bemerkenswert, wie das Team versuchte sich aufzubäumen. Und dies gelang mit einigen sehenswerten Toren, durch Linda Drobusch und Kira Ballerstädt, sodass beim Stand von 9:11 die Seiten gewechselt wurden.

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Frauen auf Aufstiegskurs

Der 14. Spieltag der Frauen-Brandenburgliga hielt für den SV 63 Brandenburg-West eine vom Papier her anspruchsvolle Aufgabe bereit. Mit dem TSV Germania Massen reiste der Tabellen-Fünfte in die Havelstadt und zudem hatten die von Jens Bermig und Philip Taube trainierten Damen das Hinspiel mit 33:28 verloren. Also galt es mit einer couragierten Leistung nicht nur Revanche für die Auswärtsniederlage zu nehmen, sondern den Rückstand auf Tabellenführer Doberlug-Kirchhain weiter zu verringern. Personell konnten die Trainer fast aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Cindy Fontaine und Lisa Hoffmann standen auf Grund Ihrer Verletzungen nicht zur Verfügung. Dafür waren die drei A-Jugendlichen Laura Ronina, Maxi Mühling und Victoria Lange wieder mit im Aufgebot.

Mit dem ersten Angriff erzielte Laura Ronina den Führungstreffer für den SV 63. Im Gegenzug konnte die Torjägerin der Gäste, Maria Stary, per Sieben-Meter zwar den Ausgleich erzielen, doch schon in dieser frühen Phase des Spiels zogen die Havelstädterinnen davon. Zwei Tore von Melinda Barchet sowie Treffer von Madlen Fontaine, Katja Treffky und Nele Voß gereichten zu einer komfortablen 6:1 Führung nach 8. Spielminuten. Zudem hielt Nele Graff in den Folgeminuten hervorragend. Dem zweiten Massener Treffer folgten Tore von Maxi Mühling sowie Madlen Fontaine und Melinda Barchet erhöhte in der 11. Minute auf 9:3. Josefin Uhlmann zeichnete sich für das nächste Tor verantwortlich und somit hatte die 6-Tore-Führung auch nach 13 Minuten weiterhin Bestand. In der 18. Minute verwandelte Anja Horn ihren zweiten 7-Meter sicher und auch die nächsten beiden Tore gingen auf das Konto des SV 63. Erfolgreich waren Victoria Lange und Maxi Mühling. Da Anja Horn auch den folgenden 7-Meter verwandelte und Madlen Fontaine weitere zwei Mal erfolgreich war, hieß es nach 24 Minuten 20:12 für den SV 63. Katarina Hill, Maxi Mühling und Anja Horn erzielten bis zur Pause die weiteren Treffer zum 23:13 Pausenstand.

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Auswärtssieg gegen Lichtenrade

Am vorletzten Spieltag der Ostsee-Spree-Liga reiste die weibliche A-Jugend des SV 63 Brandenburg-West zum Tabellenschlusslicht, dem VfL Lichtenrade. Nachdem die letzten Spiele trotz guter Leistungen teilweise knapp verloren wurden, sollten beide Punkte aus Berlin mit in die Havelstadt genommen werden. Und da dem Trainergespann Florian Franz und Ron Jura alle Spielerinnen zur Verfügung standen, waren die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Unterfangen gegeben.

Bereits mit dem Anwurf versuchten die Gastgeberinnen den SV 63 mit einer Manndeckung aus dem Konzept zu bringen. Doch Laura Ronina erzielte mit einer schönen Einzelleistung die 1:0 Führung. Diese wurde postwendend ausgeglichen und in folgenden Angriffen ging der SV 63 immer wieder in Führung und Lichtenrade glich aus. Dann zog der SV 63 das Tempo an und nach drei Toren von Maxi Mühling und jeweils einem Treffer von Sophia Engelke und Victoria Lange stand es nach fünf Spielminuten 6:3. Dies veranlasste den Trainer der Heimmannschaft zu seiner ersten Auszeit. Und diese zeigte zumindest kurzzeitig Wirkung. Mit den nächsten drei Angriffen glich der der VfL Lichtenrade das Ergebnis beim 6:6 aus. Doch aus dieses kurzfristige Hoch der Gastgeberinnen brachte die Brandenburgerinnen nicht aus dem Konzept. Spielführerin Victoria Lange riss nun das Heft des Handelns immer mehr an sich und brachte ihre Mitspielrinnen in gute Abschlusspositionen oder verwandelte die sich bietenden Möglichkeiten selbst. So führte der SV 63 nach 18. Spielminuten mit 13:8. Das Tor dazu erzielte Lara Ballerstädt nach einem starken Tempogegenstoß. Auf den folgenden Anschlusstreffer antworteten Laura Ronina und Dominique Henning mit zwei weiteren Toren für die Havelstädterinnen. Drei Berliner Tore führten dann zum Zwischenstand von 12:16. Ab der 27. Minute trafen dann nur noch die Brandenburgerinnen. Und so schraubten Maxi Mühling, Victoria Lange und Dominique Henning das Ergebnis zur Pause auf 19:12 in die Höhe.

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Weibliche E-Jugend in Wusterwitz

Am Samstag war die weibliche E-Jugend des SV 63 Brandenburg zu Gast in Wusterwitz. Beim ersten Spiel gegen den SV Dallgow konnten die Mädels von  Anfang an überzeugen und ihnen gelang schon in den ersten Minuten klar die Führung, die sie auch bis zum Spielende nicht mehr abgaben.  Das von beiden Seiten sehr fair geführte Spiel endete als Sieg für den SV63 mit einem Spielstand von 15:6.

Im zweiten Spiel trafen die Mädchen auf die Heimmannschaft des SV Blau-Weiß Wusterwitz. Obwohl die Brandenburger sehr schnell in die Angriffsposition übergingen, aber am Tor scheiterten, konnten die Wusterwitzer als erstes in Führung gehen. Das sehr offensive Spiel mit vielen Torschüssen auf beiden Seiten in der ersten Halbzeit, wurde allerdings erst in der zweiten Halbzeit klar entschieden. Die Mannschaft des SV63 gewann auch dieses Spiel mit 14:7. In dieser laufenden Saison mit bereits 14 geleisteten Spielen stehen die Mädels mit 12 Siegen und 2  Niederlagen derzeit auf dem dritten Tabellenplatz.

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Trotz guter Leistung wieder nicht belohnt

Die weibliche A-Jugend des SV 63 Brandenburg-West empfing am vergangenen Wochenende den SV Fortuna 50 Neubrandenburg. Das Hinspiel hatten die Brandenburgerinnen knapp gewonnen und somit den damaligen Tabellenführer vom 1. Platz gestoßen. Daher hatten die Mecklenburgerinnen klar das Ziel, diesmal die Punkte mit in den Norden zu nehmen. Dem Trainergespann Florian Franz und Ron Jura standen alle Spielerinnen zur Verfügung, sodass von Beginn an die Devise ausgegeben werden konnte, dem Favoriten so lange wie möglich die Stirn zu bieten.

Die erste gute Chance hatten die Gäste, doch Torhüterin Madeline Schünemann parierte den Wurf und schon in dieser Aktion konnte man ahnen, dass gerade die Torhüter in diesem Spiel eine große Rolle spielen sollten. Mit dem zweiten Angriff erzielte Laura Ronina die 1:0 Führung für die Gastgeberinnen, welche jedoch im Gegenzug egalisiert wurde. Jolina Mundt brachte den SV 63 dann wieder in Führung, doch auch diesmal glichen die Gäste umgehend aus. Nach 14. Spielminuten führten die Gastgeberinnen beim Stand von 5:3 erstmals mit zwei Treffern. Für die Tore zeichneten sich Maxi Mühling und Victoria Lange verantwortlich. Die nächsten beiden Treffer gingen dann auf das Konto der Neubrandenburgerinnen und schon zu diesem Zeitpunkt war erkennbar, dass beide Mannschaften sich nichts schenken würden. Dem 6:5 von Lara Ballerstädt folgten wieder zwei Gäste-Treffer, sodass Neubrandenburg nach 19. Minuten erstmals in Führung gehen konnte. Dies veranlasste Trainer Florian Franz dazu, seine erste Auszeit zu nehmen. Und diese Maßnahme zeigte eine positive Wirkung. 2 Tore von Maxi Mühling brachten die erneute Brandenburger Führung. Die Gäste ihrerseits nutzen danach selbst wieder zwei Chancen und nach 25. Minuten hieß es 9:8 aus Sicht der Fortuninnen. Bis zur Pause standen beide Abwehrreihen hervorragend und die Torhüterinnen taten ihr übriges dazu, dass nur noch ein Treffer für Brandenburg fiel. Somit wurden beim Stand von 9:9 die Seiten gewechselt.

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Tabellenführer nicht zu schlagen

Der 11. Spieltag der Oberliga hielt für die weibliche C-Jugend des SV 63 eine Riesenaufgabe bereit. Zu Gast in der Sporthalle in der Max-Josef-Metzger-Straße waren die Sportschülerinnen vom Frankfurter HC. Die Gäste aus der Oderstadt führen die Tabelle verlustpunktfrei an und wollten natürlich auch die Punkt aus Brandenburg entführen. Dem Brandenburger Trainergespann Andreas Wendland/Franca Mühling standen außer Josi Fischer alle Spielerinnen zur Verfügung. Die Marschroute war klar. Solange wie möglich das Spiel offen halten.

Die ersten vier Minuten gehörten klar den Mädels aus Frankfurt, die die Brandenburgerinnen früh in deren Angriffen störten und somit einfache Fehler erzwangen. Drei aus Fehlern der SV-Mädchen resultierende Konter führten somit zur 3:0 Führung. Das erste Tor für Brandenburg erzielte dann Linda Drobusch in Minute fünf. Ein weiterer Treffer von Linda Drobusch führte zum 2:4 Zwischenstand. Dem Treffer zum 2:5 beantworteten die Gastgeberinnen mit einen schön herausgespielten Tor über den Kreis, welchen Wenke Mühling zum 3:5 vollendete. In den kommenden Minuten gelang es dem SV 63 die eigenen Fehler zu verringern und somit die Gäste in den Positionsangriff zu zwingen. Dennoch bekamen die Frankfurterinnen auf Grund ihrer individuellen Klasse zu Abschlüssen und Torhüterin Marielle Gratzki konnte ihrerseits nichts ausrichten. Amelie Messer erzielte einen sehenswerten Treffer aus dem Rückraum und Pia Wendland verwandelte in der 15. Spielminute einen Siebenmeter zum zwischenzeitlichen 6:8. Die Frankfurterinnen forcierten ihrerseits nun das Tempo und durch vier Tore in Folge stand es plötzlich 12:6 aus Sicht des Tabellenführers. Andreas Wendland nahm eine Auszeit um den Spielerinnen neu auf das Spiel einzustellen. Zudem brachte er Kira Ballerstädt ins Spiel, die umgehend nach ihrer Einwechslung den Treffer zum 7:12 erzielte. In der 21. Minute konnte Wenke Mühling auf 8:13 verkürzen, die beiden nächsten Tore gelangen dann wieder dem FHC. Den letzten Treffer in Halbzeit eins erzielte Clara Rummler, sodass bei Stand von 9:15 die Seiten gewechselt wurden.

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Erfolgreiches Feriencamp

In der vergangenen Ferienwoche veranstaltete der SV 63 sein erstes Handball-Feriencamp. Am Ende sprach Organisator Thomas Mix von einer überaus gelungenen Veranstaltung. 35 Kinder im Alter von 6-12 Jahren nahmen an den Trainingseinheiten teil. Trainiert wurden die Kids von Übungsleitern und Spielern der 1. und 2. Männermannschaft sowie der weiblichen A-Jugend. Jeden Tag standen 4 Übungseinheiten auf dem Programm. Dabei ging es um einen Mix aus Koordination, Ballgewöhnung, Spiel und Spaß. Zudem wurde am Mittwoch ein Hindernissparcour absolviert, der nicht so viel mit dem Handballspielen zu tun hatte. Hierbei mussten Übungen an Seilen Barren und Balken absolviert werden, was an vielen Stellen zu lustigen Überraschungen führte. Für das leibliche Wohl sorgte die Fa. „catering waese“. Dafür ein großes Dankeschön. 

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2 Punkte gegen Finsterwalde

Die von Alien Loskarn trainierte männliche B-Jugend des SV 63 Brandenburg-West empfing am Samstag das Tabellenschlusslicht aus Finsterwalde. Das Tabellenschlusslicht aus dem Süden Brandenburgs hatte ähnliche Besetzungssorgen wie die Gastgeber. Dennoch war die Favoritenrolle klar verteilt, sollten doch die zwei Punkte auf jeden Fall in Brandenburg bleiben.

Doch die Partie begann zerfahren. Zwar konnte der SV 63 schnell mit 3:0 in Führung gehen, doch danach wurden selbst beste Chancen leichtfertig vergeben. So stand es nach 6 Minuten 3:3 und die Gäste witterten ihre Chance. Die nächsten 3 Treffer erzielten dann wieder die Hausherren durch Florian Ehnert, Arian Hübsch und Niklas Buchholz. Doch auch dieser 3-Tore-Vorsprung brachte nicht die gewünscht Sicherheit. Als Tom Wiznerowicz in der 14. Minute das 10:6 erzielte, dachten die Zuschauer das Spiel wird ruhig über die Bühne gehen. Doch weit gefehlt. Unmotivierte Abspiele und eine eher lasche Deckungsarbeit führten bis zur 19. Minute dazu, dass die Gäste auf 13:10 verkürzen konnten. Bis dahin hatten Paul Laschinski, Florian Ehnert und Luis Tessin für weitere Tore gesorgt. In den folgenden 3 Minuten gelang es Finsterwalde den Ausgleich zu erzielen und so stand es plötzlich 13:13. Den nächsten Treffer erzielte dann Arian Hübsch, doch Finsterwalde gelang der Ausgleich. Eine Einzelleistung von Arian Hübsch führte dann zumindest noch zur 15:14 Halbzeitführung für den SV 63.

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Heimerfolg gegen Falkensee

Die weibliche C-Jugend des SV 63 Brandenburg-West empfing am 10. Spieltag der Brandenburgliga den Tabellenletzten, den HSV Falkensee 04. Nachdem es beim Tabellenvorletzten in Wildau eine unnötige Niederlage gab, sollte an diesem Samstag ein Heimerfolg eingefahren werden. Dementsprechend motiviert gingen die Spielerinnen des Trainerteams Andreas Wendland/Franca Mühling in die Partie.

Den ersten Treffer erzielten die Gäste aus Falkensee. Doch schon im Gegenzug erzielte Amelie Messer den Ausgleich. In den folgenden 3 Minuten gelangen den Gästen zwei Treffer und somit lagen die Brandenburgerinnen mit 1:3 im Rückstand. Nun spielten die Gastgeberinnen konzentrierter und durch ein weiteres Tor von Amelie Messer und zwei Treffer von Clara Rummler ging der SV 63 erstmals in Führung. Pia Wendland erhöhte per 7-Meter auf 5:3 und Linda Drobusch sowie erneut Amelie Messer warfen einen beruhigenden Vorsprung heraus. Doch einfache Ballverluste in der Vorwärtsbewegung führten immer wieder zu Möglichkeiten für die Mädels aus Falkensee und in dieser Phase des Spiels konnten sich die Brandenburgerinnen bei ihrer Torhüterin Mariella Gratzki bedanken, dass Falkensee nicht näher herankam. Nicht nur dass sie zwei 7-Meter parierte, sondern auch insgesamt zeigte sie eine hervorragende Leistung. So wurde der Vorsprung nie kleiner als 3 Tore und die SV-Mädels verstanden es im Angriff wieder mehr Druck aufzubauen. Dreimal nacheinander bediente Amelie Messer die am Kreis spielende Wenke Mühling mustergültig. Diese verwandelte die ersten beiden Anspiele selbst und beim dritten entschieden die Unparteiischen auf 7 Meter. So stand es nach 20 Spielminuten 11:6 für den Gastgeber. Danach erzielte Falkensee zwei weitere Treffer. Auf der Gegenseite scheiterten Pia Wendland und Luisa Matho per 7-Meter und somit blieb es Clara Rummler vorbehalten, den 12:8 Halbzeitstand herzustellen.

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Klar die Grenzen aufgezeigt bekommen

Am  Ende des Spiels musste Trainer Florian Franz eingestehen, dass gegen den Rostocker HC nicht im Ansatz eine Chance bestand zu gewinnen. Das die Niederlage mit 21:35 dann doch so hoch ausfiel, damit hatte auch der Trainer nicht gerechnet. Da das Spiel bereits am 12:30 Uhr angepfiffen wurde, bereiteten sich die jungen Brandenburger Damen schon ab Freitag in der Hansestadt vor. Somit sollte eine ideale Vorbereitung geschaffen werden um dem Club aus Rostock so lange wie möglich Paroli zu bieten.

In den ersten acht Spielminuten gelang dies auch und durch jeweils zwei Tore von Lara Ballerstädt und Jolina Mundt konnte beim Stand von 4:5 noch der Anschluss gehalten werden. Doch danach zogen die Gastgeberinnen das Tempo an und bauten bis zur 10. Spielminute den Vorsprung auf 7:4 aus. Dies veranlasste das Trainergespann Florian Franz und Ron Jura eine Auszeit zu nehmen, um den Spielerinnen neue taktische Anweisungen mit auf den Weg zu geben. Doch diese Auszeit brachte keine Wende im Spiel. Der Rostocker HC spielte weiter engagiert nach vorn und die Brandenburgerinnen ihrerseits verwerteten selbst beste Chancen nicht. Beim Stand von 9:4 vergab Torjägerin Maxi Mühling den ersten 7-Meter für den SV 63 und konnte auch in der Folgezeit keinen einzigen Treffer an diesem Tag beisteuern. So lagen die Gäste nach 18. Spielminuten bereits aussichtslos mit 12:4 im Rückstand. Lara Ballerstädt gelang zwar ein weiterer Treffer doch zwei Tore in Folge brachten die Gastgeberinnen mit 14:5 in Führung. Bis zur 25. Minute konnten die Havelstädterinnen zumindest den Rückstand ein wenig verkürzen. Victoria Lange und erneut zweimal Jolina Mundt verkürzten den Rückstand auf 7 Tore. Dominique Henning und Victoria Lange konnten zwei weitere Treffer erzielen und so stand es zur Pause 10:17 aus Sicht des SV 63. 

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Miniturnier in Falkensee

Am vergangenen Wochenende fuhr die Mini-Mannschaft des SV 63 Brandenburg-West zum Turnier nach Falkensee. Dort standen den Mädels starke Mannschaften gegenüber. Aber die Brandenburger Minis zeigten was in ihnen steckt, präsentierten sich als starke und fair spielende Mannschaft und so konnten sie von 4 Spielen auch 3 gewinnen. Nur der Hausmannschaft aus Falkensee mussten sich die Mädels knapp geschlagen geben.

 

Für den SV63 spielten Alicia Makiola, Amy Menz, Lara Wolf, Layla Ludwig, Leni Mundt, Lotte Kinnemann, Paula Kuhlmey und Stine Weleczky.

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:


Falkensee – Dallgow  7:2
SV63 – Wünsdorf  15:3
Dahlewitz – Dallgow  7:13
Falkensee – Wünsdorf  9:1
SV63 – Dahlewitz  12:4
Dallgow – Wünsdorf  7:6
Falkensee – SV63  5:3
Dahlewitz – Wünsdorf  7:4
Dallgow – SV63   8:9
Falkensee – Dahlewitz  9:0

Klarer Auswärtssieg für die männliche A-Jugend

Die männliche A-Jugend des SV 63 Brandenburg–West reiste am vergangenen Samstag zum Auswärtsspiel der Brandenburgliga zum MTV Wünsdorf 1910. Da der Gastgeber nach 9. Spieltagen am Tabellenende stand und auch das Hinspiel zu Gunsten der Brandenburger Jungs ausging, war die Favoritenrolle klar verteilt. So stand Alien Loskarn vor dem Spiel vor der Aufgabe, den Spielern bei allen Selbstvertrauen auch mit auf den Weg zu geben, den Gegner nicht zu unterschätzen. 

 

Die Mannschaft hatte zu Beginn des Spiels augenscheinlich die mahnenden Worte ihrer Trainerin nicht ernst genommen und fand nur schwer in die Partie. Bis zur 10. Spielminute erzielten beide Teams sieben Tore und die Gäste agierten gerade in der Defensiv teilweise konfus. In der 12. Minute erzielte dann Florian Müller das 8:7 für den SV 63 und plötzlich ging ein Ruck durch die Mannschaft. Die Abwehr agierte konzentrierter und die sich bietenden Möglichkeiten in der Offensive wurden konsequent genutzt. Bis zur 20. Spielminute warfen Florian Ehnert (2 Tore) und Max Schößler (5 Tore) die Brandenburger mit 15:9 in Führung. In den Folgeminuten trafen auch Niklas Buchholz und Maximilian Bollow immer wieder ins gegnerische Tor und so führte der SV 63 nach 29 Minuten mit 21:13. Und auch das letzte Tor vor dem Seitenwechsel erzielte der Brandenburger Nachwuchs. Florian Ehnert gelang der Treffer zu 22:13 Pausenstand.  

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Knappe Niederlage gegen Grün-Weiß Schwerin

Am 10. Spieltag der Ostsee-Spreeliga der weiblichen A-Jugend gastierten die Nachwuchshandballerinnen des SV Grün Weiß Schwerin in der Havelstadt. Im Hinspiel hatten sich beide Teams Unentschieden getrennt und so konnte von einer ausgeglichenen Partie ausgegangen werden. Und dies sollte sich bis zum Spielende bewahrheiten.

In den ersten fünf Spielminuten gelangen Lara Ballerstädt und Victoria Lange zwei Tore zur Führung des SV 63, welche jeweils mit einem gegnerischen Tor ausgeglichen wurde. In Minute 10 erzielte Jolina Mundt den Treffer zum 4:2 und die Brandenburgerinnen führten erstmals mit 2 Toren. Schwerin ließ sich jedoch nicht abschütteln und konnte durch 2 Tore hintereinander zum 4:4 ausgleichen. Wiederum Victoria Lange und Pia Reckzeh stellten in der 15. Spielminute den 2-Tore-Vorsprung wieder her. Doch auch diesmal gelang es den Gästen auszugleichen. Bis zur 20 Minute konnte sich kein Team absetzen und so stand es zu diesem Zeitpunkt 9:9. Zwei Treffer durch Pia Reckzeh und Lara Ballerstädt bedeuteten die erneute Führung für die Mädels aus Brandenburg. Die Damen aus dem Norden ließen sich jedoch nicht abschütteln. Drei nacheinander von Maxi Mühling verwandelte 7-Meter reichten ebenso wenig um sich klarer in Front zu bringen, da die Grün-Weißen ihrerseits immer eine Antwort parat hatten. Lara Ballerstädt erhöhte mit ihrem fünften Treffer an diesem Tag auf 15:13. Der letzte Treffer der 1. Halbzeit gelang dann aber wiederum Schwerin, sodass beim Stand von 15:14 die Seiten gewechselt wurden.  

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Neue Trainingsanzüge für weibliche E-Jugend

Die von Silke und Ines Kuhlmey trainierte weibliche E-Jugend des SV 63 Brandenburg-West konnte sich in der vergangenen Woche über neue Trainingsanzüge freuen. Durch die Unterstützung der Firma DSH Dachservice Heise war es möglich, die jungen Damen mit den Sportmaterialien auszustatten. Dafür möchten sich die Übungsleiterinnen und Mädchen der weiblichen E-Jugend recht herzlich bedanken. Sportlich läuft es in der Saison 2017/18 bisher auch sehr erfolgreich für das Team. Mit bisher 10 Siegen und nur 2 Niederlagen rangiert die Mannschaft hinter dem HSV Falkensee 04 momentan auf Rang zwei. Somit sollte am Saisonende ein Podestplatz für die E-Jugend möglich sein. 

Frauen spielen um den Pokalsieg

Am  6. Januar 2018 bestreiten die Frauen des SV 63 Brandenburg-West das Halbfinale um den Brandenburger Landespokal. Um 16:00 treffen, die von Jens Bermig trainierten Damen, auf den großen Turnierfavoriten, den Frankfurter HC. Das erste Halbfinale im Frauenbereich bestreiten um 12:00 Uhr der TSV Germania Massen und die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst. Die siegreichen Mannschaften der Halbfinals bestreiten dann am 7.Januar 2018 um 13:30 Uhr das Finale in der MBS-Arena in Potsdam.

Der SV 63 musste seine Kräfte in der ersten Runde des diesjährigen Pokalwettbewerb´s mit dem HSV Falkensee 04 messen. Mit mit einer sehr ordentlichen Leistung konnten sich die Brandenburgerinnen am Ende souverän mit 31:27 durchsetzen.

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Männliche A-Jugend siegt souverän

Am 8. Spieltag der Brandenburgliga, welcher gleichzeitig der erste Rückrundenspieltag war, traf die männliche A-Jugend des SV 63 Brandenburg–West auf den HC Bad Liebenwerda. Der Tabellenvorletzte aus dem Süden Brandenburgs hatte bis zum jetzigen Zeitpunkt gerade einmal 2 Pluspunkte auf der Habenseite. Und diese hatten sie den Brandenburgern im Hinspiel abgenommen.  Von daher war die Vorgabe von Trainerin Alien Loskarn klar. Von Beginn an Tempo machen, die sich bietenden Chancen nutzen und somit Revanche für die Auftaktniederlage nehmen.

Und so begannen ihre Jungs auch das Spiel sehr schwungvoll und mit dem nötigen Selbstvertrauen. Das erste Tor der Party erzielte Max Schößler. Dem Ausgleichstreffer folgten zwei Tore von Florian Ehnert, ehe Bad Liebenwerda auf 2:3 verkürzen konnte. Zwischen der 6. und 10. Spielminute hatten die SV-Jungs dann einen kleinen Lauf und Maximilian Bollow (2), Niklas Buchholz, Max Schößler und Florian Müller warfen eine beruhigende 6-Tore-Führung heraus. So nahm der Gästetrainer in der 11. Spielminute eine Auszeit, die jedoch nichts am Spielgeschehen ändern sollte. Wiederum Max Schößler und Stefan Thum schraubten das Ergebnis auf 10:2 in die Höhe. In der 16. Spielminute erzielte Leo Laschinski seinen ersten Treffer und ein Doppelpack von Florian Ehnert bedeutete die 15:4 Führung in Minute 19. Danach ließen die Brandenburger die Zügel etwas schleifen und Bad Liebenwerda konnte den Rückstand ein wenig verringern. Somit nahm Alien Loskarn in der 24. Minute beim Stand von 17:8 ihre erste Auszeit, um wieder etwas Ruhe ins Spiel ihrer Mannschaft zu bekommen. Die nächten drei Tore erzielten dann zweimal Florian Müller und Stefan Thum, sodass beim Stand von 20:8 die Seiten gewechselt wurden.

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Nur ein Punkt gegen die HSG Teltow/Ruhlsdorf

Die weibliche C-Jugend des SV 63 traf am ersten Spieltag der Rückrunde auf die HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf. Am ersten Spieltag hatten die jungen Brandenburgerinnen eine Niederlage gegen diesen Gegner hinnehmen müssen. Somit sollte in heimischer Halle nunmehr ein Sieg eingefahren werden, um somit auch Punktemäßig mit den Rand-Potsdamerinnen gleichzuziehen. Und die Vorzeichen standen für das Team von Andreas Wendland/Franca Mühling auch gut. Der komplette Kader stand zur Verfügung und die Gäste hatten ihrerseits, mit erheblichen Besetzungsproblemen zu kämpfen.

Doch das Spiel begann so, wie es sich die Havelstädterinnen und die Zuschauer sicher nicht vorgestellt hatten. In den ersten zehn Minuten fabrizierten die SV-Mädels viele technische Fehler und die teilweise gut heraus gespielten Chancen wurden leichtfertig vergeben. so stand es nach 10 Spielminuten 0:2 aus Sicht der Brandenburgerinnen und Andreas Wendland nahm umgehend die erste Auszeit. Danach erzielte Wenke Mühling zwei Tore und Pia Wendland brachte den SV 63 in der 13. Spielminute mit 3:2 in Front. Leider schlichen sich danach immer wieder technische Fehler im Spielaufbau ein und die ansonsten so treffsicheren Außenspielrinnen, Linda Drobusch und Luisa Matho, scheiterten wiederholt an der gegnerischen Torhüterin. Da auch von den anderen Positionen keine wirkliche Torgefahr ausging, führten die Gäste in Minute 20 mit 6:3. Nun wechselte Andreas Wendland sowohl Josi Fischer als auch Kira Ballesrtädt ein und erst genannter gelang unmittelbar nach ihrer Einwechslung das 4:6. Doch die Teltower Mädels erhöhten im Gegenzug auf 4:7 und der SV 63 konnte vor der Pause lediglich noch einen Treffer erzielen. Somit hieß es zur Halbzeit 5:7 und die Zuschauer hofften natürlich auf eine Leistungssteigerung der Heimmannschaft. 

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Ohne Chance beim Frankfurter HC

Am Samstag bestritt die weibliche A-Jugend des SV 63 Brandenburg-West ihr Auswärtsspiel beim Frankfurter HC. Auf Grund der knappen Niederlage im Hinspiel, war die Marschroute des Trainergespanns Florian Franz und Ron Jura klar. Dem Favoriten sollte so lange wie möglich das Leben schwer gemacht werden, um so gegebenen Falls in den richtigen Momenten Nadelstiche setzen zu können.

Der Frankfurter HC hatte aber augenscheinlich aus dem Hinspiel gelernt und nahm die Gäste diesmal nicht auf die oft beschriebene „leichte Schulter“. Von Beginn an waren die Gastgeberinnen entschlossen, den SV 63 unter Druck zu setzen und bereits früh die Weichen für ein erfolgreiches Spiel zu stellen. Und bereits die ersten Minuten sollten dies untermauern. Nach zwei Minuten gingen die Frankfurter Mädels mit 1:0 in Führung und bauten diese bis Minute sieben auf 4:0 aus. Die Gäste aus der Havelstadt hatten zwar auch ihre Chancen, vergaben diese jedoch durch teilweise überhastete Abschlüsse. So nahm Florian Franz bereits in der 8. Spielminute die erste Auszeit und versuchte somit ein wenig Ruhe in die Aktionen seiner Spielerinnen zu bringen. Die nächsten zwei Tore erzielten dennoch die Frankfurterinnen. Das es zu diesem Zeitpunkt noch nicht noch schlechter aussah, hatte die Mannschaft Torhüterin Jennifer Pelz zu verdanken, die auch in der Folgezeit mit tollen Paraden immer wieder einen höheren Rückstand verhinderte. Das erste Brandenburger Tor gelang dann Victoria Lange zum Stand von 1:6. Einem erneuten Treffer der Gastgeberinnen ließen Lara Ballerstädt und Maxi Mühling zwei Brandenburger Treffer folgen. Darauf folgten jedoch drei Tore der Frankfurterinnen und somit stand es nach 19. Spielminuten 10:3 für den Gastgeber. In Minute 28 verkürzte Lara Ballerstädt auf 7:12. Und Maxi Mühling hatte danach die Möglichkeit den Rückstand auf 4 Tore zu verkürzen, scheiterte jedoch mit einem 7-Meter am Torpfosten. So gelang dem FHC ein weiteres Tor und beim Stand von 13:7, aus Sicht des Frankfurter HC, wurden die Seiten gewechselt.

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Gelungenes Nachwuchsfest

Am 2. Dezember 2017 fand die Nachwuchsweihnachtsfeier des SV 63 Brandenburg-West statt. Ab 11:00 Uhr konnten von den Minis bis zu den A-Jugendlichen alle Kinder und Jugendlichen des SV 63 einen ereignisreichen Tag verleben. Die Veranstaltung wurde von Franca Mühling und Alien Loskarn hervorragend vorbereitet und alle Übungsleiter bekamen ab 10:00 Uhr die für sie vorgesehenen Aufgaben zugeteilt. In der Halle in der Max-Josef-Metzger-Str. herrschte dann bis 18:00 Uhr ein reges Treiben. Nachdem die Minis ihre Übungen und Spiele absolviert hatten, trat erstmalig der Weihnachtsmann in Aktion und überreichte die ersten Geschenke an die kleinsten Sportler und Sportlerinnen des SV 63. Danach hatten die männlichen und weiblichen E- und D-Jugendmannschaften die Möglichkeit, ihr Können bei verschiedensten Spielen unter Beweis zu stellen. Als Dankeschön für die tollen Leistungen gab es am Ende für alle Kinder weitere Kleinigkeiten zum Naschen und Spielen. Ab 15 Uhr wurden aus allen Mannschaften der weiteren Altersklassen Mixed-Teams gebildet, die in mehreren Sport- und Denkspielen gegen einander antraten. Dies führte zu interessanten Wettbewerben, da sowohl die Mädchen als auch die Jungen in allen Belangen ihr Bestes gaben. Auch für die „großen“ Kinder gab es dann natürlich Präsente vom Weihnachtsmann.

Großen Spaß machte es den Kindern und Jugendlichen auch, sich gegen den Torhüter der ersten Männermannschaft, Danny Alpers, im 7-Meteter-Werfen zu messen oder an der vom Stadtsportbund zur Verfügung gestellten Wurfmaschine, die eigene Wurfkraft zu ermitteln. Während der Veranstaltung gab es die Möglichkeit bei einer Tombola Preise zu gewinnen und bereits nach knapp 2 Stunden waren die knapp 300 Lose durch die Kinder und Erwachsenen allesamt gezogen wurden. Die Weihnachtsengel, die Spielerinnen der 1. Frauenmannschaft Fine Uhlmann und Lisa Hoffmann, sammelten in der Zwischenzeit kleine und große Zuwendungen der anwesenden Eltern und Familienangehörigen ein.

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SV 63 stellt neuen Trainer und sportlichen Leiter vor

Die aktuelle Tabellensituation der 1. Männermannschaft der SV 63 Brandenburg-West hatte vor 14 Tagen den bisherigen Trainer Gunter Mart dazu bewegt, seinen Rücktritt zu erklären. Gleichzeitig hatte Co-Trainer Peter Reckzeh die Verantwortung übernommen, bis zu einer Entscheidung zur Neubesetzung des Trainerpostens, die Mannschaft alleine zu betreuen. „Dafür gilt es an dieser Stelle ein großes Dankeschön auszusprechen und es zeigt die tiefe Verbundenheit Peter Reckzehs zum SV 63, den Verein in dieser schwierigen Situation nicht im Stich zu lassen“ so der Vereinsvorsitzende Frank Seiler.

Gleichzeitig wurden in den vergangenen Tagen im Vorstand des SV 63 viele Überlegungen angestellt, wie und unter welchen Prämissen die Besetzung des Trainerpostens erfolgen soll. Klare Zielstellung war es dabei, nicht nach einer kurzfristigen Lösung zu suchen, sondern auch über die laufende Saison hinaus zu denken. Zudem sollte der regionale Faktor eine Rolle spielen.

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2 Siege für weibliche D-Jugend

 

Die von Maxi Mühling und Victoria Lange trainierte D-Jugend des SV 63 Brandenburg-West reiste am Samstag zum 5. Spieltag der Kreisliga nach Potsdam. Gegner waren diesmal die gleichaltrigen Mädchen der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst sowie vom HV Luckenwalde 09. Nach bisher nur einem Sieg in dieser Saison sollten an diesem Wochenende weitere Punkte folgen, so die Zielstellung des Trainergespanns.

Da die weibliche C-Jugend des SV 63 an diesem Samstag nicht aktiv war, verstärkten Wenke Mühling und Luisa Matho das Team. Und bereits im ersten Spiel, gegen Ahrensdorf/Schenkenhorst, machte sich das Mitwirken positiv bemerkbar. Zu Beginn konnten die Brandenburgerinnen dem Spiel nicht sofort ihren Stempel aufdrücken und so gelang es dem Gegner, den Rückstand in den ersten zehn Spielminuten einigermaßen in Grenzen zu halten. Über den Spielstand von 2:1 für Brandenburg wurde die Führung bis zur 12. Spielminute auf  7:4 ausgebaut. Zu dieser Zeit konnten sich die SV-Mädels bei Torhüterin Lina Martin bedanken, die nicht nur zwei Sieben-Meter hielt sondern auch mehrere freie Würfe den Gegnerinnen abwehrte, dass Ahrensdorf/Schenkenhorst nicht zum Ausgleich kam oder gar selbst in Führung gehen konnte. Zur Halbzeit führten die Havelstädterinnen verdient mit 12:7. In der zweiten Hälfte hatten die SV-Mädels dann alles im Griff und bauten ihre Führung stetig aus. Nach 30. Spielminuten hatten die Brandenburgerinnen auf 17:9 erhöht und alle Spielerinnen kamen nun zum Einsatz. Zwar wurden in der Folgezeit auch einige gut herausgespielte Chancen verworfen,  jedoch stand die Abwehr wesentlich besser als in Hälfte eins und so brannte nichts mehr an. Und wenn Ahrensdorf/Schenkenhorst doch zu Chancen kam, war Lina Martin weiterhin auf dem Posten. Am Ende gewann der SV 63 mit 25:12. In die Torschützenliste trugen sich Lilly Schär, Leonie Melchert, Wenke Mühling und Luisa Matho ein.

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3. Sieg in Folge in der Ostsee-Spree-Liga

Am letzten Spieltag der Vorrunde reiste die weibliche A-Jugend des SV 63 zum TSC Berlin. Noch vor der Saison wurden auch im Umfeld des SV 63 Stimmen laut die der Meinung waren, dass die von Florian Franz und Ron Jura trainierte Mannschaft nicht das Niveau habe, in der Ostsee-Spree-Liga mitzuhalten. Nach zuletzt zwei Siegen in Folge  wollte die Mannschaft auch beim Auswärtsspiel alle davon überzeugen, dass diese Einschätzung nicht richtig war.

Das Trainerteam konnte Personell aus dem Vollem schöpfen und somit waren die Voraussetzungen, den 2. Auswärtssieg zu landen, definitiv vorhanden. Die Gäste aus der Havelstadt begannen gut und führten durch 2 Treffer von Torjägerin Maxi Mühling nach drei Minuten mit 2:0. Dem Ausgleich der Berlinerinnen ließen Jolina Mundt und Lara Ballerstädt ihrerseits Treffer folgen und es stand in Minute neun 4:2 für den SV 63. Die Damen aus der Hauptstadt ließen sich jedoch nicht abschütteln glichen in der 11. Spielminute erneut aus. Zwar gelangen Dominique Hennig und erneut Jolina Mundt weitere zwei Treffer, doch Ruhe wollte in das Brandenburger Spiel nicht einziehen. Im Gegenteil. Drei Treffer des TSC in Folge führten zur erstmaligen Führung der Gastgeberinnen. Diese hatte bis zur 21. Spielminute Bestand ehe Victoria Lange der Ausgleichstreffer zum 9:9 gelang. Zu diesem Zeitpunkt nahm der Berliner Trainer eine Auszeit und in den kommenden acht Minuten verloren die Gäste komplett ihren Faden bzw. ließen beste Chancen zur Ergebnisverbesserung leichtfertig ligen. Die Berlinerinnen hingegen nutzen die sich bietenden Möglichkeiten und da nur Luisa Heider ein weiterer Treffer für den SV 63 gelang, lagen die Brandenburgerinnen zur Pause mit 10:13 im Hintertreffen.

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Heimniederlage gegen den Oranienburger HC

Am 7. Spieltag der Oberliga empfing die weibliche C-Jugend des SV 63 den Oranienburger HC in Brandenburg. Das Fazit des Trainergespanns Andreas Wendland/Franca Mühling sah so aus:“Heute haben wir erstmalig in dieser Saison gesehen, dass das eine Jahr Altersunterschied unserer Mädchen dazu führt, das ein Spiel durch körperliche Voraussetzungen entschieden wird. Unsere Mädels haben sich gegen die Niederlage gestemmt, hatten aber nicht die Mittel, gerade in der Abwehr, energisch dagegen zu halten.“

Der SV 63 begann gut und ging durch Pia Wendland mit 1:0 in Führung, welche jedoch umgehend egalisiert wurde. Auch die 2:1 Führung gelang den jungen Havelstädterinnen. Danach führten jedoch einfache Fehler dazu, dass Oranienburg innerhalb von 2 Minuten auf 5:2 davon zog. Die Brandenburgerinnen kamen mit der aggressiven, aber keineswegs unfairen Deckung der Gäste nicht zurecht und in der eigenen Defensive gelang es selten, die gekonnten Einzelleistungen der Oranienburgerinnen zu unterbinden. So gelang zwar Clara Rummler der 3:5 Anschlusstreffer, doch bereits mit den nächsten drei Angriffen erhöhten die Gäste auf 3:8. Nun versuchten die SV-Mädels in der Abwehr körperlich dagegen zu halten, was jedoch dazu führte, dass Oranienburg mehrere 7-Meter-Strafwürfe zugesprochen bekam und diese allesamt verwertete. In der 17. Spielminute konnte Luisa Matho mit einem sehenswerten Treffer von außen auf 7:11 verkürzen und es keimte zumindest die Hoffnung auf, dass der Abstand bis zur Pause nicht so groß wird, dass alle Chancen auf ein spannendes Spiel dahin sind. Leider blieb es an diesem Tag bei der Hoffnung. Oranienburg zog bis eine Minute vor der Pause auf 15:7 davon und Wenke Mühling gelang mit dem 8:15 Pausentreffer lediglich Ergebniskosmetik.    

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Knapper Auswärtssieg gegen die HSG Teltow/Ruhlsdorf

Die männliche A-Jugend des SV 63 Brandenburg–West gastierte am vergangenen Samstag bei der HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf. Nach 2 Siegen aus den letzten beiden Spielen, wollten die Brandenburger Jungs diese kleine Serie ausbauen. Gleiches galt jedoch auch für den Gastgeber, der nach drei Pleiten zu Saisonbeginn ebenfalls die letzten beiden Spiele gewonnen hatte.

Auch an diesem Wochenende stand dem Trainergespann Alien Loskarn und Leroy Fleischer nur ein kleiner Kader zur Verfügung. Und die ungewohnte Anwurfzeit (Samstag 18:00 Uhr), lies die Gäste zu Beginn der Partie nicht so recht ins Spiel finden. Dennoch gelang Max Schößler der erste Treffer des Spiels, auf welchen die Teltower mit 2 Toren in Folge antworteten. Julian König glich dann zum 2:2 aus. Da die Abwehr in den ersten zehn Minuten keinen Zugriff auf die Gegenspieler bekam und technische Fehler zu einfachen Gegentoren führten, gerieten die Havelstädter mit 4:7 ins Hintertreffen. Alex Thum stellte mit seinen Treffern bis zur Minute 13 den Anschluss auf 6:7 her und nach und nach reduzierten die SV-Boys ihre Fehlerquote. Zudem stabilisierte sich die Abwehr und die Brandenburger nutzten nun ihrerseits die Fehler der Gastgeber dazu, eigene Tore zu erzielen. Florian Ehnert gelang in der 20. Spielminute dann beim Stand von 11:12 die zweite Führung der Gäste in diesem Spiel. In den Folgeminuten gelang es Max Schößler, Niklas Buchholz und Stefan Thum die Führung auf 16:13 auszubauen. Jedoch verstanden es die Havelstädter in diese Phase nicht, aufbauend auf dieser Führung, Ruhe ins Spiel zu bekommen. In der 26. Minute konnte Teltow somit wieder zum 16:16 ausgleichen. Zwei Tore von Florian Ehnert und Florian Müller brachten die Gäste wieder in Front, das letzte Tor in Halbzeit eins gelang dann jedoch dem Gastgeber. Somit wurden mit einer 18:17 Führung für den SV 63 die Seiten gewechselt.

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Klare Angelegenheit gegen Lichtenrade

Am 6. Spieltag der Ostsee-Spree-Liga empfing die weibliche A-Jugend des SV 63 das Tabellenschlusslicht aus Lichtenrade. Das Trainergespann Florian Franz und Ron Jura warnte die Spielerinnen dennoch das Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, da man sich im Qualifikationsturnier vor der Saison Unentschieden getrennt hatte. Dennoch war die Marschroute klar, sollte nun endlich auch der erste Heimsieg eingefahren werden.

Und die Havelstädterinnen hatten augenscheinlich die Ansprache der Trainer verstanden. Bereits nach knapp zwei Minuten führten die Gastgeberinnen durch Tore von Dominique Henning, Jolina Mundt und Maxi Mühling mit 3:0. Und auch in den Folgeminuten ließen die SV-Mädels nicht nach und führten in Minute elf bereits mit 8:0. Dieser Spielstand veranlasste den Gästetrainer dazu, seine erste Auszeit zu nehmen und den Berlinerinnen gelangen danach 2 Tore in Folge. Doch auch diese beiden Treffer brachten den SV 63 nicht aus dem Konzept. Victoria Lange glänzte mit herrlichen Anspielen an den Kreis, die Lara Ballerstädt zu verwerten wusste, oder sie ging in 1:1 Situationen und erzielte dementsprechend schöne Tore. In der 20. Minute gelang es den Gästen, beim Stand 12:7, den Rückstand auf fünf Tore zu verkürzen und Trainer Florian Franz nahm eine Auszeit. Gleichzeitig wechselte er die Torhüter und in den Folgeminuten machte Jennifer Pelz mehrere gute Chancen der Berlinerinnen zu Nichte. In der 25. Minute erzielte Jenny Andert ihren ersten Treffer und es hieß 15:8 für die Havelstädterinnen. Maxi Mühling stellte dann in der 27. Spielminute erstmals eine 10-Tore-Führung her, ehe den Gästen noch zwei Treffer zum 18:10 Halbzeitstand gelangen.

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2. Weihnachtsfußball-Turnier beim SV 63

Am 10. Dezember 2017 lädt der SV 63 Brandenburg-West wieder zu einem Fußballturnier in die Halle an der Max-Josef-Metzger-Straße ein. Das im vergangenen Jahr erstmalig von Frank Schmidt organisierte sportliche Event war im letzten ein voller Erfolg, zumal das gemischte Team, bestehend aus Mitgliedern des SV 63 und von Grün-Weiß Klein Kreutz, das Turnier gewann.

Ab 9:30 Uhr erwartet der Gastgeber die Teams von Stahl Brandenburg, Grün-Weiß Klein Kreutz, Blau-Weiß Wusterwitz, dem ESV Kirchmöser und dem FSV Wachow/Tremmen.

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Nachwuchsweihnachtsfeier des SV 63

Auch in diesem Jahr veranstaltet der SV 63 Brandenburg-West eine Nachwuchsweihnachtsfeier. Am 2. Dezember 2017 lädt der Vorstand des SV 63 ab
11:00 Uhr alle Kinder und Eltern des Vereins ein, um gemeinsam ein großes Weihnachtsfest zu feiern. Neben Spiel und Spaß wartet natürlich auch der Weihnachtsmann auf den zahlreich erwarteten Nachwuchs. Und kein Kind oder Jugendlicher wird die Halle ohne ein Geschenk verlassen.

Beginnend mit den Minis werden bis 18:00 Uhr für alle Altersklassen interessante und abwechslungsreiche Aktivitäten durchgeführt. Unterstützt von Spielern/Innen der Männer- und Frauenmannschaften werden kleine Wettkämpfe für eine gute und entspannte Atmosphäre in der Hölle West führen. Zudem wird die Weihnachtsfeier auch vom Stadtsportbund unterstützt, der verschiedenste Gerätschaften für Groß und Klein zur Verfügung stellt.

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1. Vorsitzender stellt Amt zur Verfügung

Mit großem Bedauern musste der geschäftsführende Vorstand des SV 63 am 10.11.2017 den Wunsch, des 1. Vorsitzenden Frank Schmidt, zur Kenntnis nehmen, mit sofortiger Wirkung für diesen Posten nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Frank Schmidt begründet seine Entscheidung damit, dass seine Vorstellungen zur Ausrichtung des Vereins zu unterschiedlichen Diskussionen geführt haben und er den erforderlichen Rückhalt dafür  von Teilen des Vereins nicht mehr wahrnehmen konnte. Er möchte  möglichen angeregten Neustrukturierungen im unmittelbaren Umfeld nicht im Wege stehen.

Frank Schmidt war seit dem Jahr 2013 in einer verantwortlichen Position beim SV 63 Brandenburg-West und hat erheblichen Anteil daran, dass der Verein in den vergangenen Jahren sowohl sportlich als auch wirtschaftlich auf eine solide Basis zurück blicken kann.

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Mart verkündet Rücktritt

Nach 9 Spielen und 0:18 Punkte auf dem Konto der 1. Männermannschaft hat Gunter Mart am vergangenen Sonntag seinen Rücktritt als Trainer der ersten Männermannschaft verkündet. Nach der Heimniederlage gegen den HSV Insel Usedom sah er sich zu dem Schritt gezwungen. Sein Plan sei nicht aufgegangen und er wolle der weiteren Entwicklung der Mannschaft nicht im Wege stehen. Zudem spüre er nicht mehr das 100 prozentige Vertrauen der Mannschaft. In den vorangegangen Tagen gab es diverse Gespräche zwischen Mannschaftsrat und Trainer, die Mart zu dieser Entscheidung veranlassten.

Mart hatte sich zu Beginn der Saison sehr kurzfristig dazu bereiterklärt, die 1. Mannschaft zu übernehmen und das trotz der dünnen Personaldecke. Der Verein nimmt angesichts der sportlichen Situation den Rücktritt an und befindet sich nun auf der Suche nach Alternativen. Neben einem Trainer wird auch weiterhin nach Spielern Ausschau gehalten, die das Team kurzfristig verstärken und wirtschaftlich realisierbar sind.

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Auswärtssieg für männliche A-Jugend

Am 5. Spieltag der Brandenburgliga reiste die männliche A-Jugend des SV 63 nach Bernau und traf dort auf den HSV Bernauer Bären. Die mit 2 Siegen und 2 Niederlagen in die Saison gestarteten Nachwuchshandballer aus Brandenburg wollten sich mit einem Sieg auf den 3. Tabellenplatz vorschieben. Trainerin Alien Loskarn stand dafür nur ein kleiner Kader zur Verfügung und dennoch trat man die Auswärtsfahrt positiv gestimmt an.

Die Brandenburger Jungs hatten zu Beginn des Spiels Startschwierigkeiten, da in der Bernauer Halle nicht mit Klister gespielt werden darf und dies sehr ungewohnt war. Konnten Florian Ehnert und Arian Hübsch die 1:0 Führung der Gastgeber noch in ein 2:1 umwandeln, führten viele technische Fehler in den kommenden Minuten dazu, dass sich Bernau eine 2 Tore-Führung heraus spielen konnte. Diese hatte bis zum 11:9 in der 21. Spielminute Bestand. Zu diesem Zeitpunkt nahm der SV 63 seine Auszeit und diese Maßnahme zeigte Wirkung. Torjäger Max Schößler egalisierte mit seinen ersten beiden, aus dem Spiel geworfenen, Toren den Rückstand und Florian Ehnert brachte die Gäste in der 29. Minute mit 13:12 in Führung. Dies war gleichzeitig der Halbzeitstand.

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Unnötige Heimniederlage

Am 5. Spieltag der Oberliga empfing die weibliche C-Jugend des SV 63 den HSV Frankfurt (Oder) in der Halle in der Max-Josef-Metzger Straße. Beide Teams sind ähnlich erfolgreich in die Saison gestartet und hatten vor dem Spiel 4:4 Punkte auf ihrem Konto. Somit konnte davon ausgegangen werden, dass die Zuschauer ein ausgeglichenes und spannendes Spiel erleben sollten.

Da der SV 63 in der Vorbereitung eine deutliche Niederlage gegen die Frankfurterinnen einstecken mussten, begannen die Brandenburger Mädels die 1. Hälfte einen gewissen Respekt und zeigten teilweise ungewohnte Schwächen im Aufbauspiel. So konnten die Gäste schnell mit 2:0 in Führung gehen. Der erste Treffer für den SV 63 gelang dann Luisa Matho zum 1:2. Da in den ersten Minuten fast nichts funktionierte, wechselte Trainer Andreas Wendland bereits nach 5 Minuten das erste Mal und brachte Kira Ballerstädt, die in der Folgezeit mit 3 Toren glänzen konnte. Nach 8. Minuten lagen die Brandenburgerinnen mit 2:5 im Hintertreffen und so nahm das Trainergespann die erste Auszeit. Diese Maßnahme führte jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. Zwar konnte Kira Ballerstädt auf 3:5 verkürzen, doch durch zwei technische Fehler im Aufbauspiel konnten die Gäste durch Kontogegenstöße die Führung auf 4 Tore ausbauen. Bis zum Stand von 7:11, in der 17. Minute, konnten die SV-Mädels den Rückstand nicht wirklich verkürzen. Nun riss Amelie Messer das Heft des Handelns an sich und brachte sowohl Wenke Mühling als auch Linda Drobusch in gute Abschlusssituationen, sodass in der 22. Minute mit dem 9:11 der Anschluss wieder hergestellt werden konnte. Den Treffer zum 10:11 erzielte dann Amelie Messer mit einer sehenswerten Einzelleistung selbst. Der letzte Treffer in der 1. Halbzeit gelang dann den Frankfurterinnen, sodass beim Stand von 10:12 aus Sicht des SV 63 die Seiten gewechselt wurden.

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1. Saisonsieg für weibliche B-Jugend

Am 2. Spieltag der Kreisliga empfing die weibliche B-Jugend des SV63 Brandenburg-West den HSC Potsdam in der Hölle West. Nachdem die von Oliver Miethig trainierte Mannschaft zum Saisonauftakt eine 14:16 Niederlage gegen die HSG Teltow-Ruhlsdorf hinnehmen musste, sollte das anstehende Heimspiel auf jeden Fall siegreich gestaltet werden. 

Nach einem gelungenen Start und einer schnellen 2:0 Führung verpasste es der SV63, seine Führung weiter auszubauen. Tempogegenstöße wurden leichtfertig vergeben und auch bestens herausgespielte Chancen endeten bei der gut aufgelegten Potsdamer Torhüterin. So stand es nach 10 Minuten 3:3 und auch in der Folgezeit konnten die SV-Mädels ihre Nervosität vor dem gegnerischen Tor nicht ablegen. Der HSC Potsdam verstand es im Laufe der ersten Halbzeit seine Chancen zu nutzen und setzte sich mit 4 Toren in Folge schnell ab. Die Brandenburger Mädchen rannten nun ihren verpassten, klaren Torchancen hinterher. Zwar konnten bis zur Pause weitere 4 Tore erzielt werden, doch auch die Gäste waren noch dreimal erfolgreich. So wurden beim Stand von 7:10 die Seiten gewechselt.

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MBS Potsdam spendet für den Nachwuchsbereich

Der Nachwuchsbereich des SV 63 Brandenburg-West hat sich dazu entschlossen, dass Trainingsanzüge für alle Nachwuchsmannschaften besorgt werden, sodass man von der E- bis hin zur A- Jugend einheitlich auftreten kann. Diese werden durch die Eltern selbst finanziert.

Die MBS Potsdam, jahrelanger Sponsor des Vereins, hat dieses Vorhaben mit einer Extra-Spende unterstützt.

Wir bedanken uns recht herzlich für diese Aktion!

2. Spieltag für männlich D

 

 

Am vergangenen Wochenende empfing die männliche D-Jugend in der Hölle West die Mannschaften vom MTV Wünsdorf 1910 und die HSG RSV Teltow/ Ruhlsdorf. Nachdem am ersten Spieltag zwei Siege eigefahren werden konnten war es das Ziel, auch die beiden anstehenden Spiele erfolgreich zu gestalten. Die Gegner waren jedoch stärker einzuschätzen als die Teams aus Belzig und Luckenwalde.

 

Im ersten Spiel trafen die SV-Jungs auf den MTV Wünsdorf. Schon mit dem ersten Angriff gingen die Wünsdorfer in Führung. Auf der Gegenseite gelang es den Brandenburgern nicht, ihre ersten eigenen Angriffe konsequent auszuspielen und Tore zu erzielen. Durch die eigenen Fehler brachte man die Gäste immer wieder in Ballbesitz. In der Abwehr zeigten die Havelstädter jedoch eine konzentrierte Leistung und überzeugten durch gutes Stellungsspiel. So konnte zumindest ein höherer Abstand ein ums andere Mal verhindert werden. Den ersten gut vorgetragenen Angriff konnten die Gäste nur durch ein Foulspiel unterbinden und den fälligen 7-Meter verwandelten die Brandenburger zum 2:1. Danach spielten die Brandenburger Jungs befreiter auf und trauten sich auch im Angriff mehr zu. Dennoch blieb es bei einer unbefriedigenden Chancenauswertung und in der Abwehr kam man meistens einen Schritt zu spät. So ergaben sich plötzlich Lücken, die Wünsdorf nutzte, um den Vorsprung kontinuierlich auszubauen. So wurden beim Stand von 3:11 die Seiten gewechselt.

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit lief es nicht wirklich besser und die Ungenauigkeiten in der Vorwärtsbewegung konnten nicht abgestellt werden. Dadurch konnten die Gäste ihre Führung schnell auf 14:4 ausbauen. Dies veranlasste das Trainergespann Thomas Domogalski/Malte Kleem einige Umstellungen im Team vorzunehmen, die dann auch den gewünschten Erfolg und die nötige Sicherheit brachten. Vor allem über die rechte Seite wurde im Angriff großer Druck aufgebaut und die Jungs belohnten sich mit einigen sehenswerten Toren. Die Niederlage konnte letztendlich dennoch nicht verhindert werden und am Ende schlug eine 10:18 zu Buche.

 

Für das zweite Spiel gegen die HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf nahm das Trainergespann einige Änderungen vor. Zu Beginn der ersten Halbzeit machte sich dies durchaus positiv bemerkbar und die Führung für die starken Gäste konnte immer wieder verkürzt werden. Stand es nach zehn Minuten 5:7 für die Gäste, gelang den Brandenburgern kurz vor der Pause der 10:10 Ausgleich. Danach zog Teltow/Ruhlsdorf einen kleinen Zwischenspurt an und beim Stand von 10:13 wurden die Seiten gewechselt. Somit bestand zu Beginn des zweiten Abschnittes die Hoffnung, das Ergebnis noch zu verbessern. In den ersten fünf Minuten gelang es den Gastgebern sehr gut, die Vorgaben der Trainer umzusetzen. Durch jeweils drei Tore auf beiden Seiten, stand es 13:16. In der Folgezeit machten sich erste konditionelle Defizite bemerkbar, so dass Teltow/Ruhlsdorf die Führung immer mehr ausbauen konnte und am Ende verdient mit 15:29 gewann. Besonders Nico Henning mit 9 Treffern und Rico Wieben mit 5 Toren hielten den SV 63 lange Zeit im Spiel.

 

Am Ende bleibt festzuhalten, dass die Mannschaft sich nie aufgegeben hat und in einigen Situationen zu sehen war, dass die Trainingsinhalte auch im Spiel immer besser umgesetzt werden.

Für den SV 63 spielten: Moritz Lorek, Marc Weller, Jakob Weise, Paul Bertz, Marten Maaß, Dustin Keding, Oskar Benthe, Nico Henning, Eddy Leibner, Nico Jendrezejczyk, Jerome Eggert, Tim Mangelsdorf, Rico Wieben

Lange Zeit auf Augenhöhe mit dem Favoriten

Am 4. Spieltag der Ostsee-Spree Liga empfing die weibliche A-Jugend des SV 63 den Tabellen-Zweiten, den Rostocker HC. Die Brandenburgerinnen hatten sich viel vorgenommen, wollten Sie doch vor heimischer Kulisse die nächsten Punkte einfahren.

 

Die guten Leistungen des SV 63 in den ersten drei Spielen hatten sich wohl auch bis Rostock rumgesprochen. Die jungen Damen aus der Hansestadt begannen hoch konzentriert und engagiert. Konnte Victoria Lange das 0:1 noch egalisieren, zogen die Gäste bis zur 8. Spielminute auf 6:1 davon. Das Trainergespann Franz/Jura nahm die erforderliche Auszeit. Dies brachte anfänglich noch nicht den gewünschten Erfolg, denn in Minute 13 führten die Rostocker bereits mit 10:4. Plötzlich wachten die Brandenburgerinnen auf und starteten eine sehenswerte Aufholjagd. In dieser Phase trafen Dominique Henning und Victoria Lange doppelt, Lara Ballerstädt sowie Jolina Mundt erzielten weitere Treffer und Maxi Mühling verwandelte drei Strafwürfe in Folge sicher. Zudem steigerte sich Madeline Schünemann im Tor und vereitelte mehrere Chancen der Gäste in großartiger Manier. So ging es mit einem 12:13 Rückstand in die Halbzeitpause und die Zuschauer freuten sich auf einen spannenden zweiten Durchgang.

 

Unmittelbar nach der Pause gelangen Maxi Mühling zwei weitere Treffer und der SV 63 lag erstmals in dieser Partie in Führung. Die Rostockerinnen nahmen nun Victoria Lange in Manndeckung und erhofften sich somit den Spielfluss des SV 63 erheblich zu stören. Bis zu 45. Spielminute zeigte diese Maßnahme jedoch keine Wirkung und die Führung wechselte ständig hin und her. So stand es nach einem weiteren Treffer von Lara Ballerstädt 18:19 und alle freuten sich auf eine interessante Schlussphase. Leider griffen die jungen Schiedsrichter nun immer mehr ins Spielgeschehen ein. In der 51. Minute führte eine kuriose 2-Minuten Strafe für Victoria Lange zur Vorentscheidung. Die Gäste nutzten die Überzahl und führten in Minute 52 mit 21:18. Trainer Franz nahm die zweite Auszeit um die Taktik für die letzten Minuten vorzugeben. Da die Brandenburgerinnen in der 54. Spielminute jedoch die nächste Zeitstrafe in Kauf nehmen mussten, setzten sich die Rostockerinnen weiter ab. Da nun nur noch 2 Tore durch Dominique Henning und Maxi Mühling gelangen, standen die

 

Havelstädterinnen ohne Punkte da. Am Ende hieß es 20:26 und die Gäste feierten ihren schwer erkämpften Erfolg.

 

Trainer Florian Franz war genauso enttäuscht wie seine Mädels:“Nach der tollen Aufholjagd in der ersten Halbzeit und dem ausgeglichenen Spiel bis zur 50. Minute hatte ich schon darauf gehofft, heute mehr mitzunehmen. Leider erwischten die beiden Schiedsrichter nicht ihren besten Tag und wir haben uns somit aus dem Konzept bringen lassen. Trotzdem großes Kompliment an das Team“

 

Es spielten: Jennifer Pelz, Madeline Schünemann, Maxi Mühling (10/6), Victoria Lange (4), Lara Ballerstädt (2), Laura Ronina, Dominique Hennig (3), Jolina Mundt (1), Luisa Heider, Jennifer Flügel, Pia Reckzeh

Auswärtsniederlage beim Tabellenführer

Am 4. Spieltag der Oberliga trat die weibliche C-Jugend des SV 63 die Reise zum verlustpunktfreien Tabellenführer, dem Frankfurter HC, an. Nach zwei Siegen in Folge wollten die SV63 Mädels den Frankfurter Sportschülerinnen die Punkte natürlich nicht kampflos überlassen, die Favoritenrolle lag dennoch beim Gastgeber.

 

Die Brandenburgerinnen begannen recht nervös und so zog Frankfurt binnen einer Minute auf 2:0 davon. Da die Mädels aus der Havelstadt die Nervosität auch nach dem 1:2 durch Linda Drobusch nicht ablegen konnten, hätte Frankfurt die Führung durchaus erhöhen können, vergaben die Oderstädter jedoch gute Chancen. In der 6. Spielminute gelang Luisa Matho dann der 2:2 Ausgleichstreffer per Siebenmeter. Da sich in den folgenden Minuten auch die Abwehrarbeit erheblich verbesserte sahen die Zuschauer in den ersten 25 Minuten ein komplett ausgeglichenes Spiel. In der Vorwärtsbewegung wurden die Angriffe nun konzentriert ausgespielt und so gelang es immer wieder die zwischenzeitliche Führung der Frankfurterinnen auszugleichen. Sowohl aus dem Halbpositionen gelangen Clara Rummler und Pia Wendland Tore aber auch die Anspiele von Amelie Messer an den Kreis konnten sich sehen lassen und wurden durch Wenke Mühling verwertet oder führten zu Strafwürfen. So stand es nach 21. Spielminuten 8:8. Kurz darauf nahm das Trainergespann Wendland/Mühling eine Auszeit und wechselte dann auch durch. Das tat dem guten Spiel der Brandenburgerinnen jedoch keinen Abbruch da Celine Kirchner und Vanessa Pege ihre Aufgaben gut meisterten. Nach 25. Minuten ging es mit einem 9:11 Rückstand in die Halbzeitpause.

 

Zu Beginn von Durchgang zwei stellten sich die Brandenburger Fans die Frage, wie lange ihre Mädels das hohe Tempo durchhalten würden um somit das Spiel offen zu halten. Zumal der Frankfurter Trainer die Möglichkeit hatte, anzahlmäßig aus dem Vollen schöpfen zu können. Das erste Tor der zweiten Halbzeit gelang Pia Wendland und es stand nur noch 10:11. Linda Drobusch verkürzte in der 30. Minute nochmal auf 12:13. Eine unberechtigte Zwei-Minuten-Strafe für die Brandenburgerinnen brachte den Gastgeberinnen einen kleinen Vorteil und sie zogen auf 12:16 davon. Jetzt merkte man den Brandenburgerinnen den

 

Kräfteverschleiß deutlich an. Unkonzentriertheiten führten zu Fehlabspielen und die Frankfurterinnen nutzen alle sich bietenden Möglichkeiten gnadenlos aus. Durch mehrere Kontertore wuchs der Vorsprung des Tabellenführers immer weiter an. Nicht das die SV-Mädels sich jetzt aufgaben. Es wurde bis zum Abpfiff weiter gekämpft und ein paar sehenswerte Tore konnten noch erzielt werden. Am Ende hieß es dann 26:15 für den verdienten Sieger aus Frankfurt.

 

Das Trainergespann Wendland/Mühling zeigte sich trotz der Niederlage sehr zufrieden mit dem Auftritt ihres Teams. 30 Minuten wurde alles in die Wagschale geworfen was körperlich und spielerisch möglich ist. Danach machten sich besseren Ausgangsmöglichkeiten der Sportschülerinnen deutlich bemerkbar, was der Leistung der Brandenburgerinnen jedoch keinen Abbruch tut.

 

Es spielten: Es spielten: Mariella Gratzki, Wenke Mühling (3), Kira Ballerstädt, Amelie Messer (3), Clara Rummler (1), Pia Wendland (3/2), Vanessa Pege, Linda Drobusch (3), Josi Luisa Matho (2/1), Celine Kirchner

Erster Sieg für die weibliche C-Jugend

Am 2. Spieltag der Oberliga empfing die weibliche C-Jugend des SV 63 den TSV Wildau 1950. Da das Team komplett mit Mädels besetzt ist, die im ersten Jahr C-Jugend spielen bzw. noch in der D-Jugend auflaufen können war auch dem Trainergespann Wendland/Mühling noch nicht klar, wie die Mannschaft in der höher klassigen Oberliga zu Recht kommen wird. Die Gastgeber hatten ihre Auftaktpartie bei Teltow/Ruhlsdorf mit 10:18 verloren. Auch der Gast aus Wildau war mit einer Niederlage in die Saison gestartet.

Unterstützt von vielen Eltern und weiteren Fans entwickelte sich in der Hölle West in der ersten Halbzeit eine ausgeglichene Begegnung. Die erste Gästeführung glich Luisa Matho aus. Die Führung wechselte ständig hin und her. Beim Stand von 6:5 hatten die SV-Mädels erstmals die Chance sich ein wenig abzusetzen. Doch verwarfen sie in dieser Phase drei Konter und somit blieben die Gäste aus Wildau im Spiel. Auf Grund einer soliden Abwehrleistung und zwei sicher verwandelter Siebenmeter durch Pia Wendland konnte es in dieser Phase verhindert werden, dass man selbst erheblich ins Hintertreffen geriet. Zur Pause hatten dann dennoch die Gäste mit 9:8 die Nase vorn.

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Dem Favoriten lange Zeit die Stirn geboten

Am 2. Spieltag der Ostsee-Spree Liga empfing die weibliche A-Jugend des SV 63 den Frankfurter HC. Das Team aus der Oderstadt reiste mit einem 32:11 Heimsieg gegen den TSC Berlin in der Havelstadt an und somit schienen die Kräfteverhältnisse vor dem Spiel klar verteilt. Das erste Heimspiel der Saison wollten gut 80 Zuschauer live mit verfolgen und somit war ein guter Rahmen für ein spannendes Spiel gegeben. Von Beginn an entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe und die Damen aus Frankfurt staunten nicht schlecht über den engagierten Auftritt der Brandenburgerinnen. Die 1:0 Führung durch Maxi Mühling hatte bis zur 6.Minute Bestand.

In den kommenden Minuten wechselte die Führung dann stetig. Lara Ballerstädt gelangen 3 Tore in Folge und so führte der SV 63 nach 18 Spielminuten mit 4:3. Nach dem 5:3 durch Maxi Mühling ahnten die Zuschauer, dass die Brandenburgerinnen an einer kleinen Sensation schnuppern könnten. 3 Tore der Frankfurterinnen brachten dann die Gästeführung mit sich. Bis zur Halbzeit folgte dann nur noch jeweils ein Treffer auf beiden Seiten und so ging es für die SV-Mädels mit einem 6:7 Rückstand in die Kabinen. Gleich nach der Pause bauten die Gäste ihre Führung auf 2 Tore aus, doch Maxi Mühling egalisierte den Rückstand in der 37. Minute. Frankfurt erhöhte in den Folgeminuten den Druck und führte nach 45 Minuten mit 13:11. Victoria Lange und Pia Reckzeh konnten mit ihren Treffern den 13:13 Ausgleich erzielen und mit diesem Resultat ging es in die letzten zehn Minuten.

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SV 63 Brandenburg - Füchse Berlin II 22:30

Favoriten nur einmal gefordert

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Brandenburg (MOZ) Mit 22:30 unterlagen die Handballer des SV 63 Brandenburg-West der Reserve der Füchse Berlin. Über die Niederlage war Trainer Gunter Mart nicht verärgert, aber über die Höhe: "Das waren fünf Tore zu hoch." Die Berliner sind mit der Maxime in die Saison gegangen in die 3. Liga aufzusteigen, dementsprechend selbstbewusst traten sie auf. Die sehr junge Mannschaft spielte schnell nach vorn, führte in der 9. Minute mit 6:2. Die Brandenburger kämpften sich immer wieder heran, so wie in der 21. Minute auf 8:10, dann machten die Gäste wieder Ernst, binnen zwei Minuten waren sie wieder auf 13:8 enteilt. Dieses Spielchen setzte sich bis zur Halbzeit fort, Philip Kryszon setzte den Schlusspunkt zum 13:15-Pausenstand.

 

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Vermeidbare Niederlage zum Auftakt in der Ostsee-Spree-Liga

Am Sonntag begann für die weibliche A-Jugend des SV 63 die neue Handball-Saison. Nach dem Landesmeistertitel in der zurückliegenden Spielzeit messen sich die jungen Damen nunmehr in der Ostsee-Spree Liga mit Teams aus Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Am ersten Spieltagmusste die von Florian Franz und Ron Jura trainierte Mannschaft auswärts mitder 2. Vertretung der Füchse Berlin messen. Unterstützt von vielen Eltern und Spielerinnen der Frauenmannschaft begangen die SV-Mädels furios. In der 11. Minuten nahm der Trainer beim Stand von 1:5 die erste Auszeit. Lara Ballerstädt, Jolina Mundt, Victoria Lange und Maxi Mühling hatten für die Führung gesorgt. Die Auszeit tat den Brandenburgerinnen nicht gut. Selbst beste Chancen wurden nicht mehr verwertet und somit stand es nach 18 Minuten 6:6.

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VfL Tegel - SV 63 Brandenburg 31:22

Derbe Klatsche für West-Männer

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Berlin (MOZ) Die Handballer des VfL Tegel hatten vor ihrem Heimspiel am Samstagabend gegen den SV 63 Brandenburg-West in der Oberliga Ostsee/Spree zwei krachende Niederlagen bezogen. Zum Auftakt gab es beim MTV Altlandsberg eine 17:33-Klatsche, dem folgte ein 19:37 daheim gegen die SG OSF Spätestens danach gehörten die Tegeler zu den ganz heißen Abstiegskandidaten. Die Brandenburger unterlagen zwar ebenfalls (30:31) bei ihrem Ligastart gegen die HSG Uni Greifswald/Loitz, hätten aber ebenso auch als Sieger vom Spielfeld gehen können. Von daher schienen die Berliner der richtige erste Auswärtsgegner zu sein, doch die Brandenburger wurden, wie schon im Vorjahr beim 20:31, zum Aufbaugegner für die VfL-Handballer, die die Mart-Truppe diesmal mit 31:22 abfertigten.

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Norbert Kuhl wird 60

Er ist gefühlt von Beginn an dabei in der Handballszene des SV 63, hält sich immer bedeckt und im Hintergrund auf und ist doch so wichtig für den Verein. Seit Jahren ist er unser erster Ansprechpartner für Sportverletzungen und unsere Mitglieder sind bei ihm immer gut aufgehoben. Unser Vereinsarzt, Sponsor, Freund und Fan feiert heute seinen 60. Geburtstag.

 

Wir wünschen im Namen aller Mitglieder, Sportler alles erdenklich Gute. Herzlichen Glückwunsch Norbert, zu deinem 60. Geburtstag, viel Gesundheit und im Sinne des Vereins möglichst wenig Arbeit für dich.

 

Danke für Alles, Norbert

Zuwachs bei den Frauen

Die Frauenmannschaft des SV63 kann nach langer Suche endlich Erfolg vermelden. Mit Philip Taube hat Coach Jens Bermig endlich wieder einen Co-Trainer an seiner Seite. Der 22-jährige angehende Sport- und Fitnesskaufmann hat bereits einige Jahre Erfahrung als Trainer gesammelt, nur die Sportart ist jetzt etwas ganz neues. Bisher trainiert Philip lediglich eine Jugendfußballmannschaft in seinem Heimatverein SV Empor Schenkenberg 1928. Dort spielt er auch selbst noch aktiv Fußball.Nichtsdestotrotz freut er sich auf die neue Herausforderung und wird vor Allem im Bereich der Athletik viele neue Impulse einbringen. Auch Trainer Jens Bermig freut sich über den Zuwachs im Team. Lange war er auf der Suche nach einer neuen Unterstützung, dass er jetzt mit Philip Taube einen sehr qualifizierten und engagierten Co-Trainer an seiner Seite hat, stimmt ihn für die neue Saison positiv.

Schmaler Kader gibt Anlass zur Sorge

Brandenburg (MOZ) Am 2. September starten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West in die Ostsee/Spree-Oberligasaison 2017/18. Nicht wenige erwarten für die Brandenburger eine ganz schwere Spielzeit. Innerhalb des Kaders gab es doch einige Veränderungen. Nach drei Jahren auf der Bank schied Dietmar Rösicke als Cheftrainer aus, sein Co-Trainer Matthias Junge nach einem Jahr verließ ebenfalls den Verein. Die Spieler Felix Richter und Tim Wollweber hörten mit dem Handballsport auf. Marcus Tietz veränderte sein Lebensmittelpunkt wohl in Richtung Köln und zu Beginn der vergangenen Woche holte sich auch noch Sebastian Ackermann seinen Spielerpass ab.

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Verlust im Rückraum

Nach 7 Jahren endet die Zusammenarbeit mit Sebastian Ackermann. Zur Saison 2010/2011 wechselte er vom 1. SV Eberswalde zum SV 63 und hat seitdem alle Höhen und Tiefen, Aufstiege und Abstiege miterlebt.

Auf eigenen Wunsch bat er um Auflösung der noch bis 30.06.18 laufenden Vereinbarung, dem der Verein nachgekommen ist.

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Unterstützung für den SV 63 erfolgt weiterhin

Lange Zeit sah es so aus, als würde die Geschäftsstelle des SV 63 unbesetzt bleiben. Es fehlte ein zentraler Ansprechpartner in der Halle, jemand, der vor Ort ist und kurzfristig Dinge erledigen kann.

Deshalb wurde nochmals das Gespräch mit Peter Höhne gesucht, der nun zwar offiziell Rentner ist, dem aber der Verein weiterhin am Herzen liegt. Seit Anfang August besetzt er die Geschäftsstelle wieder, nicht mehr im gewohnten Umfang, aber auch nicht weniger engagiert.

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Traditionsmannschaft spendet für Nachwuchsclub

Bei der Nachwuchsclub-Spendenaktion des SV 63 hat sich auch die Handballtraditionsmannschaft von Stahl Brandenburg beteiligt. Im Rahmen einer gemeinsamen Wiedersehensfeier wurde beschlossen, das übrig gebliebene Geld in den Nachwuchs des SV 63 zu investieren. Eine tolle Sache für unsere Kinder und Jugendlichen...Ein herzlicher Dank  an die Ehemaligen und auch an alle anderen Spender.

 

Der Nachwuchsclub zählt nun mittlerweile 15 Mitglieder, die Aktion läuft seit 6 Monaten. Gesucht sind insgesamt 63 Privatspender, die jeweils mindestens 63,- EUR für unseren Nachwuchs spenden. Die Einnahmen sollen ausschließlich dem Nachwuchs zu Gute kommen. Für einen Mindesteinsatz von 63,- EUR erwirbt der Spender eine fiktive "Jahresmitgliedschaft", für weitere 63,- EUR verlängert sich diese um jeweils ein Jahr. Die Spender werden einerseits hier auf der Homepage www.sv63.de unter dem Button „Nachwuchsclub" aufgeführt und weiterhin auf einer Tafel im Foyer der Halle mit Namen und Spendenbetrag genannt.

 

Um zu spenden, ist lediglich die entsprechende Überweisung auf das

 

Vereinskonto IBAN DE41 1605 0000 3617 0007 10

(Verwendungszweck: „Spende Nachwuchsclub - Name, Vorname“)

 

nötig. Falls Sie eine steuerwirksame Spendenquittung (bis 200 Euro reicht der Zahlungsbeleg/ Kontoauszug) benötigen oder als Spender anonym bleiben bzw. zwar namentlich, jedoch ohne Spendensumme genannt werden wollen, schreiben Sie bitte eine formlose E-Mail an nachwuchsclub@sv63.de.

Nachwuchs bei den Lübecker Handballtagen 2017

Am Wochenende vom 30.06.2017 bis zum 02.07.2018 nahmen 6 Nachwuchsmannschaften des SV 63 Brandenburg West an den 23. Lübecker Handballtagen teil. Auch in diesem Jahr wollte es sich die Nachwuchsabteilung nicht nehmen lassen, an dem mit 400 Mannschaften besetzten Turnier teilzunehmen. Neben Mannschaften aus Deutschland waren Teams aus Brasilien, Israel, Litauen, Polen, Indien oder Dänemark am Start. Auf Grund der Abiturfeiern konnten leider die A-Jugend Teams nicht teilnehmen, so dass die Reisegruppe in diesem Jahr mit 4 Mädchen- und zwei Jungenmannschaften am Turnier teilnahm.

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Weibliche A-Jugend steigt in die Ostsee-Spree-Liga auf

Seit dem vergangenen Wochenende hat der SV 63 Brandenburg-West zwei Teams in der Ostsee-Spree-Liga. Die weibliche A-Jugend gewann das Qualifikationsturnier in Berlin und somit wird erstmalig eine weibliche Nachwuchsmannschaft des SV 63 in dieser Liga antreten. Gemeinsam mit den wie immer zahlreich mitreisenden Eltern traten die jungen Damen die Reise nach Berlin an, wo mit dem Berliner Meister, dem VfL Lichtenrade und dem VfV Spandau zwei spielstarke Teams als Gegner bereit standen. Unterstützt wurden die Mädels zudem von mehreren Spielerinnen der Frauenmannschaft. Und auch die Übungsleiter, die diesen Erfolg durch hervorragende Arbeit in den vergangenen Jahren erst möglich gemacht haben, waren vor Ort. Marcel Wiesner, der das Team bis zur B-Jugend trainiert und somit entscheidenden Anteil am Erfolg der Mannschaft hat, fungierte als Trainer der Mannschaft des VfV Spandau. Und auch Madeline Fontaine und Fine Uhlmann, die das Team zum Landesmeistertitel in der abgelaufenen Saison geführt haben, waren vor Ort. Somit war der Rahmen für einen erfolgreichen Auftritt der SV-Spielerinnen geschaffen.

 

Im ersten Spiel der Quali standen sich die beiden Teams aus Berlin gegenüber und der VfL Lichtenrade gewann denkbar knapp mit 21:20 gegen stark spielende Spandauerinnen. Im zweiten Spiel mussten die SV-Mädels gegen

Spandau antreten. Und nicht nur das Trainergespann Florian Franz und Ron Jura waren merklich nervös vor dem Anpfiff. In den ersten 15 Minuten sahen die Zuschauer ein sehr ausgeglichenes Spiel und keine der beiden konnte sich absetzen. Zu Beginn lag der SV 63 schnell mit 3:1 in Führung. Beim Stand von 5:6 übernahmen die Spandauerinnen erstmalig die Führung. Kurz vor der Halbzeit konnte sich der SV 63 dann jedoch etwas absetzen und die Seiten wurden beim Stand von 9:7 gewechselt. Die zweite Halbzeit begannen die Brandenburgerinnen sehr engagiert und bauten den Vorsprung auf 11:7 aus. Nun hatten die Berlinerinnen nicht mehr viel entgegen zu setzen und der SV 63 zog Tor um Tor davon. Man merkte dem VfV Spandau die Strapazen des ersten Spiels an und zudem erzielten die Brandenburgerinnen auch viele einfache Tore, da die Torhüterinnen des VfV nicht ihre beste Leistung abrufen konnten. Am Ende stand ein verdienter 23:12 Erfolg zu Buche und somit war nach diesem Spiel schon klar, dass die jungen Damen in der kommenden Saison in der OSL auflaufen werden.

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Alte Bekannte an der Seitenlinie

Gunter Mart in der Saison 13/14
Gunter Mart in der Saison 13/14

Schon seit längerem stand fest, dass Cheftrainer Dietmar Rösicke den SV 63 nach 3 Jahren wieder verlassen wird. Zu groß ist der Aufwand geworden, den er in Form des Fahrtweges auf sich genommen hat. Seit dieser Woche steht nun fest, wer sein Nachfolger wird. Gunter Mart wird den Trainerposten der 1. Männermannschaft wieder übernehmen, der gleichzeitig auch der Vorgänger Rösickes war. Ein Jahr lang hatte er eine Auszeit vom Handball und wollte nur noch Papa sein und seinen Sohn Felix beim Unterfangen Sportschule Potsdam unterstützen. Jetzt hat es wieder gekribbelt und er freut sich auf die kommende Saison in der Ostsee-Spree-Liga. Ihm zur Seite stehen wird der aktuelle Trainer der 2. Männermannschaft, Peter Reckzeh. Er wird seine gesamte Erfahrung einbringen und ein zusätzlicher Gewinn für die Mannschaft sein. Nach Pfingsten wird sich das Trainerteam offiziell der Mannschaft vorstellen und die weitere Vorbereitung auf die neue Saison besprechen. Wer in Folge des neuen Co-Trainer-Postens Peter Reckzehs die 2. Männermannschaft übernehmen wird, ist noch nicht final geklärt. Auf jeden Fall wird es dort einen runden Übergang geben, sodass auch die 2. Männermannschaft ihre positive Entwicklung fortsetzen kann. Nichts neues zu vermelden gibt es hingegen im Frauenbereich. Trainer Jens Bermig hat nach wie vor das volle Vertrauen des Vorstandes und soll weiterhin die Brandenburgligamannschaft betreuen. Er hat hier kontinuierliche Arbeit geleistet und möchte mit seinen Mädels wieder um die einstelligen Tabellenplätze mitspielen in der kommenden Saison.

SV 63 Brandenburg - Stralsunder HV 25:30

Emotionen ja, sportlicher Reiz wenig

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Brandenburg (MOZ) Das eigentliche Saisonfinale für die Handballer des SV 63 Brandenburg-West gegen den Stralsunder HV geriet aus sportlicher Sicht in den Hintergrund. Im Prinzip war es eine Partie ohne Wert. Die Gastgeber standen im sicheren Mittelfeld und die Ostseestädter konnten zwar mit einem Sieg nach Punkten mit dem Spitzenreiter LHC Cottbus gleichziehen - vorausgesetzt die Lausitzer verloren ihr Heimspiel gegen die Füchse II, was sie auch mit 25:30 taten - doch die beiden Ersten wollten aus wirtschaftlichen Gründen nicht in die 3. Liga hoch. So entstanden die emotionalen Höhepunkte an diesem Samstagabend durch zwei Abgänge in der Mannschaft. Cheftrainer Dietmar Rösicke betreute drei Jahre das Team, doch nach seinem Umzug benötigte er für jedes Training oder Punktspiel in Brandenburg an der Havel allein vier Stunden Fahrzeit.

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Weibliche D-Jugend holt Bronze beim Brandenburg-Cup

Am vergangenen Wochenende nahm die von Andreas Wendland und Franca Mühling trainierte weibliche Jugend D des SV 63 am Brandenburg-Cup des HVB (inoffizielle Landesmeisterschaft) teil. Da die jungen Damen sich auf Kreisebene verlustpunktfrei den Titel geholt hatten, wurde die Reise nach Guben mit der Zielstellung angetreten, auch dort eine Medaille zu gewinnen. Für die notwendige Unterstützung machten sich zudem ca. 20 Eltern mit auf den Weg in die Lausitz. Vor Beginn des Turniers wurden die Vorrundengruppen ausgelost und unsere Mädels waren nicht vom Losglück begünstigt. Bereits im ersten Spiel sollte der Gegner FHC Frankfurt heißen. Die jungen Frankfurterinnen der dortigen Sportschule zeigten von Beginn an, dass der Titel nur an eine Mannschaft gehen kann. Sie waren nicht nur unserem Team überlegen, sondern demonstrierten über das ganze Turnier hinweg ihre Klasse und gewannen alle ihre Spiele völlig ungefährdet. Zu Beginn des Spiels gegen den FHC konnte der SV 63 seinen Respekt nicht ablegen und somit lag man nach den ersten 10 Minuten bereits mit 1:7 im Hintertreffen. Mit Beginn der zweiten legten unsere Mädels den Respekt ab und verkürzten auf 4:7. Daraufhin reagierte der Frankfurter Trainer und am Ende stand eine 4:12 Niederlage zu Buche.

 

Auf Grund des Turniermodus war somit das Erreichen des Finals nicht mehr möglich, da keine Halbfinals ausgespielt werden sollten. In den folgenden Minuten gelang es unserem Trainergespann die Truppe wieder aufzubauen um die beiden weiteren Vorrundenspiele positiv zu gestalten. Der nächste Gegner hieß Rot-Weiß Werneuchen und dort zeigten die Spielerinnen von Beginn an wer das Feld als Sieger verlassen wollte. Am Ende wurde die Partie sehr deutlich gewonnen. Im Letzten Spiel traf der SV 63 auf Union Neuruppin und tat sich lange schwer. 3 Minuten vor Spielende führten die Neuruppiner mit 8:6. Mit einer tollen kämpferischen Leistung gelang am Ende doch noch ein 10:9 Sieg. Somit war das Spiel um Platz 3 erreicht und dort traf man auf den „ewigen“ Gegner, den HSV Falkensee. Von Beginn an setzten die Brandenburgerinnen ihre Gegnerinnen unter Druck und erspielten sich eine beruhigende Halbzeitführung. Diese gaben sie auch in der zweiten Hälfte nicht mehr her und gewannen das Spiel souverän mit 13:7. Somit stand am Ende der dritte Platz und ein erfolgreicher Saisonabschluss auf Landesebene fest. Auf Grund der Tatsache, dass der Zweitplazierte, der VfB Doberlug-Kirchhain, nicht an der Nord-Ost-Deutschen Meisterschaft teilnehmen möchte, werden unsere Mädels den SV 63 am 17. und 18.6. in Wismar repräsentieren. Dafür wünschen wir alles Gute.

 

Es spielten:    Lina Martin, Mariella Gratzki, Wenke Mühling, Pia Wendland, Kira Ballerstädt, Luisa Matho, Josi Fischer, Linda Drobusch, Amelie Messer, Joanna Höhne, Clara Rummler, Celine Kirchner, Vanessa Pege

Ersatz für Richter gefunden

Es war am letzten Wochenende das letzte Spiel für Felix. Er selbst würde die letzten Minuten auf heimischen Parkett sicher als sehr emotional bezeichnen. Die Mannschaft wird ihn schmerzlich vermissen, sportlich aber vor Allem charakterlich. Frühzeitig hatte er dem Verein bekanntgegeben, dass dies seine letzte aktive Saison sein wird - zu lang sei die Regenerationszeit nach Training und Punktspiel gewesen.  Wir danken Felix für sein Engagement auf und neben der Platte und wünschen ihm alles Gute, in der Hoffnung, dass er dem Verein so schnell wie möglich in anderer Funktion helfen wird.

Als Ersatz wurde ein talentierter Linkshänder vom BSV Berlin verpflichtet. Der 22-jährige Magnus Wybranietz hatte im Frühjahr beim Probetraining überzeugt und zeigte sich angetan von der Spielweise der Brandenburger. "Hier wird immer mit hohem Tempo gespielt und der Ball läuft sicher und schnell durch die eigenen Reihen." Seine handballerische Ausbildung begann in Bayern, bevor er über die Sportschule Potsdam zu den Füchsen Berlin wechselte und schließlich in der abgelaufenen Saison beim BSV 92 Berlin auf Torejagd ging. Er ist gelernter Rechtsaußen, hat aber auch bewiesen, dass er im Rückraum eingesetzt werden kann.

 

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Axel Krause im Interview mit Frank Seiler

Auszug aus dem Handballmagazin vom 13.05.2017

Frank, als wir uns das letzte Mal auf diese Weise unterhielten, warst Du gerade neu in den Vorstand berufen worden. Nun liegt ja schon allerhand Arbeit hinter Dir und Du kannst sicher ein kleines Resümee drüber ziehen. Wie schätzt Du denn die gerade zu Ende gehende Saison unseres Vereins so ein?

 

Der ganze Verein ist regelmäßig in Bewegung und jeder trägt seinen Teil zur weiteren Entwicklung bei. Wir haben so viele tolle Menschen bei uns, die ihre Freizeit opfern und es den Kindern und Jugendlichen ermöglichen diesen tollen Handballsport zu betreiben. Wir im Vorstand sind es letztendlich nur, die versuchen das Ganze so gut wie möglich zu koordinieren. Das kostet natürlich auch Zeit und Kraft aber es macht auch unheimlich Spaß, das können mir unsere zahlreichen ehrenamtlichen Helfer sicherlich bestätigen.

Wir haben es auch diese Saison wieder geschafft 13 Mannschaften in den Spielbetrieb zu schicken, die allesamt erfolgreich waren und sich weiterentwickelt haben. Trotz vieler Verletzungen hat die 1. Männermannschaft hat das Saisonziel einstelliger Tabellenplatz erreicht, gleiches gilt für die Frauen, die sich am Ende noch auf Platz 6 hocharbeiten konnten. In Summe kann ich mit der Saison also zufrieden sein.

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Füchse Berlin II - SV 63 Brandenburg 32:32

Punkt bei den Füchsen geholt

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Dietmar Rösicke, Trainer des SV 63 Brandenburg-West, schickte zu Beginn des letzten Auswärtsspiel der Saison 2016/17 bei den Füchsen Berlin II seine junge Garde aufs Parkett. In der Angriffsmitte agierte Steven Nhantumbo und auf den Halben die Kryszon-Zwillinge. Und die machten einen tollen Job. Die Gäste gingen rasch mit 6:2 in Führung, so dass Berlins Trainer Jaron Siewert früh seine Auszeit nahm. Danach lief es ein wenig besser für die Gastgeber, sie kamen heran, nun ging es im Gleichschritt durch die erste Hälfte. Beide Mannschaften spielten mit offenem Visier, vermieden das Verletzungsrisiko, ließen den Gegenspieler lieber werfen. Daraus resultierte der 18:18-Halbzeitstand.

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Spaß und sportlicher Ehrgeiz beim Ostercup 2017

Gemeinsames Siegerfoto nach dem Spiel - Sieger war der Sport in der Havelstadt!
Gemeinsames Siegerfoto nach dem Spiel - Sieger war der Sport in der Havelstadt!

Am vergangenen Donnerstag, kurz vor den Osterfeiertagen haben wir zu einem Fußballturnier der anderen Art eingeladen. Ab 18:30 Uhr trafen sich die Volleyballer vom VC Blau-Weiß Brandenburg, die Basketballer der Baskets Brandenburg, 2 Mannschaften der Wasserballer vom ASC Brandenburg sowie unsere 1. und 2. Männermannschaft zum Hallenfußballturnier. Gespielt wurde Jeder gegen Jeden mit 12min Spielzeit. Alle hatten Spaß, aber es war auch der Siegeswille jeder einzelnen Mannschaft zu erkennen.

Den Turniersieg ganz knapp verfehlt - unsere Wasserballer
Den Turniersieg ganz knapp verfehlt - unsere Wasserballer

Laut Spielplan trafen im letzten Spiel um 22:30 Uhr die ersten Mannschaften vom SV 63 und ASC aufeinander. Es sollte gleichzeitig das Finale sein, denn beide Teams bisher souverän alle Spiele gewonnen hatten. Die Wasserballer gingen in Führung und waren lange kurz vor der Überraschung. Denn selbstverständlich spielen unsere Handballer regelmäßig Fußball, im Marienbad zu trainieren wird stattdessen schwierig. In der letzten Spielminute konnten die Handballer jedoch ausgleichen, sodass am Ende das Torverhältnis über den Turniersieg entscheiden sollte. Letztendlich war es ein Tor, das für den Turniersieg der Handballer reichte.

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SV 63 Brandenburg - LHC Cottubus 24:27

Favoriten geärgert, nicht gestürzt

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Brandenburg (MOZ) Der Tabellenführer der Handball-Oberliga Ostsee/Spree, der LHC Cottbus, nahm am Sonnabend die beiden Punkte aus der Westhalle mit. Doch die Spieler des SV 63 Brandenburg-West machten es den Lausitzern sehr schwer, brachten den Favoriten ins Straucheln. Die West-Trainer Dietmar Rösicke und Matthias Junge hatten bei dem spielstarken Kontrahenten von der Mannschaft verlangt, mehr auf die Deckung zu achten, da sie in der Liga bislang die meisten Gegentore kassierten. Nach dem schnellen 0:2-Rückstand klappte dies auch gut, vor allem Torhüter Andy Witowski brachte die Gäste zur Verzweiflung. Vorn sorgte Sebastian Ackermann mit drei überraschenden Abschlüssen für Verwirrung und da auch Phillip Kryszon (2) und Tim Wollweber trafen, führten die Gastgeber in der 10. Minute mit 6:3.

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Grünheider SV - SV 63 Brandenburg 34:32

Mehr Eigenfehler

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Grünheide (MOZ) Die zweiwöchige Spielpause hatten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West gut verkraftet, zeigten am Sonnabend beim Grünheider SV eine gute Leistung, die aber nicht mit zwei oder einem Punkt belohnt wurde. Die Grünheider, die schon im Hinspiel äußerst glücklich einen Zähler aus der West-Halle mitnahmen, waren nun auch im Rückspiel mehr mit Fortuna im Bunde und siegten mit 34:32. Glück hatten sie zum Beispiel mit dem Schiedsrichterpaar, die vor allem vor der Pause ein paar Attacken der Hausherren durchgehen ließen. Eigentlich deutlich hörbar, gingen die Angriffe gegen den Körper der Brandenburger. Die fielen hin, der Pfiff unterblieb und die Grünheider starteten zum erfolgreichen Konter. So kamen vier ihrer 17 Treffer in der ersten Hälfte zustande. Da war Co-Trainer Matthias Junge mit den Entscheidungen der Unparteiischen nicht zufrieden, haderte aber auch mit seinen Spielern, die es nicht mit gleicher Münze zurückzahlten: "Da waren wir zu brav. Auch wenn wird vielleicht eine Zeitstrafe kassiert hätten, doch der Grünheider hätte, wenn er selbst auf die Mütze kriegt, sein Tun überdacht."

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Bad Doberaner SV - SV 63 Brandenburg 28:33

Aus Pleite gelernt

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Bad Doberan (MOZ) Die Handballer des SV 63 Brandenburg-West haben ihre deutliche Niederlage gegen den HSV Insel Usedom aus der Vorwoche gut verkraftet, setzten sich am Samstagabend beim Bad Doberaner SV mit 33:28 durch. Beim ersten Training am Dienstag hatte Co-Trainer Matthias Junge, in Absprache mit Trainer Dietmar Rösicke, der Mannschaft noch einmal per Video die katastrophale zweite Hälfte aus dem Usedom-Spiel vorgeführt. Was Junge erfreute war, dass die Spieler selbst erkannten, wo die Fehler lagen. "Alle haben sich hinterfragt", zog er eine positive Bilanz aus der kleinen Filmvorführung. Das Hauptmanko war der zu schnelle Abschluss nach der Pause, auch wenn sie überhaupt keine Lücke aufgetan hatte. Das praktizierten die Brandenburg in Mecklenburg dann auch wesentlich effektiver.

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SV 63 Brandenburg - HSV Insel Usedom 22:29

Das Beste war die Rückkehr Nhantumbos

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Brandenburg (MOZ) Janusköpfig präsentierten sich die Handballer des SV 63 Brandenburg-West am Samstag beim Heimspiel gegen den HSV Insel Usedom. Nach einer feinen Leistung in der ersten Hälfte konnten sie nach dem Seitenwechsel nicht mehr an das Niveau anknüpfen. Die Trainer Dietmar Rösicke und Matthias Junge hatten nach der Rückkehr Steven Nhantumbos und Philip Kryzons wieder mehr Gestaltungsfreiheit, nur das Fehlen Felix Richters trübte ein wenig die Stimmung. Eine Schulterverletzung, die er sich in Neubrandenburg zugezogen hatte, ließ ihn auf der Tribüne Platz nehmen.

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Trio bleibt dem SV 63 erhalten

Gleich 3 Spieler haben sich in der vergangenen Woche dazu entschlossen, dem SV 63 weiter treu zu bleiben. Flügelflitzer Leroy Fleischer, Torhüter Jurij Benkendorf und Spielmacher Wojciech Lipinski werden der Mannschaft um Trainer Dietmar Rösicke für die nächsten beiden Jahre zur Verfügung stehen. Leroy Fleischer ist seit seiner Rückkehr aus Saarbrücken in Brandenburg heimisch geworden und fühlt sich laut eigener Aussage pudelwohl.

Leroy Fleischer

Jurij Benkendorf

Wojciech Lipinski


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Jetzt abstimmen...weibliche A-Jugend zur Mannschaft des Jahres wählen

Unsere weibliche A-Jugend ist nominiert für die Wahl zur Mannschaft des Jahres...MAZ kaufen, Kreuzchen setzen und fleißig abstimmen!!!

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SV Fortuna Neubrandenburg - SV 63 Brandenburg 21:22

Die nächste Pflichtaufgabe gelöst

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Neubrandenburg. "Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss". Dieses Sprichwort lässt sich gut auf den 22:21-Auswärtssieg der Handballer des SV 63 Brandenburg-West beim SV Fortuna Neubrandenburg anwenden. Obwohl nur mit einem Tor besser, sah Co-Trainer Matthias Junge den Sieg seiner Mannschaft kaum gefährdet, da die Spieler eine durchweg konzentrierte Leistung ablieferten. "Sicherlich hatten wir immer mal eine kritische Phase, doch da fand sich immer wieder einer, der Verantwortung übernahm und uns nach vorn warf."

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SV 63 Brandenburg - Berliner SV 24:19

Erster Sieg nach vier Monaten

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Brandenburg (MOZ) Ende Oktober 2016 hatten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West ihren vierten Saisonsieg gefeiert und es sollte bis zum vergangenen Sonnabend der letzte gewesen sein. Gegen das Schlusslicht der Oberliga Ostsee/Spree, dem Berliner SV 92, gelang ihnen ein 24:19-Erfolg. Die Zuschauer erlebten dabei kein "Schmankerl", bestenfalls biedere Hausmannskost, doch dafür war die Negativserie zu sehr in den Köpfen der West-Akteure. Sie hatten zwischendurch sehr ordentliche Leistungen gegen Mannschaften aus der Tabellenspitze abgeliefert, sich aber am Ende nicht mit einem Sieg belohnt. Das hinterlässt Spuren. Gegen den BSV hatte das Team von Trainer Dietmar Rösicke und Matthias Junge noch den zusätzlichen Druck des Gewinnenmüssens.

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SG OSF Berlin - SV 63 Brandenburg 31:25

Talfahrt geht weiter

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Berlin (MOZ) Auch bei der SG OSF Berlin gab es für die Handballer des SV 63 Brandenburg-West nichts zu holen. Sie mussten sich einer, über die gesamten 60 Minuten betrachtet, druckvoller agierenden Heimmannschaft beugen. Die Umstellung auf ein Spiel ohne Kleber gelang den Brandenburgern in der Anfangsphase nicht. Sie lagen ständig in Rückstand, zudem erwischte es das Team in der 12. Minute knüppeldick. Bei eigenem Freiwurf leistete sich Philip Kryszon eine grobe Unsportlichkeit. Zumindest werteten die Unparteiischen dies so und zeigten ihm die blaue Karte. Wenn das Sportgericht es genauso wertet, droht eine Minimalstrafe von zwei Spielen Sperre. Am Samstagabend fehlte den 63ern somit ein wichtiger Mann für die Abwehr und Angriff.

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SV 63 Brandenburg - Ludwigsfelder HC 27:29

"The same procedure"

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Brandenburg (MOZ) Es ist zum Verzweifeln. Auch im ersten Heimspiel des Jahres 2017 standen nach dem Abpfiff der Partie gegen den Ludwigsfelder HC die Handballer des SV 63 Brandenburg-West mit leeren Händen da. Über weite Strecken stellten die Gastgeber das bessere Team, doch am Ende jubelte beim 27:29 mal wieder der Gegner. Matthias Junge, Co-Trainer beim SV 63 West, unterstrich die Leistungssteigerung seiner Spieler gegenüber der Altlandsbergpleite. Die war sicherlich in allen Mannschaftsteilen vorhanden, angefangen bei den Torhütern, bei denen Denny Alpers bei seiner Einwechslung gleich zwei Siebenmeter parierte. Auch Andy Witowski zeigte ansteigende Form, hatte aber auch ein paar "Knicker" drin, die prompt zu Gegentoren führten.

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Neujahrsempfang der Sponsoren mit viel Freude

Am vergangenen Sonntag fand beim SV 63 Brandenburg-West der lange angekündigte Neujahrsempfang der Sponsoren statt. Gemeinsam mit den Spielerinnen und Spielern der 1. Männer- und 1. Frauenmannschaft traf man sich ab 11:00 Uhr zum gemeinsam Brunch bei Delta Bowling. Zum Sektempfang verlor der Vorstandsvorsitzende Frank Schmidt ein paar Worte über die vergangene Entwicklung im Verein. Positiv hervorzuheben sei die Entwicklung im Nachwuchsbereich. Viele der eigenen Übungsleiter haben sich bereiterklärt, im Jahr 2017 die Trainer-Lizenz zu erwerben. Dazu habe es der Verein geschafft, dass der Lizenzlehrgang in der Havelstadt stattfindet.

Außerdem wurde der Nachwuchsspendenclub gegründet, in dem ein stabiler Kreis von 63 Privatspendern gesucht wird, die jeweils mindestens 63,- EUR für unseren Nachwuchs spenden. Die Einnahmen sollen ausschließlich dem Nachwuchs zu Gute kommen. Für einen Mindesteinsatz von 63,- EUR erwirbt der Spender eine fiktive "Jahresmitgliedschaft", für weitere 63,- EUR verlängert sich diese um jeweils ein Jahr. Die Spender werden einerseits auf der Homepage www.sv63.de unter dem Button „Nachwuchsclub" aufgeführt und weiterhin auf einer Tafel im Foyer der Halle mit Namen und Spendenbetrag genannt.

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MTV Altlandsberg - SV 63 Brandenburg 39:25

Analysieren, lernen und optimistisch denken

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Altlandsberg (MOZ) Im bisherigen Saisonverlauf machten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West eigentlich stets eine gute Figur in den Auswärtsspielen bei den Meisterschaftsfavoriten der Oberliga Ostsee/Spree. Am vorletzten Sonnabend verloren sie beim Spitzenreiter Stralsunder HV nur mit einem Tor Unterschied, doch dieser positive Nimbus ist nun Geschichte. Am Samstag kassierten sie beim Ligazweiten MTV Altlandsberg eine 25:39-Klatsche.

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Stralsunder HV - SV 63 Brandenburg 26:25

Vergessen Punkte einzusammeln

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Stralsund (MOZ) Zur ersten Partie des neuen Jahres, die zugleich das letzte Spiel der Hinserie in der Handball-Oberliga Ostsee/Spree bedeutete, mussten die Männer des SV 63 Brandenburg-West beim Tabellenzweiten Stralsunder HV antreten. Das Trainergespann Dietmar Rösicke und Matthias Junge war eigentlich recht zuversichtlich, denn gegen die Spitzenteams der Liga sah ihre Mannschaft immer recht gut aus, auch wenn mit Christoph Witt, Marcus Tietz, Gregor Teichert und Wojciech Lipinski vier Akteure die Reise nicht antreten konnten.  Mit dem Spiel ihrer Mannschaft in Stralsund waren der West-Cheftrainer Dietmar Rösicke (l.) und sein Co-Trainer Matthias Junge zufrieden, nur die letzte halbe Minute sorgte für Verdruss.

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