SV 63 stellt neuen Trainer und sportlichen Leiter vor

Die aktuelle Tabellensituation der 1. Männermannschaft der SV 63 Brandenburg-West hatte vor 14 Tagen den bisherigen Trainer Gunter Mart dazu bewegt, seinen Rücktritt zu erklären. Gleichzeitig hatte Co-Trainer Peter Reckzeh die Verantwortung übernommen, bis zu einer Entscheidung zur Neubesetzung des Trainerpostens, die Mannschaft alleine zu betreuen. „Dafür gilt es an dieser Stelle ein großes Dankeschön auszusprechen und es zeigt die tiefe Verbundenheit Peter Reckzehs zum SV 63, den Verein in dieser schwierigen Situation nicht im Stich zu lassen“ so der Vereinsvorsitzende Frank Seiler.

Gleichzeitig wurden in den vergangenen Tagen im Vorstand des SV 63 viele Überlegungen angestellt, wie und unter welchen Prämissen die Besetzung des Trainerpostens erfolgen soll. Klare Zielstellung war es dabei, nicht nach einer kurzfristigen Lösung zu suchen, sondern auch über die laufende Saison hinaus zu denken. Zudem sollte der regionale Faktor eine Rolle spielen.

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2 Siege für weibliche D-Jugend

 

Die von Maxi Mühling und Victoria Lange trainierte D-Jugend des SV 63 Brandenburg-West reiste am Samstag zum 5. Spieltag der Kreisliga nach Potsdam. Gegner waren diesmal die gleichaltrigen Mädchen der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst sowie vom HV Luckenwalde 09. Nach bisher nur einem Sieg in dieser Saison sollten an diesem Wochenende weitere Punkte folgen, so die Zielstellung des Trainergespanns.

Da die weibliche C-Jugend des SV 63 an diesem Samstag nicht aktiv war, verstärkten Wenke Mühling und Luisa Matho das Team. Und bereits im ersten Spiel, gegen Ahrensdorf/Schenkenhorst, machte sich das Mitwirken positiv bemerkbar. Zu Beginn konnten die Brandenburgerinnen dem Spiel nicht sofort ihren Stempel aufdrücken und so gelang es dem Gegner, den Rückstand in den ersten zehn Spielminuten einigermaßen in Grenzen zu halten. Über den Spielstand von 2:1 für Brandenburg wurde die Führung bis zur 12. Spielminute auf  7:4 ausgebaut. Zu dieser Zeit konnten sich die SV-Mädels bei Torhüterin Lina Martin bedanken, die nicht nur zwei Sieben-Meter hielt sondern auch mehrere freie Würfe den Gegnerinnen abwehrte, dass Ahrensdorf/Schenkenhorst nicht zum Ausgleich kam oder gar selbst in Führung gehen konnte. Zur Halbzeit führten die Havelstädterinnen verdient mit 12:7. In der zweiten Hälfte hatten die SV-Mädels dann alles im Griff und bauten ihre Führung stetig aus. Nach 30. Spielminuten hatten die Brandenburgerinnen auf 17:9 erhöht und alle Spielerinnen kamen nun zum Einsatz. Zwar wurden in der Folgezeit auch einige gut herausgespielte Chancen verworfen,  jedoch stand die Abwehr wesentlich besser als in Hälfte eins und so brannte nichts mehr an. Und wenn Ahrensdorf/Schenkenhorst doch zu Chancen kam, war Lina Martin weiterhin auf dem Posten. Am Ende gewann der SV 63 mit 25:12. In die Torschützenliste trugen sich Lilly Schär, Leonie Melchert, Wenke Mühling und Luisa Matho ein.

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3. Sieg in Folge in der Ostsee-Spree-Liga

Am letzten Spieltag der Vorrunde reiste die weibliche A-Jugend des SV 63 zum TSC Berlin. Noch vor der Saison wurden auch im Umfeld des SV 63 Stimmen laut die der Meinung waren, dass die von Florian Franz und Ron Jura trainierte Mannschaft nicht das Niveau habe, in der Ostsee-Spree-Liga mitzuhalten. Nach zuletzt zwei Siegen in Folge  wollte die Mannschaft auch beim Auswärtsspiel alle davon überzeugen, dass diese Einschätzung nicht richtig war.

Das Trainerteam konnte Personell aus dem Vollem schöpfen und somit waren die Voraussetzungen, den 2. Auswärtssieg zu landen, definitiv vorhanden. Die Gäste aus der Havelstadt begannen gut und führten durch 2 Treffer von Torjägerin Maxi Mühling nach drei Minuten mit 2:0. Dem Ausgleich der Berlinerinnen ließen Jolina Mundt und Lara Ballerstädt ihrerseits Treffer folgen und es stand in Minute neun 4:2 für den SV 63. Die Damen aus der Hauptstadt ließen sich jedoch nicht abschütteln glichen in der 11. Spielminute erneut aus. Zwar gelangen Dominique Hennig und erneut Jolina Mundt weitere zwei Treffer, doch Ruhe wollte in das Brandenburger Spiel nicht einziehen. Im Gegenteil. Drei Treffer des TSC in Folge führten zur erstmaligen Führung der Gastgeberinnen. Diese hatte bis zur 21. Spielminute Bestand ehe Victoria Lange der Ausgleichstreffer zum 9:9 gelang. Zu diesem Zeitpunkt nahm der Berliner Trainer eine Auszeit und in den kommenden acht Minuten verloren die Gäste komplett ihren Faden bzw. ließen beste Chancen zur Ergebnisverbesserung leichtfertig ligen. Die Berlinerinnen hingegen nutzen die sich bietenden Möglichkeiten und da nur Luisa Heider ein weiterer Treffer für den SV 63 gelang, lagen die Brandenburgerinnen zur Pause mit 10:13 im Hintertreffen.

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Heimniederlage gegen den Oranienburger HC

Am 7. Spieltag der Oberliga empfing die weibliche C-Jugend des SV 63 den Oranienburger HC in Brandenburg. Das Fazit des Trainergespanns Andreas Wendland/Franca Mühling sah so aus:“Heute haben wir erstmalig in dieser Saison gesehen, dass das eine Jahr Altersunterschied unserer Mädchen dazu führt, das ein Spiel durch körperliche Voraussetzungen entschieden wird. Unsere Mädels haben sich gegen die Niederlage gestemmt, hatten aber nicht die Mittel, gerade in der Abwehr, energisch dagegen zu halten.“

Der SV 63 begann gut und ging durch Pia Wendland mit 1:0 in Führung, welche jedoch umgehend egalisiert wurde. Auch die 2:1 Führung gelang den jungen Havelstädterinnen. Danach führten jedoch einfache Fehler dazu, dass Oranienburg innerhalb von 2 Minuten auf 5:2 davon zog. Die Brandenburgerinnen kamen mit der aggressiven, aber keineswegs unfairen Deckung der Gäste nicht zurecht und in der eigenen Defensive gelang es selten, die gekonnten Einzelleistungen der Oranienburgerinnen zu unterbinden. So gelang zwar Clara Rummler der 3:5 Anschlusstreffer, doch bereits mit den nächsten drei Angriffen erhöhten die Gäste auf 3:8. Nun versuchten die SV-Mädels in der Abwehr körperlich dagegen zu halten, was jedoch dazu führte, dass Oranienburg mehrere 7-Meter-Strafwürfe zugesprochen bekam und diese allesamt verwertete. In der 17. Spielminute konnte Luisa Matho mit einem sehenswerten Treffer von außen auf 7:11 verkürzen und es keimte zumindest die Hoffnung auf, dass der Abstand bis zur Pause nicht so groß wird, dass alle Chancen auf ein spannendes Spiel dahin sind. Leider blieb es an diesem Tag bei der Hoffnung. Oranienburg zog bis eine Minute vor der Pause auf 15:7 davon und Wenke Mühling gelang mit dem 8:15 Pausentreffer lediglich Ergebniskosmetik.    

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Knapper Auswärtssieg gegen die HSG Teltow/Ruhlsdorf

Die männliche A-Jugend des SV 63 Brandenburg–West gastierte am vergangenen Samstag bei der HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf. Nach 2 Siegen aus den letzten beiden Spielen, wollten die Brandenburger Jungs diese kleine Serie ausbauen. Gleiches galt jedoch auch für den Gastgeber, der nach drei Pleiten zu Saisonbeginn ebenfalls die letzten beiden Spiele gewonnen hatte.

Auch an diesem Wochenende stand dem Trainergespann Alien Loskarn und Leroy Fleischer nur ein kleiner Kader zur Verfügung. Und die ungewohnte Anwurfzeit (Samstag 18:00 Uhr), lies die Gäste zu Beginn der Partie nicht so recht ins Spiel finden. Dennoch gelang Max Schößler der erste Treffer des Spiels, auf welchen die Teltower mit 2 Toren in Folge antworteten. Julian König glich dann zum 2:2 aus. Da die Abwehr in den ersten zehn Minuten keinen Zugriff auf die Gegenspieler bekam und technische Fehler zu einfachen Gegentoren führten, gerieten die Havelstädter mit 4:7 ins Hintertreffen. Alex Thum stellte mit seinen Treffern bis zur Minute 13 den Anschluss auf 6:7 her und nach und nach reduzierten die SV-Boys ihre Fehlerquote. Zudem stabilisierte sich die Abwehr und die Brandenburger nutzten nun ihrerseits die Fehler der Gastgeber dazu, eigene Tore zu erzielen. Florian Ehnert gelang in der 20. Spielminute dann beim Stand von 11:12 die zweite Führung der Gäste in diesem Spiel. In den Folgeminuten gelang es Max Schößler, Niklas Buchholz und Stefan Thum die Führung auf 16:13 auszubauen. Jedoch verstanden es die Havelstädter in diese Phase nicht, aufbauend auf dieser Führung, Ruhe ins Spiel zu bekommen. In der 26. Minute konnte Teltow somit wieder zum 16:16 ausgleichen. Zwei Tore von Florian Ehnert und Florian Müller brachten die Gäste wieder in Front, das letzte Tor in Halbzeit eins gelang dann jedoch dem Gastgeber. Somit wurden mit einer 18:17 Führung für den SV 63 die Seiten gewechselt.

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Klare Angelegenheit gegen Lichtenrade

Am 6. Spieltag der Ostsee-Spree-Liga empfing die weibliche A-Jugend des SV 63 das Tabellenschlusslicht aus Lichtenrade. Das Trainergespann Florian Franz und Ron Jura warnte die Spielerinnen dennoch das Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, da man sich im Qualifikationsturnier vor der Saison Unentschieden getrennt hatte. Dennoch war die Marschroute klar, sollte nun endlich auch der erste Heimsieg eingefahren werden.

Und die Havelstädterinnen hatten augenscheinlich die Ansprache der Trainer verstanden. Bereits nach knapp zwei Minuten führten die Gastgeberinnen durch Tore von Dominique Henning, Jolina Mundt und Maxi Mühling mit 3:0. Und auch in den Folgeminuten ließen die SV-Mädels nicht nach und führten in Minute elf bereits mit 8:0. Dieser Spielstand veranlasste den Gästetrainer dazu, seine erste Auszeit zu nehmen und den Berlinerinnen gelangen danach 2 Tore in Folge. Doch auch diese beiden Treffer brachten den SV 63 nicht aus dem Konzept. Victoria Lange glänzte mit herrlichen Anspielen an den Kreis, die Lara Ballerstädt zu verwerten wusste, oder sie ging in 1:1 Situationen und erzielte dementsprechend schöne Tore. In der 20. Minute gelang es den Gästen, beim Stand 12:7, den Rückstand auf fünf Tore zu verkürzen und Trainer Florian Franz nahm eine Auszeit. Gleichzeitig wechselte er die Torhüter und in den Folgeminuten machte Jennifer Pelz mehrere gute Chancen der Berlinerinnen zu Nichte. In der 25. Minute erzielte Jenny Andert ihren ersten Treffer und es hieß 15:8 für die Havelstädterinnen. Maxi Mühling stellte dann in der 27. Spielminute erstmals eine 10-Tore-Führung her, ehe den Gästen noch zwei Treffer zum 18:10 Halbzeitstand gelangen.

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2. Weihnachtsfußball-Turnier beim SV 63

Am 10. Dezember 2017 lädt der SV 63 Brandenburg-West wieder zu einem Fußballturnier in die Halle an der Max-Josef-Metzger-Straße ein. Das im vergangenen Jahr erstmalig von Frank Schmidt organisierte sportliche Event war im letzten ein voller Erfolg, zumal das gemischte Team, bestehend aus Mitgliedern des SV 63 und von Grün-Weiß Klein Kreutz, das Turnier gewann.

Ab 9:30 Uhr erwartet der Gastgeber die Teams von Stahl Brandenburg, Grün-Weiß Klein Kreutz, Blau-Weiß Wusterwitz, dem ESV Kirchmöser und dem FSV Wachow/Tremmen.

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Nachwuchsweihnachtsfeier des SV 63

Auch in diesem Jahr veranstaltet der SV 63 Brandenburg-West eine Nachwuchsweihnachtsfeier. Am 2. Dezember 2017 lädt der Vorstand des SV 63 ab
11:00 Uhr alle Kinder und Eltern des Vereins ein, um gemeinsam ein großes Weihnachtsfest zu feiern. Neben Spiel und Spaß wartet natürlich auch der Weihnachtsmann auf den zahlreich erwarteten Nachwuchs. Und kein Kind oder Jugendlicher wird die Halle ohne ein Geschenk verlassen.

Beginnend mit den Minis werden bis 18:00 Uhr für alle Altersklassen interessante und abwechslungsreiche Aktivitäten durchgeführt. Unterstützt von Spielern/Innen der Männer- und Frauenmannschaften werden kleine Wettkämpfe für eine gute und entspannte Atmosphäre in der Hölle West führen. Zudem wird die Weihnachtsfeier auch vom Stadtsportbund unterstützt, der verschiedenste Gerätschaften für Groß und Klein zur Verfügung stellt.

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1. Vorsitzender stellt Amt zur Verfügung

Mit großem Bedauern musste der geschäftsführende Vorstand des SV 63 am 10.11.2017 den Wunsch, des 1. Vorsitzenden Frank Schmidt, zur Kenntnis nehmen, mit sofortiger Wirkung für diesen Posten nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Frank Schmidt begründet seine Entscheidung damit, dass seine Vorstellungen zur Ausrichtung des Vereins zu unterschiedlichen Diskussionen geführt haben und er den erforderlichen Rückhalt dafür  von Teilen des Vereins nicht mehr wahrnehmen konnte. Er möchte  möglichen angeregten Neustrukturierungen im unmittelbaren Umfeld nicht im Wege stehen.

Frank Schmidt war seit dem Jahr 2013 in einer verantwortlichen Position beim SV 63 Brandenburg-West und hat erheblichen Anteil daran, dass der Verein in den vergangenen Jahren sowohl sportlich als auch wirtschaftlich auf eine solide Basis zurück blicken kann.

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Mart verkündet Rücktritt

Nach 9 Spielen und 0:18 Punkte auf dem Konto der 1. Männermannschaft hat Gunter Mart am vergangenen Sonntag seinen Rücktritt als Trainer der ersten Männermannschaft verkündet. Nach der Heimniederlage gegen den HSV Insel Usedom sah er sich zu dem Schritt gezwungen. Sein Plan sei nicht aufgegangen und er wolle der weiteren Entwicklung der Mannschaft nicht im Wege stehen. Zudem spüre er nicht mehr das 100 prozentige Vertrauen der Mannschaft. In den vorangegangen Tagen gab es diverse Gespräche zwischen Mannschaftsrat und Trainer, die Mart zu dieser Entscheidung veranlassten.

Mart hatte sich zu Beginn der Saison sehr kurzfristig dazu bereiterklärt, die 1. Mannschaft zu übernehmen und das trotz der dünnen Personaldecke. Der Verein nimmt angesichts der sportlichen Situation den Rücktritt an und befindet sich nun auf der Suche nach Alternativen. Neben einem Trainer wird auch weiterhin nach Spielern Ausschau gehalten, die das Team kurzfristig verstärken und wirtschaftlich realisierbar sind.

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Auswärtssieg für männliche A-Jugend

Am 5. Spieltag der Brandenburgliga reiste die männliche A-Jugend des SV 63 nach Bernau und traf dort auf den HSV Bernauer Bären. Die mit 2 Siegen und 2 Niederlagen in die Saison gestarteten Nachwuchshandballer aus Brandenburg wollten sich mit einem Sieg auf den 3. Tabellenplatz vorschieben. Trainerin Alien Loskarn stand dafür nur ein kleiner Kader zur Verfügung und dennoch trat man die Auswärtsfahrt positiv gestimmt an.

Die Brandenburger Jungs hatten zu Beginn des Spiels Startschwierigkeiten, da in der Bernauer Halle nicht mit Klister gespielt werden darf und dies sehr ungewohnt war. Konnten Florian Ehnert und Arian Hübsch die 1:0 Führung der Gastgeber noch in ein 2:1 umwandeln, führten viele technische Fehler in den kommenden Minuten dazu, dass sich Bernau eine 2 Tore-Führung heraus spielen konnte. Diese hatte bis zum 11:9 in der 21. Spielminute Bestand. Zu diesem Zeitpunkt nahm der SV 63 seine Auszeit und diese Maßnahme zeigte Wirkung. Torjäger Max Schößler egalisierte mit seinen ersten beiden, aus dem Spiel geworfenen, Toren den Rückstand und Florian Ehnert brachte die Gäste in der 29. Minute mit 13:12 in Führung. Dies war gleichzeitig der Halbzeitstand.

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Unnötige Heimniederlage

Am 5. Spieltag der Oberliga empfing die weibliche C-Jugend des SV 63 den HSV Frankfurt (Oder) in der Halle in der Max-Josef-Metzger Straße. Beide Teams sind ähnlich erfolgreich in die Saison gestartet und hatten vor dem Spiel 4:4 Punkte auf ihrem Konto. Somit konnte davon ausgegangen werden, dass die Zuschauer ein ausgeglichenes und spannendes Spiel erleben sollten.

Da der SV 63 in der Vorbereitung eine deutliche Niederlage gegen die Frankfurterinnen einstecken mussten, begannen die Brandenburger Mädels die 1. Hälfte einen gewissen Respekt und zeigten teilweise ungewohnte Schwächen im Aufbauspiel. So konnten die Gäste schnell mit 2:0 in Führung gehen. Der erste Treffer für den SV 63 gelang dann Luisa Matho zum 1:2. Da in den ersten Minuten fast nichts funktionierte, wechselte Trainer Andreas Wendland bereits nach 5 Minuten das erste Mal und brachte Kira Ballerstädt, die in der Folgezeit mit 3 Toren glänzen konnte. Nach 8. Minuten lagen die Brandenburgerinnen mit 2:5 im Hintertreffen und so nahm das Trainergespann die erste Auszeit. Diese Maßnahme führte jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. Zwar konnte Kira Ballerstädt auf 3:5 verkürzen, doch durch zwei technische Fehler im Aufbauspiel konnten die Gäste durch Kontogegenstöße die Führung auf 4 Tore ausbauen. Bis zum Stand von 7:11, in der 17. Minute, konnten die SV-Mädels den Rückstand nicht wirklich verkürzen. Nun riss Amelie Messer das Heft des Handelns an sich und brachte sowohl Wenke Mühling als auch Linda Drobusch in gute Abschlusssituationen, sodass in der 22. Minute mit dem 9:11 der Anschluss wieder hergestellt werden konnte. Den Treffer zum 10:11 erzielte dann Amelie Messer mit einer sehenswerten Einzelleistung selbst. Der letzte Treffer in der 1. Halbzeit gelang dann den Frankfurterinnen, sodass beim Stand von 10:12 aus Sicht des SV 63 die Seiten gewechselt wurden.

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1. Saisonsieg für weibliche B-Jugend

Am 2. Spieltag der Kreisliga empfing die weibliche B-Jugend des SV63 Brandenburg-West den HSC Potsdam in der Hölle West. Nachdem die von Oliver Miethig trainierte Mannschaft zum Saisonauftakt eine 14:16 Niederlage gegen die HSG Teltow-Ruhlsdorf hinnehmen musste, sollte das anstehende Heimspiel auf jeden Fall siegreich gestaltet werden. 

Nach einem gelungenen Start und einer schnellen 2:0 Führung verpasste es der SV63, seine Führung weiter auszubauen. Tempogegenstöße wurden leichtfertig vergeben und auch bestens herausgespielte Chancen endeten bei der gut aufgelegten Potsdamer Torhüterin. So stand es nach 10 Minuten 3:3 und auch in der Folgezeit konnten die SV-Mädels ihre Nervosität vor dem gegnerischen Tor nicht ablegen. Der HSC Potsdam verstand es im Laufe der ersten Halbzeit seine Chancen zu nutzen und setzte sich mit 4 Toren in Folge schnell ab. Die Brandenburger Mädchen rannten nun ihren verpassten, klaren Torchancen hinterher. Zwar konnten bis zur Pause weitere 4 Tore erzielt werden, doch auch die Gäste waren noch dreimal erfolgreich. So wurden beim Stand von 7:10 die Seiten gewechselt.

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MBS Potsdam spendet für den Nachwuchsbereich

Der Nachwuchsbereich des SV 63 Brandenburg-West hat sich dazu entschlossen, dass Trainingsanzüge für alle Nachwuchsmannschaften besorgt werden, sodass man von der E- bis hin zur A- Jugend einheitlich auftreten kann. Diese werden durch die Eltern selbst finanziert.

Die MBS Potsdam, jahrelanger Sponsor des Vereins, hat dieses Vorhaben mit einer Extra-Spende unterstützt.

Wir bedanken uns recht herzlich für diese Aktion!

2. Spieltag für männlich D

 

 

Am vergangenen Wochenende empfing die männliche D-Jugend in der Hölle West die Mannschaften vom MTV Wünsdorf 1910 und die HSG RSV Teltow/ Ruhlsdorf. Nachdem am ersten Spieltag zwei Siege eigefahren werden konnten war es das Ziel, auch die beiden anstehenden Spiele erfolgreich zu gestalten. Die Gegner waren jedoch stärker einzuschätzen als die Teams aus Belzig und Luckenwalde.

 

Im ersten Spiel trafen die SV-Jungs auf den MTV Wünsdorf. Schon mit dem ersten Angriff gingen die Wünsdorfer in Führung. Auf der Gegenseite gelang es den Brandenburgern nicht, ihre ersten eigenen Angriffe konsequent auszuspielen und Tore zu erzielen. Durch die eigenen Fehler brachte man die Gäste immer wieder in Ballbesitz. In der Abwehr zeigten die Havelstädter jedoch eine konzentrierte Leistung und überzeugten durch gutes Stellungsspiel. So konnte zumindest ein höherer Abstand ein ums andere Mal verhindert werden. Den ersten gut vorgetragenen Angriff konnten die Gäste nur durch ein Foulspiel unterbinden und den fälligen 7-Meter verwandelten die Brandenburger zum 2:1. Danach spielten die Brandenburger Jungs befreiter auf und trauten sich auch im Angriff mehr zu. Dennoch blieb es bei einer unbefriedigenden Chancenauswertung und in der Abwehr kam man meistens einen Schritt zu spät. So ergaben sich plötzlich Lücken, die Wünsdorf nutzte, um den Vorsprung kontinuierlich auszubauen. So wurden beim Stand von 3:11 die Seiten gewechselt.

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit lief es nicht wirklich besser und die Ungenauigkeiten in der Vorwärtsbewegung konnten nicht abgestellt werden. Dadurch konnten die Gäste ihre Führung schnell auf 14:4 ausbauen. Dies veranlasste das Trainergespann Thomas Domogalski/Malte Kleem einige Umstellungen im Team vorzunehmen, die dann auch den gewünschten Erfolg und die nötige Sicherheit brachten. Vor allem über die rechte Seite wurde im Angriff großer Druck aufgebaut und die Jungs belohnten sich mit einigen sehenswerten Toren. Die Niederlage konnte letztendlich dennoch nicht verhindert werden und am Ende schlug eine 10:18 zu Buche.

 

Für das zweite Spiel gegen die HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf nahm das Trainergespann einige Änderungen vor. Zu Beginn der ersten Halbzeit machte sich dies durchaus positiv bemerkbar und die Führung für die starken Gäste konnte immer wieder verkürzt werden. Stand es nach zehn Minuten 5:7 für die Gäste, gelang den Brandenburgern kurz vor der Pause der 10:10 Ausgleich. Danach zog Teltow/Ruhlsdorf einen kleinen Zwischenspurt an und beim Stand von 10:13 wurden die Seiten gewechselt. Somit bestand zu Beginn des zweiten Abschnittes die Hoffnung, das Ergebnis noch zu verbessern. In den ersten fünf Minuten gelang es den Gastgebern sehr gut, die Vorgaben der Trainer umzusetzen. Durch jeweils drei Tore auf beiden Seiten, stand es 13:16. In der Folgezeit machten sich erste konditionelle Defizite bemerkbar, so dass Teltow/Ruhlsdorf die Führung immer mehr ausbauen konnte und am Ende verdient mit 15:29 gewann. Besonders Nico Henning mit 9 Treffern und Rico Wieben mit 5 Toren hielten den SV 63 lange Zeit im Spiel.

 

Am Ende bleibt festzuhalten, dass die Mannschaft sich nie aufgegeben hat und in einigen Situationen zu sehen war, dass die Trainingsinhalte auch im Spiel immer besser umgesetzt werden.

Für den SV 63 spielten: Moritz Lorek, Marc Weller, Jakob Weise, Paul Bertz, Marten Maaß, Dustin Keding, Oskar Benthe, Nico Henning, Eddy Leibner, Nico Jendrezejczyk, Jerome Eggert, Tim Mangelsdorf, Rico Wieben

Lange Zeit auf Augenhöhe mit dem Favoriten

Am 4. Spieltag der Ostsee-Spree Liga empfing die weibliche A-Jugend des SV 63 den Tabellen-Zweiten, den Rostocker HC. Die Brandenburgerinnen hatten sich viel vorgenommen, wollten Sie doch vor heimischer Kulisse die nächsten Punkte einfahren.

 

Die guten Leistungen des SV 63 in den ersten drei Spielen hatten sich wohl auch bis Rostock rumgesprochen. Die jungen Damen aus der Hansestadt begannen hoch konzentriert und engagiert. Konnte Victoria Lange das 0:1 noch egalisieren, zogen die Gäste bis zur 8. Spielminute auf 6:1 davon. Das Trainergespann Franz/Jura nahm die erforderliche Auszeit. Dies brachte anfänglich noch nicht den gewünschten Erfolg, denn in Minute 13 führten die Rostocker bereits mit 10:4. Plötzlich wachten die Brandenburgerinnen auf und starteten eine sehenswerte Aufholjagd. In dieser Phase trafen Dominique Henning und Victoria Lange doppelt, Lara Ballerstädt sowie Jolina Mundt erzielten weitere Treffer und Maxi Mühling verwandelte drei Strafwürfe in Folge sicher. Zudem steigerte sich Madeline Schünemann im Tor und vereitelte mehrere Chancen der Gäste in großartiger Manier. So ging es mit einem 12:13 Rückstand in die Halbzeitpause und die Zuschauer freuten sich auf einen spannenden zweiten Durchgang.

 

Unmittelbar nach der Pause gelangen Maxi Mühling zwei weitere Treffer und der SV 63 lag erstmals in dieser Partie in Führung. Die Rostockerinnen nahmen nun Victoria Lange in Manndeckung und erhofften sich somit den Spielfluss des SV 63 erheblich zu stören. Bis zu 45. Spielminute zeigte diese Maßnahme jedoch keine Wirkung und die Führung wechselte ständig hin und her. So stand es nach einem weiteren Treffer von Lara Ballerstädt 18:19 und alle freuten sich auf eine interessante Schlussphase. Leider griffen die jungen Schiedsrichter nun immer mehr ins Spielgeschehen ein. In der 51. Minute führte eine kuriose 2-Minuten Strafe für Victoria Lange zur Vorentscheidung. Die Gäste nutzten die Überzahl und führten in Minute 52 mit 21:18. Trainer Franz nahm die zweite Auszeit um die Taktik für die letzten Minuten vorzugeben. Da die Brandenburgerinnen in der 54. Spielminute jedoch die nächste Zeitstrafe in Kauf nehmen mussten, setzten sich die Rostockerinnen weiter ab. Da nun nur noch 2 Tore durch Dominique Henning und Maxi Mühling gelangen, standen die

 

Havelstädterinnen ohne Punkte da. Am Ende hieß es 20:26 und die Gäste feierten ihren schwer erkämpften Erfolg.

 

Trainer Florian Franz war genauso enttäuscht wie seine Mädels:“Nach der tollen Aufholjagd in der ersten Halbzeit und dem ausgeglichenen Spiel bis zur 50. Minute hatte ich schon darauf gehofft, heute mehr mitzunehmen. Leider erwischten die beiden Schiedsrichter nicht ihren besten Tag und wir haben uns somit aus dem Konzept bringen lassen. Trotzdem großes Kompliment an das Team“

 

Es spielten: Jennifer Pelz, Madeline Schünemann, Maxi Mühling (10/6), Victoria Lange (4), Lara Ballerstädt (2), Laura Ronina, Dominique Hennig (3), Jolina Mundt (1), Luisa Heider, Jennifer Flügel, Pia Reckzeh

Auswärtsniederlage beim Tabellenführer

Am 4. Spieltag der Oberliga trat die weibliche C-Jugend des SV 63 die Reise zum verlustpunktfreien Tabellenführer, dem Frankfurter HC, an. Nach zwei Siegen in Folge wollten die SV63 Mädels den Frankfurter Sportschülerinnen die Punkte natürlich nicht kampflos überlassen, die Favoritenrolle lag dennoch beim Gastgeber.

 

Die Brandenburgerinnen begannen recht nervös und so zog Frankfurt binnen einer Minute auf 2:0 davon. Da die Mädels aus der Havelstadt die Nervosität auch nach dem 1:2 durch Linda Drobusch nicht ablegen konnten, hätte Frankfurt die Führung durchaus erhöhen können, vergaben die Oderstädter jedoch gute Chancen. In der 6. Spielminute gelang Luisa Matho dann der 2:2 Ausgleichstreffer per Siebenmeter. Da sich in den folgenden Minuten auch die Abwehrarbeit erheblich verbesserte sahen die Zuschauer in den ersten 25 Minuten ein komplett ausgeglichenes Spiel. In der Vorwärtsbewegung wurden die Angriffe nun konzentriert ausgespielt und so gelang es immer wieder die zwischenzeitliche Führung der Frankfurterinnen auszugleichen. Sowohl aus dem Halbpositionen gelangen Clara Rummler und Pia Wendland Tore aber auch die Anspiele von Amelie Messer an den Kreis konnten sich sehen lassen und wurden durch Wenke Mühling verwertet oder führten zu Strafwürfen. So stand es nach 21. Spielminuten 8:8. Kurz darauf nahm das Trainergespann Wendland/Mühling eine Auszeit und wechselte dann auch durch. Das tat dem guten Spiel der Brandenburgerinnen jedoch keinen Abbruch da Celine Kirchner und Vanessa Pege ihre Aufgaben gut meisterten. Nach 25. Minuten ging es mit einem 9:11 Rückstand in die Halbzeitpause.

 

Zu Beginn von Durchgang zwei stellten sich die Brandenburger Fans die Frage, wie lange ihre Mädels das hohe Tempo durchhalten würden um somit das Spiel offen zu halten. Zumal der Frankfurter Trainer die Möglichkeit hatte, anzahlmäßig aus dem Vollen schöpfen zu können. Das erste Tor der zweiten Halbzeit gelang Pia Wendland und es stand nur noch 10:11. Linda Drobusch verkürzte in der 30. Minute nochmal auf 12:13. Eine unberechtigte Zwei-Minuten-Strafe für die Brandenburgerinnen brachte den Gastgeberinnen einen kleinen Vorteil und sie zogen auf 12:16 davon. Jetzt merkte man den Brandenburgerinnen den

 

Kräfteverschleiß deutlich an. Unkonzentriertheiten führten zu Fehlabspielen und die Frankfurterinnen nutzen alle sich bietenden Möglichkeiten gnadenlos aus. Durch mehrere Kontertore wuchs der Vorsprung des Tabellenführers immer weiter an. Nicht das die SV-Mädels sich jetzt aufgaben. Es wurde bis zum Abpfiff weiter gekämpft und ein paar sehenswerte Tore konnten noch erzielt werden. Am Ende hieß es dann 26:15 für den verdienten Sieger aus Frankfurt.

 

Das Trainergespann Wendland/Mühling zeigte sich trotz der Niederlage sehr zufrieden mit dem Auftritt ihres Teams. 30 Minuten wurde alles in die Wagschale geworfen was körperlich und spielerisch möglich ist. Danach machten sich besseren Ausgangsmöglichkeiten der Sportschülerinnen deutlich bemerkbar, was der Leistung der Brandenburgerinnen jedoch keinen Abbruch tut.

 

Es spielten: Es spielten: Mariella Gratzki, Wenke Mühling (3), Kira Ballerstädt, Amelie Messer (3), Clara Rummler (1), Pia Wendland (3/2), Vanessa Pege, Linda Drobusch (3), Josi Luisa Matho (2/1), Celine Kirchner

Erster Sieg für die weibliche C-Jugend

Am 2. Spieltag der Oberliga empfing die weibliche C-Jugend des SV 63 den TSV Wildau 1950. Da das Team komplett mit Mädels besetzt ist, die im ersten Jahr C-Jugend spielen bzw. noch in der D-Jugend auflaufen können war auch dem Trainergespann Wendland/Mühling noch nicht klar, wie die Mannschaft in der höher klassigen Oberliga zu Recht kommen wird. Die Gastgeber hatten ihre Auftaktpartie bei Teltow/Ruhlsdorf mit 10:18 verloren. Auch der Gast aus Wildau war mit einer Niederlage in die Saison gestartet.

Unterstützt von vielen Eltern und weiteren Fans entwickelte sich in der Hölle West in der ersten Halbzeit eine ausgeglichene Begegnung. Die erste Gästeführung glich Luisa Matho aus. Die Führung wechselte ständig hin und her. Beim Stand von 6:5 hatten die SV-Mädels erstmals die Chance sich ein wenig abzusetzen. Doch verwarfen sie in dieser Phase drei Konter und somit blieben die Gäste aus Wildau im Spiel. Auf Grund einer soliden Abwehrleistung und zwei sicher verwandelter Siebenmeter durch Pia Wendland konnte es in dieser Phase verhindert werden, dass man selbst erheblich ins Hintertreffen geriet. Zur Pause hatten dann dennoch die Gäste mit 9:8 die Nase vorn.

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Dem Favoriten lange Zeit die Stirn geboten

Am 2. Spieltag der Ostsee-Spree Liga empfing die weibliche A-Jugend des SV 63 den Frankfurter HC. Das Team aus der Oderstadt reiste mit einem 32:11 Heimsieg gegen den TSC Berlin in der Havelstadt an und somit schienen die Kräfteverhältnisse vor dem Spiel klar verteilt. Das erste Heimspiel der Saison wollten gut 80 Zuschauer live mit verfolgen und somit war ein guter Rahmen für ein spannendes Spiel gegeben. Von Beginn an entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe und die Damen aus Frankfurt staunten nicht schlecht über den engagierten Auftritt der Brandenburgerinnen. Die 1:0 Führung durch Maxi Mühling hatte bis zur 6.Minute Bestand.

In den kommenden Minuten wechselte die Führung dann stetig. Lara Ballerstädt gelangen 3 Tore in Folge und so führte der SV 63 nach 18 Spielminuten mit 4:3. Nach dem 5:3 durch Maxi Mühling ahnten die Zuschauer, dass die Brandenburgerinnen an einer kleinen Sensation schnuppern könnten. 3 Tore der Frankfurterinnen brachten dann die Gästeführung mit sich. Bis zur Halbzeit folgte dann nur noch jeweils ein Treffer auf beiden Seiten und so ging es für die SV-Mädels mit einem 6:7 Rückstand in die Kabinen. Gleich nach der Pause bauten die Gäste ihre Führung auf 2 Tore aus, doch Maxi Mühling egalisierte den Rückstand in der 37. Minute. Frankfurt erhöhte in den Folgeminuten den Druck und führte nach 45 Minuten mit 13:11. Victoria Lange und Pia Reckzeh konnten mit ihren Treffern den 13:13 Ausgleich erzielen und mit diesem Resultat ging es in die letzten zehn Minuten.

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SV 63 Brandenburg - Füchse Berlin II 22:30

Favoriten nur einmal gefordert

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Brandenburg (MOZ) Mit 22:30 unterlagen die Handballer des SV 63 Brandenburg-West der Reserve der Füchse Berlin. Über die Niederlage war Trainer Gunter Mart nicht verärgert, aber über die Höhe: "Das waren fünf Tore zu hoch." Die Berliner sind mit der Maxime in die Saison gegangen in die 3. Liga aufzusteigen, dementsprechend selbstbewusst traten sie auf. Die sehr junge Mannschaft spielte schnell nach vorn, führte in der 9. Minute mit 6:2. Die Brandenburger kämpften sich immer wieder heran, so wie in der 21. Minute auf 8:10, dann machten die Gäste wieder Ernst, binnen zwei Minuten waren sie wieder auf 13:8 enteilt. Dieses Spielchen setzte sich bis zur Halbzeit fort, Philip Kryszon setzte den Schlusspunkt zum 13:15-Pausenstand.

 

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Vermeidbare Niederlage zum Auftakt in der Ostsee-Spree-Liga

Am Sonntag begann für die weibliche A-Jugend des SV 63 die neue Handball-Saison. Nach dem Landesmeistertitel in der zurückliegenden Spielzeit messen sich die jungen Damen nunmehr in der Ostsee-Spree Liga mit Teams aus Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Am ersten Spieltagmusste die von Florian Franz und Ron Jura trainierte Mannschaft auswärts mitder 2. Vertretung der Füchse Berlin messen. Unterstützt von vielen Eltern und Spielerinnen der Frauenmannschaft begangen die SV-Mädels furios. In der 11. Minuten nahm der Trainer beim Stand von 1:5 die erste Auszeit. Lara Ballerstädt, Jolina Mundt, Victoria Lange und Maxi Mühling hatten für die Führung gesorgt. Die Auszeit tat den Brandenburgerinnen nicht gut. Selbst beste Chancen wurden nicht mehr verwertet und somit stand es nach 18 Minuten 6:6.

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VfL Tegel - SV 63 Brandenburg 31:22

Derbe Klatsche für West-Männer

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Berlin (MOZ) Die Handballer des VfL Tegel hatten vor ihrem Heimspiel am Samstagabend gegen den SV 63 Brandenburg-West in der Oberliga Ostsee/Spree zwei krachende Niederlagen bezogen. Zum Auftakt gab es beim MTV Altlandsberg eine 17:33-Klatsche, dem folgte ein 19:37 daheim gegen die SG OSF Spätestens danach gehörten die Tegeler zu den ganz heißen Abstiegskandidaten. Die Brandenburger unterlagen zwar ebenfalls (30:31) bei ihrem Ligastart gegen die HSG Uni Greifswald/Loitz, hätten aber ebenso auch als Sieger vom Spielfeld gehen können. Von daher schienen die Berliner der richtige erste Auswärtsgegner zu sein, doch die Brandenburger wurden, wie schon im Vorjahr beim 20:31, zum Aufbaugegner für die VfL-Handballer, die die Mart-Truppe diesmal mit 31:22 abfertigten.

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Norbert Kuhl wird 60

Er ist gefühlt von Beginn an dabei in der Handballszene des SV 63, hält sich immer bedeckt und im Hintergrund auf und ist doch so wichtig für den Verein. Seit Jahren ist er unser erster Ansprechpartner für Sportverletzungen und unsere Mitglieder sind bei ihm immer gut aufgehoben. Unser Vereinsarzt, Sponsor, Freund und Fan feiert heute seinen 60. Geburtstag.

 

Wir wünschen im Namen aller Mitglieder, Sportler alles erdenklich Gute. Herzlichen Glückwunsch Norbert, zu deinem 60. Geburtstag, viel Gesundheit und im Sinne des Vereins möglichst wenig Arbeit für dich.

 

Danke für Alles, Norbert

Zuwachs bei den Frauen

Die Frauenmannschaft des SV63 kann nach langer Suche endlich Erfolg vermelden. Mit Philip Taube hat Coach Jens Bermig endlich wieder einen Co-Trainer an seiner Seite. Der 22-jährige angehende Sport- und Fitnesskaufmann hat bereits einige Jahre Erfahrung als Trainer gesammelt, nur die Sportart ist jetzt etwas ganz neues. Bisher trainiert Philip lediglich eine Jugendfußballmannschaft in seinem Heimatverein SV Empor Schenkenberg 1928. Dort spielt er auch selbst noch aktiv Fußball.Nichtsdestotrotz freut er sich auf die neue Herausforderung und wird vor Allem im Bereich der Athletik viele neue Impulse einbringen. Auch Trainer Jens Bermig freut sich über den Zuwachs im Team. Lange war er auf der Suche nach einer neuen Unterstützung, dass er jetzt mit Philip Taube einen sehr qualifizierten und engagierten Co-Trainer an seiner Seite hat, stimmt ihn für die neue Saison positiv.

Schmaler Kader gibt Anlass zur Sorge

Brandenburg (MOZ) Am 2. September starten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West in die Ostsee/Spree-Oberligasaison 2017/18. Nicht wenige erwarten für die Brandenburger eine ganz schwere Spielzeit. Innerhalb des Kaders gab es doch einige Veränderungen. Nach drei Jahren auf der Bank schied Dietmar Rösicke als Cheftrainer aus, sein Co-Trainer Matthias Junge nach einem Jahr verließ ebenfalls den Verein. Die Spieler Felix Richter und Tim Wollweber hörten mit dem Handballsport auf. Marcus Tietz veränderte sein Lebensmittelpunkt wohl in Richtung Köln und zu Beginn der vergangenen Woche holte sich auch noch Sebastian Ackermann seinen Spielerpass ab.

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Verlust im Rückraum

Nach 7 Jahren endet die Zusammenarbeit mit Sebastian Ackermann. Zur Saison 2010/2011 wechselte er vom 1. SV Eberswalde zum SV 63 und hat seitdem alle Höhen und Tiefen, Aufstiege und Abstiege miterlebt.

Auf eigenen Wunsch bat er um Auflösung der noch bis 30.06.18 laufenden Vereinbarung, dem der Verein nachgekommen ist.

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Unterstützung für den SV 63 erfolgt weiterhin

Lange Zeit sah es so aus, als würde die Geschäftsstelle des SV 63 unbesetzt bleiben. Es fehlte ein zentraler Ansprechpartner in der Halle, jemand, der vor Ort ist und kurzfristig Dinge erledigen kann.

Deshalb wurde nochmals das Gespräch mit Peter Höhne gesucht, der nun zwar offiziell Rentner ist, dem aber der Verein weiterhin am Herzen liegt. Seit Anfang August besetzt er die Geschäftsstelle wieder, nicht mehr im gewohnten Umfang, aber auch nicht weniger engagiert.

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Traditionsmannschaft spendet für Nachwuchsclub

Bei der Nachwuchsclub-Spendenaktion des SV 63 hat sich auch die Handballtraditionsmannschaft von Stahl Brandenburg beteiligt. Im Rahmen einer gemeinsamen Wiedersehensfeier wurde beschlossen, das übrig gebliebene Geld in den Nachwuchs des SV 63 zu investieren. Eine tolle Sache für unsere Kinder und Jugendlichen...Ein herzlicher Dank  an die Ehemaligen und auch an alle anderen Spender.

 

Der Nachwuchsclub zählt nun mittlerweile 15 Mitglieder, die Aktion läuft seit 6 Monaten. Gesucht sind insgesamt 63 Privatspender, die jeweils mindestens 63,- EUR für unseren Nachwuchs spenden. Die Einnahmen sollen ausschließlich dem Nachwuchs zu Gute kommen. Für einen Mindesteinsatz von 63,- EUR erwirbt der Spender eine fiktive "Jahresmitgliedschaft", für weitere 63,- EUR verlängert sich diese um jeweils ein Jahr. Die Spender werden einerseits hier auf der Homepage www.sv63.de unter dem Button „Nachwuchsclub" aufgeführt und weiterhin auf einer Tafel im Foyer der Halle mit Namen und Spendenbetrag genannt.

 

Um zu spenden, ist lediglich die entsprechende Überweisung auf das

 

Vereinskonto IBAN DE41 1605 0000 3617 0007 10

(Verwendungszweck: „Spende Nachwuchsclub - Name, Vorname“)

 

nötig. Falls Sie eine steuerwirksame Spendenquittung (bis 200 Euro reicht der Zahlungsbeleg/ Kontoauszug) benötigen oder als Spender anonym bleiben bzw. zwar namentlich, jedoch ohne Spendensumme genannt werden wollen, schreiben Sie bitte eine formlose E-Mail an nachwuchsclub@sv63.de.

Nachwuchs bei den Lübecker Handballtagen 2017

Am Wochenende vom 30.06.2017 bis zum 02.07.2018 nahmen 6 Nachwuchsmannschaften des SV 63 Brandenburg West an den 23. Lübecker Handballtagen teil. Auch in diesem Jahr wollte es sich die Nachwuchsabteilung nicht nehmen lassen, an dem mit 400 Mannschaften besetzten Turnier teilzunehmen. Neben Mannschaften aus Deutschland waren Teams aus Brasilien, Israel, Litauen, Polen, Indien oder Dänemark am Start. Auf Grund der Abiturfeiern konnten leider die A-Jugend Teams nicht teilnehmen, so dass die Reisegruppe in diesem Jahr mit 4 Mädchen- und zwei Jungenmannschaften am Turnier teilnahm.

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Weibliche A-Jugend steigt in die Ostsee-Spree-Liga auf

Seit dem vergangenen Wochenende hat der SV 63 Brandenburg-West zwei Teams in der Ostsee-Spree-Liga. Die weibliche A-Jugend gewann das Qualifikationsturnier in Berlin und somit wird erstmalig eine weibliche Nachwuchsmannschaft des SV 63 in dieser Liga antreten. Gemeinsam mit den wie immer zahlreich mitreisenden Eltern traten die jungen Damen die Reise nach Berlin an, wo mit dem Berliner Meister, dem VfL Lichtenrade und dem VfV Spandau zwei spielstarke Teams als Gegner bereit standen. Unterstützt wurden die Mädels zudem von mehreren Spielerinnen der Frauenmannschaft. Und auch die Übungsleiter, die diesen Erfolg durch hervorragende Arbeit in den vergangenen Jahren erst möglich gemacht haben, waren vor Ort. Marcel Wiesner, der das Team bis zur B-Jugend trainiert und somit entscheidenden Anteil am Erfolg der Mannschaft hat, fungierte als Trainer der Mannschaft des VfV Spandau. Und auch Madeline Fontaine und Fine Uhlmann, die das Team zum Landesmeistertitel in der abgelaufenen Saison geführt haben, waren vor Ort. Somit war der Rahmen für einen erfolgreichen Auftritt der SV-Spielerinnen geschaffen.

 

Im ersten Spiel der Quali standen sich die beiden Teams aus Berlin gegenüber und der VfL Lichtenrade gewann denkbar knapp mit 21:20 gegen stark spielende Spandauerinnen. Im zweiten Spiel mussten die SV-Mädels gegen

Spandau antreten. Und nicht nur das Trainergespann Florian Franz und Ron Jura waren merklich nervös vor dem Anpfiff. In den ersten 15 Minuten sahen die Zuschauer ein sehr ausgeglichenes Spiel und keine der beiden konnte sich absetzen. Zu Beginn lag der SV 63 schnell mit 3:1 in Führung. Beim Stand von 5:6 übernahmen die Spandauerinnen erstmalig die Führung. Kurz vor der Halbzeit konnte sich der SV 63 dann jedoch etwas absetzen und die Seiten wurden beim Stand von 9:7 gewechselt. Die zweite Halbzeit begannen die Brandenburgerinnen sehr engagiert und bauten den Vorsprung auf 11:7 aus. Nun hatten die Berlinerinnen nicht mehr viel entgegen zu setzen und der SV 63 zog Tor um Tor davon. Man merkte dem VfV Spandau die Strapazen des ersten Spiels an und zudem erzielten die Brandenburgerinnen auch viele einfache Tore, da die Torhüterinnen des VfV nicht ihre beste Leistung abrufen konnten. Am Ende stand ein verdienter 23:12 Erfolg zu Buche und somit war nach diesem Spiel schon klar, dass die jungen Damen in der kommenden Saison in der OSL auflaufen werden.

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Alte Bekannte an der Seitenlinie

Gunter Mart in der Saison 13/14
Gunter Mart in der Saison 13/14

Schon seit längerem stand fest, dass Cheftrainer Dietmar Rösicke den SV 63 nach 3 Jahren wieder verlassen wird. Zu groß ist der Aufwand geworden, den er in Form des Fahrtweges auf sich genommen hat. Seit dieser Woche steht nun fest, wer sein Nachfolger wird. Gunter Mart wird den Trainerposten der 1. Männermannschaft wieder übernehmen, der gleichzeitig auch der Vorgänger Rösickes war. Ein Jahr lang hatte er eine Auszeit vom Handball und wollte nur noch Papa sein und seinen Sohn Felix beim Unterfangen Sportschule Potsdam unterstützen. Jetzt hat es wieder gekribbelt und er freut sich auf die kommende Saison in der Ostsee-Spree-Liga. Ihm zur Seite stehen wird der aktuelle Trainer der 2. Männermannschaft, Peter Reckzeh. Er wird seine gesamte Erfahrung einbringen und ein zusätzlicher Gewinn für die Mannschaft sein. Nach Pfingsten wird sich das Trainerteam offiziell der Mannschaft vorstellen und die weitere Vorbereitung auf die neue Saison besprechen. Wer in Folge des neuen Co-Trainer-Postens Peter Reckzehs die 2. Männermannschaft übernehmen wird, ist noch nicht final geklärt. Auf jeden Fall wird es dort einen runden Übergang geben, sodass auch die 2. Männermannschaft ihre positive Entwicklung fortsetzen kann. Nichts neues zu vermelden gibt es hingegen im Frauenbereich. Trainer Jens Bermig hat nach wie vor das volle Vertrauen des Vorstandes und soll weiterhin die Brandenburgligamannschaft betreuen. Er hat hier kontinuierliche Arbeit geleistet und möchte mit seinen Mädels wieder um die einstelligen Tabellenplätze mitspielen in der kommenden Saison.

SV 63 Brandenburg - Stralsunder HV 25:30

Emotionen ja, sportlicher Reiz wenig

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Brandenburg (MOZ) Das eigentliche Saisonfinale für die Handballer des SV 63 Brandenburg-West gegen den Stralsunder HV geriet aus sportlicher Sicht in den Hintergrund. Im Prinzip war es eine Partie ohne Wert. Die Gastgeber standen im sicheren Mittelfeld und die Ostseestädter konnten zwar mit einem Sieg nach Punkten mit dem Spitzenreiter LHC Cottbus gleichziehen - vorausgesetzt die Lausitzer verloren ihr Heimspiel gegen die Füchse II, was sie auch mit 25:30 taten - doch die beiden Ersten wollten aus wirtschaftlichen Gründen nicht in die 3. Liga hoch. So entstanden die emotionalen Höhepunkte an diesem Samstagabend durch zwei Abgänge in der Mannschaft. Cheftrainer Dietmar Rösicke betreute drei Jahre das Team, doch nach seinem Umzug benötigte er für jedes Training oder Punktspiel in Brandenburg an der Havel allein vier Stunden Fahrzeit.

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Weibliche D-Jugend holt Bronze beim Brandenburg-Cup

Am vergangenen Wochenende nahm die von Andreas Wendland und Franca Mühling trainierte weibliche Jugend D des SV 63 am Brandenburg-Cup des HVB (inoffizielle Landesmeisterschaft) teil. Da die jungen Damen sich auf Kreisebene verlustpunktfrei den Titel geholt hatten, wurde die Reise nach Guben mit der Zielstellung angetreten, auch dort eine Medaille zu gewinnen. Für die notwendige Unterstützung machten sich zudem ca. 20 Eltern mit auf den Weg in die Lausitz. Vor Beginn des Turniers wurden die Vorrundengruppen ausgelost und unsere Mädels waren nicht vom Losglück begünstigt. Bereits im ersten Spiel sollte der Gegner FHC Frankfurt heißen. Die jungen Frankfurterinnen der dortigen Sportschule zeigten von Beginn an, dass der Titel nur an eine Mannschaft gehen kann. Sie waren nicht nur unserem Team überlegen, sondern demonstrierten über das ganze Turnier hinweg ihre Klasse und gewannen alle ihre Spiele völlig ungefährdet. Zu Beginn des Spiels gegen den FHC konnte der SV 63 seinen Respekt nicht ablegen und somit lag man nach den ersten 10 Minuten bereits mit 1:7 im Hintertreffen. Mit Beginn der zweiten legten unsere Mädels den Respekt ab und verkürzten auf 4:7. Daraufhin reagierte der Frankfurter Trainer und am Ende stand eine 4:12 Niederlage zu Buche.

 

Auf Grund des Turniermodus war somit das Erreichen des Finals nicht mehr möglich, da keine Halbfinals ausgespielt werden sollten. In den folgenden Minuten gelang es unserem Trainergespann die Truppe wieder aufzubauen um die beiden weiteren Vorrundenspiele positiv zu gestalten. Der nächste Gegner hieß Rot-Weiß Werneuchen und dort zeigten die Spielerinnen von Beginn an wer das Feld als Sieger verlassen wollte. Am Ende wurde die Partie sehr deutlich gewonnen. Im Letzten Spiel traf der SV 63 auf Union Neuruppin und tat sich lange schwer. 3 Minuten vor Spielende führten die Neuruppiner mit 8:6. Mit einer tollen kämpferischen Leistung gelang am Ende doch noch ein 10:9 Sieg. Somit war das Spiel um Platz 3 erreicht und dort traf man auf den „ewigen“ Gegner, den HSV Falkensee. Von Beginn an setzten die Brandenburgerinnen ihre Gegnerinnen unter Druck und erspielten sich eine beruhigende Halbzeitführung. Diese gaben sie auch in der zweiten Hälfte nicht mehr her und gewannen das Spiel souverän mit 13:7. Somit stand am Ende der dritte Platz und ein erfolgreicher Saisonabschluss auf Landesebene fest. Auf Grund der Tatsache, dass der Zweitplazierte, der VfB Doberlug-Kirchhain, nicht an der Nord-Ost-Deutschen Meisterschaft teilnehmen möchte, werden unsere Mädels den SV 63 am 17. und 18.6. in Wismar repräsentieren. Dafür wünschen wir alles Gute.

 

Es spielten:    Lina Martin, Mariella Gratzki, Wenke Mühling, Pia Wendland, Kira Ballerstädt, Luisa Matho, Josi Fischer, Linda Drobusch, Amelie Messer, Joanna Höhne, Clara Rummler, Celine Kirchner, Vanessa Pege

Ersatz für Richter gefunden

Es war am letzten Wochenende das letzte Spiel für Felix. Er selbst würde die letzten Minuten auf heimischen Parkett sicher als sehr emotional bezeichnen. Die Mannschaft wird ihn schmerzlich vermissen, sportlich aber vor Allem charakterlich. Frühzeitig hatte er dem Verein bekanntgegeben, dass dies seine letzte aktive Saison sein wird - zu lang sei die Regenerationszeit nach Training und Punktspiel gewesen.  Wir danken Felix für sein Engagement auf und neben der Platte und wünschen ihm alles Gute, in der Hoffnung, dass er dem Verein so schnell wie möglich in anderer Funktion helfen wird.

Als Ersatz wurde ein talentierter Linkshänder vom BSV Berlin verpflichtet. Der 22-jährige Magnus Wybranietz hatte im Frühjahr beim Probetraining überzeugt und zeigte sich angetan von der Spielweise der Brandenburger. "Hier wird immer mit hohem Tempo gespielt und der Ball läuft sicher und schnell durch die eigenen Reihen." Seine handballerische Ausbildung begann in Bayern, bevor er über die Sportschule Potsdam zu den Füchsen Berlin wechselte und schließlich in der abgelaufenen Saison beim BSV 92 Berlin auf Torejagd ging. Er ist gelernter Rechtsaußen, hat aber auch bewiesen, dass er im Rückraum eingesetzt werden kann.

 

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Axel Krause im Interview mit Frank Seiler

Auszug aus dem Handballmagazin vom 13.05.2017

Frank, als wir uns das letzte Mal auf diese Weise unterhielten, warst Du gerade neu in den Vorstand berufen worden. Nun liegt ja schon allerhand Arbeit hinter Dir und Du kannst sicher ein kleines Resümee drüber ziehen. Wie schätzt Du denn die gerade zu Ende gehende Saison unseres Vereins so ein?

 

Der ganze Verein ist regelmäßig in Bewegung und jeder trägt seinen Teil zur weiteren Entwicklung bei. Wir haben so viele tolle Menschen bei uns, die ihre Freizeit opfern und es den Kindern und Jugendlichen ermöglichen diesen tollen Handballsport zu betreiben. Wir im Vorstand sind es letztendlich nur, die versuchen das Ganze so gut wie möglich zu koordinieren. Das kostet natürlich auch Zeit und Kraft aber es macht auch unheimlich Spaß, das können mir unsere zahlreichen ehrenamtlichen Helfer sicherlich bestätigen.

Wir haben es auch diese Saison wieder geschafft 13 Mannschaften in den Spielbetrieb zu schicken, die allesamt erfolgreich waren und sich weiterentwickelt haben. Trotz vieler Verletzungen hat die 1. Männermannschaft hat das Saisonziel einstelliger Tabellenplatz erreicht, gleiches gilt für die Frauen, die sich am Ende noch auf Platz 6 hocharbeiten konnten. In Summe kann ich mit der Saison also zufrieden sein.

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Füchse Berlin II - SV 63 Brandenburg 32:32

Punkt bei den Füchsen geholt

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Dietmar Rösicke, Trainer des SV 63 Brandenburg-West, schickte zu Beginn des letzten Auswärtsspiel der Saison 2016/17 bei den Füchsen Berlin II seine junge Garde aufs Parkett. In der Angriffsmitte agierte Steven Nhantumbo und auf den Halben die Kryszon-Zwillinge. Und die machten einen tollen Job. Die Gäste gingen rasch mit 6:2 in Führung, so dass Berlins Trainer Jaron Siewert früh seine Auszeit nahm. Danach lief es ein wenig besser für die Gastgeber, sie kamen heran, nun ging es im Gleichschritt durch die erste Hälfte. Beide Mannschaften spielten mit offenem Visier, vermieden das Verletzungsrisiko, ließen den Gegenspieler lieber werfen. Daraus resultierte der 18:18-Halbzeitstand.

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Spaß und sportlicher Ehrgeiz beim Ostercup 2017

Gemeinsames Siegerfoto nach dem Spiel - Sieger war der Sport in der Havelstadt!
Gemeinsames Siegerfoto nach dem Spiel - Sieger war der Sport in der Havelstadt!

Am vergangenen Donnerstag, kurz vor den Osterfeiertagen haben wir zu einem Fußballturnier der anderen Art eingeladen. Ab 18:30 Uhr trafen sich die Volleyballer vom VC Blau-Weiß Brandenburg, die Basketballer der Baskets Brandenburg, 2 Mannschaften der Wasserballer vom ASC Brandenburg sowie unsere 1. und 2. Männermannschaft zum Hallenfußballturnier. Gespielt wurde Jeder gegen Jeden mit 12min Spielzeit. Alle hatten Spaß, aber es war auch der Siegeswille jeder einzelnen Mannschaft zu erkennen.

Den Turniersieg ganz knapp verfehlt - unsere Wasserballer
Den Turniersieg ganz knapp verfehlt - unsere Wasserballer

Laut Spielplan trafen im letzten Spiel um 22:30 Uhr die ersten Mannschaften vom SV 63 und ASC aufeinander. Es sollte gleichzeitig das Finale sein, denn beide Teams bisher souverän alle Spiele gewonnen hatten. Die Wasserballer gingen in Führung und waren lange kurz vor der Überraschung. Denn selbstverständlich spielen unsere Handballer regelmäßig Fußball, im Marienbad zu trainieren wird stattdessen schwierig. In der letzten Spielminute konnten die Handballer jedoch ausgleichen, sodass am Ende das Torverhältnis über den Turniersieg entscheiden sollte. Letztendlich war es ein Tor, das für den Turniersieg der Handballer reichte.

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SV 63 Brandenburg - LHC Cottubus 24:27

Favoriten geärgert, nicht gestürzt

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Brandenburg (MOZ) Der Tabellenführer der Handball-Oberliga Ostsee/Spree, der LHC Cottbus, nahm am Sonnabend die beiden Punkte aus der Westhalle mit. Doch die Spieler des SV 63 Brandenburg-West machten es den Lausitzern sehr schwer, brachten den Favoriten ins Straucheln. Die West-Trainer Dietmar Rösicke und Matthias Junge hatten bei dem spielstarken Kontrahenten von der Mannschaft verlangt, mehr auf die Deckung zu achten, da sie in der Liga bislang die meisten Gegentore kassierten. Nach dem schnellen 0:2-Rückstand klappte dies auch gut, vor allem Torhüter Andy Witowski brachte die Gäste zur Verzweiflung. Vorn sorgte Sebastian Ackermann mit drei überraschenden Abschlüssen für Verwirrung und da auch Phillip Kryszon (2) und Tim Wollweber trafen, führten die Gastgeber in der 10. Minute mit 6:3.

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Grünheider SV - SV 63 Brandenburg 34:32

Mehr Eigenfehler

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Grünheide (MOZ) Die zweiwöchige Spielpause hatten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West gut verkraftet, zeigten am Sonnabend beim Grünheider SV eine gute Leistung, die aber nicht mit zwei oder einem Punkt belohnt wurde. Die Grünheider, die schon im Hinspiel äußerst glücklich einen Zähler aus der West-Halle mitnahmen, waren nun auch im Rückspiel mehr mit Fortuna im Bunde und siegten mit 34:32. Glück hatten sie zum Beispiel mit dem Schiedsrichterpaar, die vor allem vor der Pause ein paar Attacken der Hausherren durchgehen ließen. Eigentlich deutlich hörbar, gingen die Angriffe gegen den Körper der Brandenburger. Die fielen hin, der Pfiff unterblieb und die Grünheider starteten zum erfolgreichen Konter. So kamen vier ihrer 17 Treffer in der ersten Hälfte zustande. Da war Co-Trainer Matthias Junge mit den Entscheidungen der Unparteiischen nicht zufrieden, haderte aber auch mit seinen Spielern, die es nicht mit gleicher Münze zurückzahlten: "Da waren wir zu brav. Auch wenn wird vielleicht eine Zeitstrafe kassiert hätten, doch der Grünheider hätte, wenn er selbst auf die Mütze kriegt, sein Tun überdacht."

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Bad Doberaner SV - SV 63 Brandenburg 28:33

Aus Pleite gelernt

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Bad Doberan (MOZ) Die Handballer des SV 63 Brandenburg-West haben ihre deutliche Niederlage gegen den HSV Insel Usedom aus der Vorwoche gut verkraftet, setzten sich am Samstagabend beim Bad Doberaner SV mit 33:28 durch. Beim ersten Training am Dienstag hatte Co-Trainer Matthias Junge, in Absprache mit Trainer Dietmar Rösicke, der Mannschaft noch einmal per Video die katastrophale zweite Hälfte aus dem Usedom-Spiel vorgeführt. Was Junge erfreute war, dass die Spieler selbst erkannten, wo die Fehler lagen. "Alle haben sich hinterfragt", zog er eine positive Bilanz aus der kleinen Filmvorführung. Das Hauptmanko war der zu schnelle Abschluss nach der Pause, auch wenn sie überhaupt keine Lücke aufgetan hatte. Das praktizierten die Brandenburg in Mecklenburg dann auch wesentlich effektiver.

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SV 63 Brandenburg - HSV Insel Usedom 22:29

Das Beste war die Rückkehr Nhantumbos

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Brandenburg (MOZ) Janusköpfig präsentierten sich die Handballer des SV 63 Brandenburg-West am Samstag beim Heimspiel gegen den HSV Insel Usedom. Nach einer feinen Leistung in der ersten Hälfte konnten sie nach dem Seitenwechsel nicht mehr an das Niveau anknüpfen. Die Trainer Dietmar Rösicke und Matthias Junge hatten nach der Rückkehr Steven Nhantumbos und Philip Kryzons wieder mehr Gestaltungsfreiheit, nur das Fehlen Felix Richters trübte ein wenig die Stimmung. Eine Schulterverletzung, die er sich in Neubrandenburg zugezogen hatte, ließ ihn auf der Tribüne Platz nehmen.

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Trio bleibt dem SV 63 erhalten

Gleich 3 Spieler haben sich in der vergangenen Woche dazu entschlossen, dem SV 63 weiter treu zu bleiben. Flügelflitzer Leroy Fleischer, Torhüter Jurij Benkendorf und Spielmacher Wojciech Lipinski werden der Mannschaft um Trainer Dietmar Rösicke für die nächsten beiden Jahre zur Verfügung stehen. Leroy Fleischer ist seit seiner Rückkehr aus Saarbrücken in Brandenburg heimisch geworden und fühlt sich laut eigener Aussage pudelwohl.

Leroy Fleischer

Jurij Benkendorf

Wojciech Lipinski


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Jetzt abstimmen...weibliche A-Jugend zur Mannschaft des Jahres wählen

Unsere weibliche A-Jugend ist nominiert für die Wahl zur Mannschaft des Jahres...MAZ kaufen, Kreuzchen setzen und fleißig abstimmen!!!

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SV Fortuna Neubrandenburg - SV 63 Brandenburg 21:22

Die nächste Pflichtaufgabe gelöst

Martin Terstegge


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Neubrandenburg. "Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss". Dieses Sprichwort lässt sich gut auf den 22:21-Auswärtssieg der Handballer des SV 63 Brandenburg-West beim SV Fortuna Neubrandenburg anwenden. Obwohl nur mit einem Tor besser, sah Co-Trainer Matthias Junge den Sieg seiner Mannschaft kaum gefährdet, da die Spieler eine durchweg konzentrierte Leistung ablieferten. "Sicherlich hatten wir immer mal eine kritische Phase, doch da fand sich immer wieder einer, der Verantwortung übernahm und uns nach vorn warf."

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SV 63 Brandenburg - Berliner SV 24:19

Erster Sieg nach vier Monaten

Martin Terstegge


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Brandenburg (MOZ) Ende Oktober 2016 hatten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West ihren vierten Saisonsieg gefeiert und es sollte bis zum vergangenen Sonnabend der letzte gewesen sein. Gegen das Schlusslicht der Oberliga Ostsee/Spree, dem Berliner SV 92, gelang ihnen ein 24:19-Erfolg. Die Zuschauer erlebten dabei kein "Schmankerl", bestenfalls biedere Hausmannskost, doch dafür war die Negativserie zu sehr in den Köpfen der West-Akteure. Sie hatten zwischendurch sehr ordentliche Leistungen gegen Mannschaften aus der Tabellenspitze abgeliefert, sich aber am Ende nicht mit einem Sieg belohnt. Das hinterlässt Spuren. Gegen den BSV hatte das Team von Trainer Dietmar Rösicke und Matthias Junge noch den zusätzlichen Druck des Gewinnenmüssens.

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SG OSF Berlin - SV 63 Brandenburg 31:25

Talfahrt geht weiter

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Berlin (MOZ) Auch bei der SG OSF Berlin gab es für die Handballer des SV 63 Brandenburg-West nichts zu holen. Sie mussten sich einer, über die gesamten 60 Minuten betrachtet, druckvoller agierenden Heimmannschaft beugen. Die Umstellung auf ein Spiel ohne Kleber gelang den Brandenburgern in der Anfangsphase nicht. Sie lagen ständig in Rückstand, zudem erwischte es das Team in der 12. Minute knüppeldick. Bei eigenem Freiwurf leistete sich Philip Kryszon eine grobe Unsportlichkeit. Zumindest werteten die Unparteiischen dies so und zeigten ihm die blaue Karte. Wenn das Sportgericht es genauso wertet, droht eine Minimalstrafe von zwei Spielen Sperre. Am Samstagabend fehlte den 63ern somit ein wichtiger Mann für die Abwehr und Angriff.

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SV 63 Brandenburg - Ludwigsfelder HC 27:29

"The same procedure"

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Brandenburg (MOZ) Es ist zum Verzweifeln. Auch im ersten Heimspiel des Jahres 2017 standen nach dem Abpfiff der Partie gegen den Ludwigsfelder HC die Handballer des SV 63 Brandenburg-West mit leeren Händen da. Über weite Strecken stellten die Gastgeber das bessere Team, doch am Ende jubelte beim 27:29 mal wieder der Gegner. Matthias Junge, Co-Trainer beim SV 63 West, unterstrich die Leistungssteigerung seiner Spieler gegenüber der Altlandsbergpleite. Die war sicherlich in allen Mannschaftsteilen vorhanden, angefangen bei den Torhütern, bei denen Denny Alpers bei seiner Einwechslung gleich zwei Siebenmeter parierte. Auch Andy Witowski zeigte ansteigende Form, hatte aber auch ein paar "Knicker" drin, die prompt zu Gegentoren führten.

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Neujahrsempfang der Sponsoren mit viel Freude

Am vergangenen Sonntag fand beim SV 63 Brandenburg-West der lange angekündigte Neujahrsempfang der Sponsoren statt. Gemeinsam mit den Spielerinnen und Spielern der 1. Männer- und 1. Frauenmannschaft traf man sich ab 11:00 Uhr zum gemeinsam Brunch bei Delta Bowling. Zum Sektempfang verlor der Vorstandsvorsitzende Frank Schmidt ein paar Worte über die vergangene Entwicklung im Verein. Positiv hervorzuheben sei die Entwicklung im Nachwuchsbereich. Viele der eigenen Übungsleiter haben sich bereiterklärt, im Jahr 2017 die Trainer-Lizenz zu erwerben. Dazu habe es der Verein geschafft, dass der Lizenzlehrgang in der Havelstadt stattfindet.

Außerdem wurde der Nachwuchsspendenclub gegründet, in dem ein stabiler Kreis von 63 Privatspendern gesucht wird, die jeweils mindestens 63,- EUR für unseren Nachwuchs spenden. Die Einnahmen sollen ausschließlich dem Nachwuchs zu Gute kommen. Für einen Mindesteinsatz von 63,- EUR erwirbt der Spender eine fiktive "Jahresmitgliedschaft", für weitere 63,- EUR verlängert sich diese um jeweils ein Jahr. Die Spender werden einerseits auf der Homepage www.sv63.de unter dem Button „Nachwuchsclub" aufgeführt und weiterhin auf einer Tafel im Foyer der Halle mit Namen und Spendenbetrag genannt.

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MTV Altlandsberg - SV 63 Brandenburg 39:25

Analysieren, lernen und optimistisch denken

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Altlandsberg (MOZ) Im bisherigen Saisonverlauf machten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West eigentlich stets eine gute Figur in den Auswärtsspielen bei den Meisterschaftsfavoriten der Oberliga Ostsee/Spree. Am vorletzten Sonnabend verloren sie beim Spitzenreiter Stralsunder HV nur mit einem Tor Unterschied, doch dieser positive Nimbus ist nun Geschichte. Am Samstag kassierten sie beim Ligazweiten MTV Altlandsberg eine 25:39-Klatsche.

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Stralsunder HV - SV 63 Brandenburg 26:25

Vergessen Punkte einzusammeln

Martin Terstegge


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Stralsund (MOZ) Zur ersten Partie des neuen Jahres, die zugleich das letzte Spiel der Hinserie in der Handball-Oberliga Ostsee/Spree bedeutete, mussten die Männer des SV 63 Brandenburg-West beim Tabellenzweiten Stralsunder HV antreten. Das Trainergespann Dietmar Rösicke und Matthias Junge war eigentlich recht zuversichtlich, denn gegen die Spitzenteams der Liga sah ihre Mannschaft immer recht gut aus, auch wenn mit Christoph Witt, Marcus Tietz, Gregor Teichert und Wojciech Lipinski vier Akteure die Reise nicht antreten konnten.  Mit dem Spiel ihrer Mannschaft in Stralsund waren der West-Cheftrainer Dietmar Rösicke (l.) und sein Co-Trainer Matthias Junge zufrieden, nur die letzte halbe Minute sorgte für Verdruss.

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SV 63 gründet Nachwuchsspendenclub

Seit seiner Gründung ist der SV 63 stetig gewachsen. Von Beginn an setzt der Verein auf die Ausbildung und die Entwicklung des eigenen Nachwuchses. Das wird in der Havelstadt der wichtigste Eckpfeiler bleiben.

Dazu soll im Kalenderjahr 2017 die Übungsleiterausbildung nach Brandenburg geholt werden. Der Antrag beim Handballverband Brandenburg ist bereits gestellt. Mehrere interessiere Übungsleiter wollen sich dem 7 Wochenenden umfassenden Lehrgang widmen und die Trainerlizenz erwerben.

Weiterhin möchten wir in unseren Nachwuchsmannschaften mit kleinen Veranstaltungen das "Wir-Gefühl" weiter stärken. Dazu gehören neben Trainingslagern und Turnieren auch Weihnachtsfeiern, Abschlussfeiern oder Tagesausflüge. Die finanzielle Unterstützung der Eltern wird dabei nicht ausbleiben können, jedoch möchten wir unsere Mannschaften auch weiterhin mit kleinen Zuschüssen dabei unterstützen.

 

Dabei können Sie uns helfen!

 

Wir suchen im Nachwuchsclub der 63er einen stabilen Kreis von 63 Privatspendern, die jeweils mindestens 63,- EUR für unseren Nachwuchs spenden. Die Einnahmen sollen ausschließlich dem Nachwuchs zu Gute kommen. Für einen Mindesteinsatz von 63,- EUR erwirbt der Spender eine fiktive "Jahresmitgliedschaft", für weitere 63,- EUR verlängert sich diese um jeweils ein Jahr. Die Spender werden einerseits auf der Homepage www.sv63.de unter dem Button „Nachwuchsclub" aufgeführt und weiterhin auf einer Tafel im Foyer der Halle mit Namen und Spendenbetrag genannt.

 

Um zu spenden, ist lediglich die entsprechende Überweisung auf das

 

Vereinskonto IBAN DE41 1605 0000 3617 0007 10

(Verwendungszweck: „Spende Nachwuchsclub - Name, Vorname“)

 

nötig. Falls Sie eine steuerwirksame Spendenquittung (bis 200 Euro reicht der Zahlungsbeleg/Kontoauszug) benötigen oder als Spender anonym bleiben bzw. zwar namentlich, jedoch ohne Spendensumme genannt werden wollen, schreiben Sie bitte eine formlose E-Mail an nachwuchsclub@sv63.de.

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SV 63 wünscht erholsame Weihnachtsfeiertage...

Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern, Helfern, Sponsoren und Fans besinnliche Weihnachtsfeiertage mit ihren Familien und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit euch im Jahr 2017 - Ohne euch macht es nur halb so viel Spaß! DANKE

Gemischtes Team gewinnt Weihnachtspokal

Am vergangenen Samstag kam es in der Sporthalle Max-Josef-Metzger-Straße zum Fußballturnier der Alten Herren. Kurzfristig haben ausgerechnet beim Gastgeber des SV 63 einige Spieler absagen müssen, sodass leider keine eigene Mannschaft gestellt werden konnte. Kurzerhand schlossen sich also die Spieler von Grün-Weiß Klein Kreutz und die übrigens 63er zusammen und bildeten eine Spielgemeinschaft. Vorstandsmitglied Jörg Mühling hütete das Tor der SG und Vorsitzender Frank Schmidt verzichtete ganz auf die Teilnahme am Spielbetrieb. Er sorgte voll und ganz für einen reibungslosen Ablauf des Turniers. Am Ende konnte sich die neu gebildete Spielgemeinschaft mit 2 Siegen und 2 Unentschieden durchsetzen und den Turniersieg erringen. Die Mannschaften waren alle sehr ausgeglichen und bei einer Spielzeit von 1x12 Minuten waren jederzeit spannende und enge Spiele zu sehen. Man konnte die fußballerische Ausbildung der Männer klar erkennen und der Ehrgeiz und Siegeswille ist ebenfalls sichtbar noch vorhanden. Im Vordergrund stand jedoch jederzeit der Spaß und das gemeinsame Hobby - so waren sich im Anschluss die Beteiligten einig und ließen sich das Bier schmecken. Der SV 63 bedankt sich bei den teilnehmenden Mannschaften und wünscht allen Vereinen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Ergebnisse

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Fußball-Weihnachtspokal des SV 63

Diesmal werden die Hände weggelassen - Am 17.12.2016 ab 9:30 Uhr steht das nächste Highlight beim SV 63 auf dem Programm. Die alten Herren der Montags-Übungsgruppe laden zum Weihnachtspokal ein. Der Vorstandsvorsitzende Frank Schmidt gehört selbst der Übungstruppe an und pflegt noch Kontakte zu seinen ehemaligen Fußballkollegen - so entstand auch die Idee des Weihnachtspokals!

Neben dem sportlichen Wettkampf soll natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen - Daher wird es während der Spielpausen und nach dem Turnier einen kleine Frühshoppen geben - Mit dem SV 63 Brandenburg-West, Grün-Weiß Klein Kreutz, dem FC Stahl Brandenburg, Turbine Golzow, Blau-Weiß Wusterwitz und dem ESV Kirchmöser treten ausschließlich Teams aus der Region an... Wir wünschen allen Mannschaften viel Erfolg! 

 

Turnierspielplan

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Nachwuchsweihnachtsfeier mit strahlenden Kindergesichtern

Am späten Nachmittag des 3. Advents waren sich alle einig - ca. 100 Kinder und ca. 150 Erwachsene - die große gemeinsame Nachwuchsweihnachtsfeier war ein voller Erfolg. Um 10:00 Uhr  fand die letzte Teambesprechung aller Übungsleiter statt. Nachwuchskoordinator Florian Franz und Vorstandsmitglied Jörg Mühling verpassten der Ablaufplanung der großen Weihnachtsfeier noch den letzten Schliff - der Tag konnte beginnen.

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SV 63 erstmals mit gemeinsamer Nachwuchsweihnachtsfeier

Der Verein wächst weiter zusammen - am 3. Advent wird es beim SV 63 Brandenburg-West e. V. in der Sporthalle Max-Josef-Metzger-Straße erstmalig eine große Nachwuchsweihnachtsfeier geben. Die Idee dazu entstand bereits im Sommer, da die Sommerferien im Land Brandenburg erst im September endeten wurde auf die große Saisoneröffnung verzichtet, dafür sollte es für alle Nachwuchsmannschaften eine gemeinsame Weihnachtsfeier geben.

 

Unter der Regie von Nachwuchskoordinator Florian Franz und Vorstandsmitglied Jörg Mühling wurde in den letzten Wochen ein Rahmenprogramm für unsere Kinder und Jugendlichen aufgestellt.

Im Anschluss an unser Minitraining kommt es am 11.12.2016 ab 11:00 Uhr zum sportlich-weihnachtlichen Wettbewerb unserer jungen Talente. Egal ob Winterolympiade, Staffelspiele oder Weihnachtsquiz – für Jeden soll etwas dabei sein. Außerdem soll jedes Kind auch ein kleines Weihnachtsgeschenk bekommen. Moderiert wird die Veranstaltung von unserem langjährigem Hallensprecher Axel Krause.

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VfL Tegel - SV 63 Brandenburg 31:20

Gott sei Dank ist Weihnachtspause

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Berlin (MOZ) Den Jahresabschluss 2016 hatten sich die Handballer des SV 63 Brandenburg-West ganz anders vorgestellt. Beim Tabellenvorletzten in der Oberliga Ostsee/Spree, dem VfL Tegel, gingen sie mit 20:31 unter. Doch hinter diesem klaren Ergebnis steckt eine differenzierte Geschichte. Die Mannschaft der Trainer Dietmar Rösicke und Matthias Junge begab sich mit nur acht Feldspielern in die Hauptstadt, wobei Tim Wollweber sich beim Freitagabendtraining noch leicht verletzte und Gregor Teichert noch erheblichen Trainingsrückstand aufweist.

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SV 63 Brandenburg - VfL Lichtenrade 34:34

Lipinski erlöste West-Team in letzter Sekunde

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Brandenburg (MOZ) Die Handballer des SV 63 Brandenburg-West bleiben sich in dieser Saison treu: Langweilig werden ihre Heimauftritte nie. Die Trainer Dietmar Rösicke und Matthias Junge hatten sich am Sonnabend gegen den VfL Lichtenrade eigentlich einen ruhigen Abend gewünscht, doch die Mannschaft tat ihnen den Gefallen nicht. Dafür gab es gleich mehrere Gründe. Zum einen stand diesmal nur eine "Not-Truppe" zur Verfügung. Mit Andy Witowski, Christoph Witt, Philip Kryszon und Paul Müller fehlten wichtige Leute. Gregor Teichert war zwar wieder in der Halle, doch nach seinem langen Trainingsrückstand wollten die Trainer kein Risiko eingehen. In der 20. Minute fiel dann noch Leroy Fleischer verletzungsbedingt aus.

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LHC Cottbus - SV 63 Brandenburg 26:26

West überraschte beim LHC Cottbus

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Cottbus. (ter) Die Vorzeichen für die Auswärtspartie bei Tabellenführer LHC Cottbus waren alles andere als günstig für die Handballer des SV 63 Brandenburg West. Torhüter Andy Witowski und Christoph Witt fehlten verletzungsbedingt, Gregor Teichert weilte noch in den Flitterwochen. Die Pessimisten schienen zunächst auch recht zu behalten. Die Gastgeber legte los wie die Feuerwehr, nach einer Viertelstunde führten sie bereits mit 9:3. Nach einigen Worten des Trainergespanns Dietmar Rösicke/ Matthias Junge wachten die Brandenburger nun auf, profitierten allerdings auch von der Nachlässigkeit, die nun bei den Lausitzern verstärkt auftrat. Bis zur Halbzeit verkürzten die Gäste auf 11:15.

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SV 63 Brandenburg - Füchse Berlin II 29:30

Füchse räuberte im West-Stall

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Brandenburg (MOZ) Erneut erlebten die Handballfans in der West-Halle, wie schon in der Vorwoche, einen spannungsreichen Abend, nur dass die Spieler des SV 63 Brandenburg-West diesmal gänzlich leer ausgingen. Sie hatten zur Fuchsjagd geblasen, doch die "Jungfüchse" konnten mit einem 30:29-Erfolg entkommen. Sebastian Ackermann brachte in der Anfangsminute die Gastgeber mit 1:0 nach vorn, es sollte jedoch die letzte West-Führung des Abends gewesen sein. Im Angriff sahen sich die Gastgeber einer "grünen Wand" gegenüber, in der Deckung stellte die Reserve der Reinickendorfer Füchse ihre "längsten Kerle" aufs Feld. Den Brandenburgern fiel nicht viel ein, wie sie die Defensive überwinden konnten. Würfe aus der zweiten Reihe wurden geblockt, die Anspiele an Kreisspieler Tim Wollweber unterbunden. Dadurch kamen die Berliner zu ihren gefürchteten Konterangriffen, konnten aber auch aus dem Positionsangriff erfolgreich abschließen. Während sich die Hausherren jedes Tor hart erarbeiten mussten, sah es bei den Gästen in der Offensive locker aus, auch wenn nicht jeder Wurf zum Ziel führte.

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SV 63 Brandenburg - Grünheider SV 33:33

Kein Happy End im Handballthriller

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Brandenburg (MOZ) Die Oberligapartie zwischen dem SV 63 Brandenburg-West und dem Grünheider SV wirkte wie von einem Hollywood-Drehbuchschreiber erdacht. Bloß, dass aus Sicht der Gastgeber das Happy End versagt wurde. Die Gäste, die als Tabellenzweiter leicht favorisiert galten, erzielten zwar das erste Tor, es sollte aber für lange Zeit die letzte Führung gewesen sein. Die Gastgeber, die auf Gregor Teichert und Leroy Fleischer verzichten mussten, waren von Beginn an auf dem Feld präsent. In der Abwehr gut zupackend und vorn den sicheren Abschluss suchend, konnten sie bis zur 9. Minute auf 6:2 enteilen. GSV-Trainer Tobias Matelicz nahm eine Auszeit, die aber nur kurzfristig Wirkung zeigte.

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HSV Insel Usedom - SV 63 Brandenburg 29:30

West-Team überraschte Insulaner

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Ahlbeck (MOZ) Dass die Handballer des SV 63 Brandenburg-West in der "Pommernhölle" des HSV Insel Usedom bestehen würden, hatten vor dem Anpfiff selbst Wohlwollende der West-Mannschaft nicht unbedingt erwartet. Dass es dann noch ein verdienter Erfolg wurde, ist umso schöner für die Truppe von Trainer Dietmar Rösicke. Zu Beginn lagen die Gastgeber stets mit einem Tor vorn, die Gäste ließen sich aber nicht abschütteln. Nach einer Viertelstunde gelang ihnen die erste Führung zum 6:5, die Brandenburger sollten an diesem Abend nie wieder in Rückstand geraten. Zu diesem Zeitpunkt machte Andy Witowski im Kasten für Denny Alpers Platz, der das Vertrauen von Rösicke auch voll erfüllte. Die West-Deckung machte bis zur Pause einen tollen Job, aber auch der Angriff sorgte für Entspannung auf der Trainerbank.

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Ende einer langen Beziehung

Der SV 63 und Kerstin Overhage haben gemeinsam beschlossen, ab dem 01.12.2016 getrennte Wege zu gehen. Damit verliert das Westend eine langjährig engagierte Betreiberin, die mit ihrer Familie stets für jeden hungrigen und durstigen Handballfan zur Verfügung stand. Für Kerstin hat sich eine neue berufliche Herausforderung aufgetan, die sie nicht ausschlagen konnte. Viele Jahre hat sie voller Engagement die Kneipe Westend geführt und dabei den Handball und das Umfeld kennen- und lieben gelernt. Die gastronomische Versorgung bei den Heimspielen der Männer- und Frauenmannschaften wird weiterhin sichergestellt sein. Der Verein prüft alle Optionen, um auch zukünftig die Gaststätte adäquat zu betreiben. Wir bedanken uns bei Kerstin für ihr Engagement und die Kraft, die sie in ihre Arbeit gesteckt hat und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Wir hoffen, mit ihr und ihrer Familie langjährige Handballfans gewonnen zu haben und sie noch des Öfteren in der Halle begrüßen zu dürfen.

SV 63 Brandenburg - Fortuna Neubrandenburg 27:27

Eine Sekunde fehlte zum Sieg

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Brandenburg (MOZ) Über mangelnde Spannung brauchten sich die Zuschauer der Oberligapartie zwischen dem SV 63 Brandenburg und dem SV Fortuna 50 Neubrandenburg nicht beklagen. Der Handball-Krimi am Sonnabend endete mit einem letztendlich gerechten 27:27-Unentschieden, wobei jede Mannschaft den Sieg auch für sich hätte verbuchen können. Bis zur 14. Minute sahen die Besucher eine ausgeglichene Partie. Doch die Angriffsaktionen der Gastgeber waren zusehends ausrechenbarer für die Fortunen. Vieles ging über den Kreis, wo Tim Wollweber auch ein gutes Spiel machte, aber Rückraumaktionen wurden dadurch vernachlässigt.

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BSV92 Berlin - SV 63 Brandenburg 24:30

Heimspiel veredelt

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
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Berlin (MOZ) Die Auswärtsaufgabe für die Handballer des SV 63 Brandenburg-West beim Aufsteiger in die Handball-Oberliga Ostsee/Spree, dem Berliner Sportverein 92, war vielleicht etwas undankbar. Die Hauptstädter waren bislang ohne Punktgewinn, da wurde von der Mannschaft von Trainer Dietmar Rösicke ebenfalls ein Sieg erwartet. Doch diese vermeintlich leichten Partien haben es häufig in sich. Doch um es vorweg zu nehmen, die West-Handballer erledigten ihre "Arbeit" einwandfrei.

 

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Die Mittelbrandenburgische Sparkasse

Kundennähe ist bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS) kein Zufall, sondern Absicht. Neben einem umfangreichen Service im Internet steht den MBS-Kunden ein flächendeckendes Netz von Filialen zur Verfügung. Kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich dort persönlich um die Geldangelegenheiten der Kunden. Die Beratungsqualität der MBS wurde von Dritten in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet.

Der hohe Stellenwert, den die Sportförderung für die MBS genießt, ist für diese selbstverständlich: Ein vielfältiges Sportangebot trägt zu höherer Lebensqualität bei und unterstützt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das beginnt mit der Arbeit in den Sportvereinen vor Ort und reicht bis hin zu den Spitzensportlern, die für so viele Menschen Identifikationsfiguren sind.

 

Sport erfüllt wichtige soziale Funktionen, zum Beispiel bei der Förderung von Kindern und Jugendlichen, bei der Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund, bei der Integration von Menschen mit Handicaps und beim Gesundheitssport für alle Altersklassen. Gerade Mannschaftssportarten fördern Teamgeist und die Erkenntnis, dass jeder Einzelne für den gemeinsamen Erfolg wichtig ist.

 

SV 63 Brandenburg - SG OSF Berlin 31:26

Zehn Minuten Flop - 50 Minuten Top

Martin Terstegge


Foto: Terstegge
Foto: Terstegge

Brandenburg (MOZ) Viele Besucher in der West-Halle waren skeptisch vor dem Anpfiff der Partie zwischen dem SV 63 Brandenburg-West und der SG OSC Schöneberg-Friedenau. Die Gastgeber sind mit zwei Niederlagen in die Oberligasaison gestartet, während die Berliner nach zwei Siegen mit breiter Brust erwartet wurden. Die Skepsis schien sich auch zu bewahrheiten. Nach zwei Treffern durch Tom Kryszon zu Beginn (2./2:1) herrschte bis zur 10. Minute Offensiv-Flaute. Nicht, dass sich die West-Handballer keine Möglichkeiten erspielten, es haperte in der Verwertung selbst klarster Gelegenheiten. Egal, wer sich versuchte, entweder scheiterte der Schütze am starken SG-Torwart Maurice Castillo, traf den Pfosten oder haute den Ball über den Kasten.

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Ludwigsfelder HC - SV 63 Brandenburg 36:29

Schlechte erste Hälfte

Martin Terstegge


Den Fehlstart machten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West am vergangenen Samstag in der Auswärtspartie beim Ludwigsfelder HC komplett. Nach einer indiskutablen ersten Hälfte kehrten sie mit einer 29:36-Niederlage heim. Dabei verlief die Anfangsphase noch sehr ausgeglichen, die Führung wechselte ständig. Dann traf die Brandenburger der "Fluch vom Siebenmeterstrich". Nacheinander verwarfen Sebastian Ackermann, Felix Richter und Leroy Fleischer ihre Strafwürfe. Geärgert hat die West-Handballer auch, dass die Schiedsrichter in diesen Szenen nicht die Vorteilsrechte gelten ließen.

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Sommer, Sonne Strand und Meer? Nicht mit uns!

Für viele Mädels der aktuellen weiblichen B-Jugend und den Ergänzungsspielern aus der C-Jugend, hieß das Hauptausflugsziel für 3 Wochen der Ferien nicht Mallorca, Ibiza und Co, sondern die Sporthallen Brandenburgs. Vorbildlich trafen wir uns 3 Wochen vor Ferienende erstmalig nach der Sommerpause in der Neuendorfer Sand Halle und sogleich wurde überprüft, wer fleißig war und seinen Hausaufgaben in den Ferien nachgekommen war. Eines war damit klar: das Training in den Ferien würde kein “Zuckerschlecken” werden! Schweiß, Blut und Muskelkater begleiteten uns Mädels auch für die nächsten 5 Trainingseinheiten. Von Kraft bis Sprint über Taktik war alles dabei...

Doch wer denkt das war alles, der irrt sich!

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SV 63 Brandenburg - MTV Altlandsberg 24:26

Verdiente, aber unnötige Niederlage

Martin Terstegge


Der Auftakt in die Oberligasaison 2016/17 ist den Handballern des SV 63 Brandenburg-West gründlich misslungen. Im Heimspiel gegen den MTV Altlandsberg kassierten sie eine verdiente,aberauch unnötige 24:26-Niederlage. Dabei
ließen sich die ersten Minuten ganz gut an. In der Deckung gut stehend, mit einem überragend haltenden Andy Witowski zwischen den Pfosten, kamen die Gastgeber zu vielen leichten Toren. Je zweimal Tom Kryszon und Rückkehrer Leroy Fleischer und Tim Wollweber trafen zum 5:0-Zwischenstand in der 7. Minute.

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Ziel kann nur der Klassenerhalt sein

Ziel kann nur der Klassenerhalt sein

Martin Terstegge


Das Team von Trainer Dietmar Rösicke hat sich gegenüber der Vorsaison leicht verändert. Tobias Reckzeh musste seine Sportkarriere beenden, Michael Habermann war dem Trainingsanspruch in der Oberliga nicht mehr gewachsen, er spielt nun für den SV Blau-Weiß Wusterwitz. Dafür gibt es drei neue Gesichter im Kader. Paul Müller (HSV Insel Usedom), Adrian Thiel (HSV Rhein-Nette) sowie Leroy Fleischer von der SG Westhavelland sind neu in der 17-köpfigen Mannschaft, wobei Fleischer schon vor Jahren im West-Trikot auflief.

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1. Männer beendet erste Vorbereitungsphase

Unsere 1. Männermannschaft befindet sich seit 12. Juli in der Vorbereitung auf die neue Saison. 4 Wochen lang standen hauptsächlich Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit auf dem Trainingsplan, das Ganze jeweils 4 mal wöchentlich. Eine Phase in der Saison, die kein Spieler mag, aber die dringend notwendig ist, um die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison zu legen. Das Gesicht der Mannschaft hat sich nur wenig verändert, die Abgänge Michael Habermann (BW Wusterwitz) und Tobias Reckzeh (Karriereende) konnten kompensiert werden. Paul Müller (HSV Insel Usedom), Adrian Thiel (HSV Rhein-Nette) und der schon bekannte Leroy Fleischer (HSG Westhavelland) haben sich gut eingefügt und komplettieren den 17-köpfigen Kader. Nach einigen Trainingseinheiten im Wald, im Stadion, im Kraftraum der Rehaklinik Vitalis oder auch am Strand ist die Mannschaft auf einem guten Weg.

Athletische Grundlagen werden in dieser Saison noch einmal wichtiger werden, denn die Oberliga Ostsee-Spree ist noch einmal stärker geworden. Mit den Drittliga-Absteigern Usedom, Stralsund und der zweiten Vertretung der Berliner Füchse verstärken 3 Hochkaräter die Liga. Die SV63-Männer müssen in den

nächsten 4 Wochen also nochmal intensiv arbeiten, um in dieser Liga noch einmal bestehen zu können. Ab sofort wird vermehrt die Arbeit mit dem Handball auf dem Programm stehen. Dazu bestreitet der SV 63 unter anderem noch ein Vorbereitungsturnier beim PSV Berlin am 20.08.16 bevor dann am Samstag, den 03.09.16 um 18:00 Uhr das erste Heimspiel gegen den MTV Altlandsberg angepfiffen wird. Eine  Saisoneröffnung wie in den vergangenen Jahren wird es dieses Jahr wegen späten Schulferien nicht geben.

 

Der Dauerkartenverkauf für die Saison 16/17 erfolgt am 29.08.2016 ab 16.00 Uhr in der Geschäftsstelle des SV 63 – Eingang Bowlingbahn sowie am 1. Punktspieltag am 03.09.2016 ab 16.30 Uhr an der Tageskasse. Reservierungen werden ab sofort telefonisch in der GS des SV 63 unter 03381/799208, per Fax unter 03381/799209 und per Mail an peterhoehne@sv63.de entgegengenommen.

Trotz der Anstrengung hatten die Jungs auch Spaß
Trotz der Anstrengung hatten die Jungs auch Spaß

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1. Männer gewinnt Prignitz-Cup in Wittenberge

Unsere 1. Männermannschaft hat am vergangenen Wochenende erstmalig den Handball in die Hand genommen und beim Vorbereitungsturnier des PHC Wittenberge teilgenommen. Mit der SG Ajax Glienicke, der Irischen Handballnationalmannschaft und dem Gastgeber PHC Wittenberge standen 3 Spiele a jeweils 2x20 min auf dem Programm. Am Ende konnte sich unsere Mannschaft souverän den Turniersieg sichern. Dieses Turnier hat jedoch zu diesem Zeitpunkt keinerlei Aussagekraft. Es sollte lediglich einen ersten Eindruck über den handballerischen Zustand der Mannschaft geben.

 

Die Nationalmannschaft von Irland wurde im ersten Spiel mit ..... bezwungen. Anschließend folgte ein ...... gegen die SG Ajax Glienicke bevor zum Abschluss ein Erfolg über den Gastgeber Wittenberge verbucht werden konnte. Alle Akteure erhielten ihre Einsatzzeiten und konnten beweisen, dass die Knochen in der Sommerpause nicht verkalkt sind.

Besondere Auszeichnungen gab es für Philip Kryszon, der mit 16 Treffern der beste Torschütze des Turniers wurde sowie für Jurij Benkendorf als besten Torhüter. Zum besten Spieler wurde der Wittenberger Rückraumschütze Martin Giske gewählt.

SG Ajax Altglienicke : PHC Wittenberge 11:31
Éire : SV 63 19:32
SV 63 : SG Ajax Altglienicke 34:10
PHC Wittenberge : Éire 17:17
SG Ajax Altglienicke : Éire 23:27
PHC Wittenberge : SV 63 21:29
Felix Richter nutzt die Pause für Tipps an Marcus Tietz
Felix Richter nutzt die Pause für Tipps an Marcus Tietz

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Neuzugang Nr. 3 für den Kreis

Paul Müller
Paul Müller
Unsere 1. Männermannschaft komplettiert den Kader für die kommende Saison 2016/2017. Der 19-jährige Paul Müller wechselt vom HSV Insel Usedom in die Havelstadt und wird Tim Wollweber am Kreis unterstützen. Paul ist ein engagierter junger Spieler, der auch bereits die nötigen körperlichen Voraussetzungen mitbringt um eine Sperre am Kreis zu halten und so Freiräume für seine Mitspieler zu schaffen. In den ersten athletischen Einheiten hat er jedenfalls einen sehr guten Eindruck hinterlassen.
Wir wünschen Paul alles Gute und einen guten Start vor dem Brandenburger Handballpublikum.
Herzlich Willkommen!

Landesauswahlsichtung Jahrgang 2002

Der Handballverband Brandenburg lud auch in diesem Jahr wieder talentierte Jungen des Jahrgangs 2002 zur Auswahlsichtung nach Potsdam ein. In diesem Jahr schickte der SV 63 Brandenburg West e.V. mit Julian König, Manuel Sete, Tim Stieger und Willi Röder gleich vier talentierte Spieler nach Potsdam. Dort konnten sie sich mit den Besten des Landes Brandenburg messen und ihr Können in verschiedenen Disziplinen unter Beweis stellen. Nach den Einzeldisziplinen konnten sie im gemeinsamen Spiel ihre individuelle Stärke zeigen und die Auswahltrainer von ihrer technischen Vielfalt überzeugen. Am Ende der Auswahlsichtung konnten sich Julian König, Manuel Sete und Willi Röder über eine Einladung zum 1. Auswahllehrgang freuen. (Alien Loskarn)

Unsere weibliche A-Jugend in Lübeck

Am Freitag machte sich die weibliche A - Jugend mit 6 weiteren Mannschaften des SV63 Brandenburg - West auf den Weg nach Lübeck zu den internationalen Lübecker Handballtagen. Dort angekommen, bezogen wir recht schnell unsere Zimmer und machten uns auf zur Eröffnungsparade. Da wir eine der wenigen Mannschaften waren, die Freitag noch nicht spielten, konnten wir die gesamte Strecke bis ins Stadion des VfB Lübeck mitlaufen. Am Abend feuerten wir tatkräftig die anderen Mannschaften an, die bereits ihre ersten Vorrundenspiele absolvieren mussten. Frühzeitig ging es dann auch für uns ins Bett, da wir unser erstes Vorrundenspiel am Samstag um 08:20 Uhr bestreiten mussten. Und das hatte sich scheinbar gelohnt, wir gewannen unser erstes Spiel 5:2 gegen Lübeck 1876. Das zweite Vorrundenspiel gegen den Ahrensburger TSV ging leider knapp mit 9:6 verloren und auch gegen den späteren A-Pokal Sieger Henstedt-Ulzburg I mussten wir eine Niederlage hinnehmen.

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Unsere weibliche B-Jugend in Lübeck

Am vergangenen Wochenende begab sich die neuformierte B-Jugend (Jahrgang 2000/2001) zusammen mit der weiblichen D-, C- und A-Jugend und der männlichen E-, B- und A-Jugend auf große Reise nach Lübeck. Es grenzte schon etwas an Völkerwanderung als sich am Freitagmorgen fast 90 Sportler, 12 Trainer und 2 Busfahrer auf die Busse verteilten. Nach knapp dreieinhalbstündiger Fahrt war dann die Jugendherberge zu zwei Drittel in Gewalt des SV 63 Brandenburg-West. Jedoch konnte nicht lang verweilt werden, denn nach kurzem Beziehen der Betten ging es sofort zur Eröffnungsparade zum Holstentor. Grad angekommen ging es auch umgehend los. Leider (oder wie sich später herausstellte zum Glück, da es später wie aus Eimern schüttete) konnten wir nur die halbe Parade begleiten, da wir bereits um 19:20 Uhr unser erstes Spiel bestreiten sollten. Am neuen Spielort „Sportgelände Lohmühle“ eingetroffen, ging es auch sofort zum Feld, wo wir auf die Mädels vom Bramstedter TS trafen. Auf Grund des starken Regens zuvor, war das Spiel jedoch eine einzige Rutschpartie. Abwechselnd und ununterbrochen rutschte jemand weg und der Ball kam nur mit viel Glück am Zielort an. Demzufolge endete die Wasserschlacht nach 17 Minuten 4:3 für uns.

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Unsere weibliche C-Jugend in Lübeck

Neben zahlreichen Sportlern anderer Mannschaften des SV63 Brandenburg West reiste am 1.7. 2016 auch die gesamte weibliche C Jugend- Mannschaft (17Mädchen) zum Turnier nach Lübeck. Durch die Fülle an, zur Verfügung stehenden Spielern, konnte schon vor Turnierantritt eine Kooperation mit der weiblichen B-Jugend vereinbart werden. Da die Trainerin der B- Jugend Ulrike Kuhlmey, derzeit verletzungsbedingt nicht über ausreichend Sportler verfügt, wurde vereinbart, das Alicia, Tracy und Amely M. während des Turniers Phasenweise bei der B-Jugend aushelfen und die Mannschaft somit unterstützen werden. Trainerin Rina Dörner, die aus beruflichen Gründen erst Freitagnacht in Lübeck ankam, war während der ersten beiden Turnierspiele auf die Unterstützung ihrer Trainerkollegen angewiesen. Katja Henschel, die eigentlich als Co-Trainerin der weiblichen B Jugend mit nach Lübeck gereist war, übernahm die Trainerrolle und konnte mit den Mädels bereits in den ersten beiden Spielen gegen den MTV Vorsfelde (5:3) und den Rellinger TV (5:4) Siege einfahren. Leider mit einem bitteren Beigeschmack. Linkshand Anna Kalbe verletzte sich durch gegnerische Einwirkung so stark, das sie ins Krankenhaus musste und das restliche Turnier nur noch als „Maskottchen“ am Spielfeldrand verbringen konnte.

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Unsere weibliche D-Jugend in Lübeck

Nach der imposanten Eröffnung am Holstentor, an der die weibliche D- Jugend mit 13 Spielerinnen teilnahm, stand am Abend das erste Spiel auf dem Plan, welches die Mannschaft souverän gegen den TUS Essingen gewann. Dieser Sieg machte Hoffnung auf mehr. Irgendwann gegen Mitternacht mussten alle den Anreise- und Spielstrapazen Tribut zollen und es kehrte in den drei Zimmern langsam Ruhe ein. Nach einem zeitigen Frühstück am Samstag begab sich die Mannschaft Richtung Lohmühle, wo an diesem Tag noch insgesamt 4 Spiele warteten. Gleich im ersten Samstagspiel trafen wir auf unseren dänischen Gruppengegner BBI Saxburg, der nach 2:4 Rückstand und großem Kampf am Ende mit 5:4 bezwungen wurde. Jetzt wurden erste Gedanken an den Gruppensieg geäußert, die allerdings durch die Trainer im Ansatz erstickt wurden.

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Unsere männliche E-Jugend in Lübeck

Vom 01.07.16 - 03.07.16 war die männliche E-Jugend bei den 22. int. Handballtagen mit 10 Jungs in Lübeck vertreten. Die Spieler Mika Kabelitz, Marc Weller, Eddy Leibner, Tim Mangelsdorf, Luca Heger, Marten Maass, Dustin Keding, Paul Bertz, Rico Wieben und Nicolas Henning haben für den SV 63 Brandenburg West erfolgreich gespielt. Nachdem man im ersten Gruppenspiel gegen AMTV Hamburg sehr nervös begann, aber im Laufe des Spiels zu mehr Sicherheit fand, konnte das Spiel noch mit 6:3 gewonnen werden. Das Spiel gegen VFL Fredenbeck fand im Dauerregen statt und konnte durch eine gute, mannschaftlich geschlossene Leistung mit 8:4 siegreich beendet werden. Der polnische Vertreter Koszalin war den Jungs körperlich stark unterlegen und so gewann der SV 63 klar mit 17:0. Am Samstagnachmittag wurde das Wetter wieder besser und durch eine gute Manndeckung und hohen läuferischen Einsatz gewann das Team klar mit 20:3 gegen Bad Schwartau.

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Großes Nachwuchsturnier in Lübeck

Vom 01.-03.07.2016 nahmen 7 Nachwuchsmannschaften des SV 63 Brandenburg West an den 22. Lübecker Handballtagen teil. An diesem international besetzten Turnier waren über 400 Mannschaften aus dem In- und Ausland beteiligt. In den vergangen 2 Jahren nahm der SV 63 mit jeweils einer bzw. drei Mädchenmannschaften am Turnier teil. In diesem Jahr versammelten sich knapp 100 Kinder und Jugendliche des Vereins und deren Trainer am Freitag Morgen am Abfahrtsort.

Bereits am Freitag Abend, nach der Eröffnungsfeier, mussten die ersten Mannschaften ihren Turnierauftakt vollziehen. So hatten die männliche A- und B-Jugend bereits 3 Partien zu bestreiten. Die weibliche C-Jugend musste 2 Spiele absolvieren und die Mädchen der weiblichen B- und D-Jugend waren einmal aktiv. Am Samstag stiegen dann auch die männliche E-Jugend und die weibliche A-Jugend ins Turnier ein. Am Samstag Nachmittag stand dann fest, dass sich alle Teams für die anstehenden Finalrunden qualifizieren konnten. Außer der weiblichen A-Jugend landeten alle Mannschaften unter den ersten drei Mannschaften in ihren Vorrundengruppen und qualifizierten sich somit für die Spiele im A-Pokal. Für die weibliche A-Jugend war dies zwar eine kleine Enttäuschung, aber am Sonntag zeigten die Mädels dann im B-Pokal was in Ihnen steckt.

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Der Hitze getrotzt

Die weibliche B-Jugend befindet sich weiterhin in der ersten Phase der Saisonvorbereitung, die sich langsam dem Ende neigt. Nachdem die jungen Damen bereits erfolgreich am Lehniner Klosterlauf teilnahmen stand am vergangen Donnerstag ein weiteres Event auf dem Plan: Der 1. AOK-Staffellauf in der Stadt Brandenburg.

 

Die Rahmenbedingungen waren etwas leichter im Vergleich zu Lehnin: Eine Staffel bestand aus 4 Läufern, wobei jeder Läufer 5km zu absolvieren hatte. Die Strecke ging einmal quer durch die Stadt. Die 5km an sich wären nicht das Problem gewesen, jedoch standen an diesem Tage knapp 36 Grad im Schatten auf dem Thermometer. 

 

Die B-Jugend des SV 63 stellte zwei Staffeln. Staffel 1 bestand aus den Läufern Pelzi, Lara, Jojo und Madi. Die zweite Staffel bildeten Hase, Sophia, Flügel und Anna Kalbe (Anna sprang als C-Jugendliche kurzfristig als Ersatz für Luisa ein, da diese leider verhindert war. Dafür noch mal eine herzliches Dankeschön!!!). Selbstverständlich war auch Charly wieder mit dabei (die sich immer wieder als zuverlässige Stützte erweist) und unterstützte organisatorisch die Trainerin, da diese ebenfalls in einer anderen Staffel mitlief.

 

Nach dem Eintreffen aller Beteiligten wurde zuerst ein schattiges Plätzchen gesucht und anschließend die Eckpunkte wie Start- /Ziel- & Wechselbereich erkundet. Trotz der mehrmaligen Hinweise der Jungsportler, dass es viiiiiiel zu warm sei um zu laufen, wurden unter leichten murren die Startnummern angelegt.

 

Natürlich braucht eine Staffel auch einen Staffelstab. Hier teilte der Veranstalter mit, dass der Kreativität keine Grenzen gesetzt werden und das nahmen die Mädels wörtlich. Während die Gruppe um Hase äußerlich dem Staffelstab treu blieben, präsentierte die Pelzigruppe die zurechtgemachte Möhre „Fritzi“. Für diese Kreativität bekamen beide bereits im Vorfeld ein Bienchen.

 

Um 18:30 fiel dann pünktlich der Startschuss und Pelzi und Hase machten sich als erste Läufer auf den Weg (wie man in der MAZ mit Foto verfolgen konnte). Zielvorgabe an alle Sportler war an diesem heißen Tag „überleben“ und durchhalten. Mehr konnte man bei diesen Temperaturen und der Laufstrecke (zwei Kilometer verliefen komplett in der prallen Sonne) nicht erwarten. Als zweites gingen Lara und Sophia auf die Strecke. Auch sie packten den langatmigen Weg und übergaben die Staffelstäbe an Jojo und Flügel. Jojo kam knapp zwei Minuten vor Flügel in den Wechselbereich, sodass es aussah als wenn der interne Wettbewerb der beiden Staffeln bereits entschieden wäre. Doch was Anna dann aus sich herausholte war wirklich beeindruckend. Sie holt Madi auf der Strecke tatsächlich noch ein, sodass beide gemeinsam Hand in Hand bei einer Zeit von 2:09:50 Std. die Ziellinie überquerten. Dies war wirklich eine beeindruckende Leistung der beiden Schlussläufer, da beide die 5 km in knapp 25 Minuten liefen, wobei Anna noch schneller war, da sie Madi ja noch einholte.

 

Abschließend bleibt für mich als Trainerin zu sagen, dass es wieder eine gelungene Veranstaltung war, bei der alle Beteiligten trotz großer Hitze und dem kleinen Läufchen ;) viel Spaß hatten. Auch für das Teamgefüge wurde wieder einiges getan: Jeder wurde von Jedem unterstützt und angefeuert und nach dem gemeinsamen Abkühlen in der Havel ging es dann endlich in den verdienten Feierabend!

 

So kann es gern weiter gehen!

Comeback eines alten Bekannten

Unsere Männer können einen alten Bekannten in ihren Reihen begrüßen. Matthias Junge wird in der kommenden Saison die 1. Männermannschaft verstärken, allerdings nicht mehr als Spieler, sondern als Co-Trainer. Er wird damit Frank Seiler entlasten, der sich künftig aus dem sportlichen Bereich etwas zurückzieht, nur noch bei organisatorischen Dingen unterstützt und sich mehr auf seine Aufgaben als Vorstandsmitglied konzentrieren wird.  

Matthias Junge, 49-jähriger Malermeister, spielte zuletzt 2008/2009 in der Regionalliga für den SV 63 und war jahrelang Publikumsliebling im Brandenburger Tor. Er wird keine lange Eingewöhnungszeit brauchen, da er den Verein, das Umfeld und auch noch einige Spieler bestens kennt. Zusammen mit Dietmar Rösicke wird er das Trainergespann für die kommende Ostsee-Spree-Liga Saison bilden. Wir wünschen ihm einen guten Start und viel Erfolg für deine neuen Aufgaben.

Habermann verlässt den SV 63

Die Entscheidung ist ihm sichtlich schwer gefallen. Nach 4 Jahren Brandenburg hat er sich entschlossen, bei seiner Lieblingsbeschäftigung kürzer zu treten. Familie, Beruf und Hausbau passen einfach nicht mehr zum Anforderungsprofil Ostsee-Spree-Liga. Er wird sich daher wieder seinem Heimatverein Blau-Weiß-Wusterwitz anschließen. Wir bedauern sehr seine Entscheidung, denn seine Einstellung war jederzeit lobenswert auf und neben dem Feld. Vielen Dank Micha für die schöne Zeit und alles Gute für dich 🍀

Verstärkung für die Abwehr

Heute können wir den 2. Neuzugang vermelden, mit Adrian Thiel wechselt ein vielseitiger Spieler in die Havelstadt. Der 25-jährige arbeitet bereits seit einem halben Jahr in Brandenburg und hat in dieser Zeit auch bereits regelmäßig beim SV 63 trainiert. Er spielt vorrangig auf der Rückraum Mitte Position, sieht seine Stärken  selbst aber eher in der Defensivarbeit. Aus Verbundenheit zu seinem alten Team hatte er die letzte Saison bei der HSV Rhein-Nette aber ordentlich zu Ende gespielt. Nun erhält er die Chance, sich in der 1. Männermannschaft zu beweisen und zu entwickeln. Adrian, wir wünschen dir alles Gute für deine neuen Aufgaben...
Herzlich Willkommen in Brandenburg...

Weibliche B-Jugend startet in die neue Saison

Die neuformierte B-Jugend, bestehend aus den Jahrgängen 2000/2001, ist am 19.05.2016 in die neue Saison 2016/2017 gestartet. Der recht kleine Kader, bestehend aus 9 aktiven Spielerinnen plus unserer Charly (langzeitverletzt), hat somit bereits die erste Trainingswoche hinter sich. Bis zu den Ferien absolvieren die Mädels pro Woche zwei Einheiten in der Halle und eine draußen zum Laufen.

 

Am Sonntag (29.05.16) stand auch schon das erste Highlight auf dem Programm – der Lehniner Klosterlauf.

Pelzi, Lara, Jojo, Sophia und Hase machten sich mit Ulla als Trainerin und Sophia´s Mama als Begleitperson pünktlich um 8:30Uhr mit dem Rad vom Brandenburger Hauptbahnhof auf den Weg nach Lehnin (Madi stieß dann vor Ort zur Gruppe).

Ganz entspannt wurden die knapp 20km absolviert, sodass wir rechtzeitig zur Abholung der Startnummern in Lehnin eintrafen. Dort trafen wir ebenfalls auf ein bekanntes Gesicht – Isi, die uns leider zum Saisonende wegen ihrer Ausbildung verlassen hat, nahm uns in Empfang und verbrachte ebenfalls den Tag mit uns.

 

Pünktlich um 10:30 Uhr ging es dann an den Start für die Distanz über 3,5km. Zielvorgaben gab es keinekonkreten, jedoch sollten am Ende alle den Tag zufriedenstellend abschließen. Der Startschuss fiel und alle Mädels (inkl. Trainerin) machten sich auf den Weg. Die Runde führte über den Lehniner Sportplatz in den Wald und wieder zurück. Madi war bereits nach Starschuss nicht mehr zu sehen, da sie direkt abzischte. Und auch Sophia war kaum noch wahrzunehmen. Die anderen Sportler sortierten sich bei den restlichen Läufern ein, da die Strecken 8km und 15km zeitgleich mit uns starteten.

 

Nach 17:42 min bei sonnigen 27 Grad kam Madi als erste von uns ins Ziel, dicht gefolgt von Sophia, die eine 18:28min-Zeit lief. Jojo verpasste mit 21:08 nur knapp eine Zeit unter zwanzig Minuten. Lara (24:37min) und Hase (24:42min) liefen fast zeitgleich ein. Last but not least durchlief Pelzi das Ziel in 25:42min.

 

Jeder Läufer konnte zufrieden mit sich sein und dementsprechend wurde auch jede einzelne Spielerin von den anderen mit Jubel empfangen.

Am Ende belegte Madi im gesamten Läuferfeld der 3,5km den 2. und Sophia den 3.Platz und nahmen ihre Siegerpokale entgegen.

 

Nach der Siegerehrung und der Tombola (bei der wir alle leider kein Glück hatten) ging es, mit einem kleinen Zwischenstopp am See, mit den Rädern wieder gen Heimat.

 

Fazit: Ein schöner Ausflug, bei dem am Ende des Tages knapp 40km Radfahren (teilweise 60km für die Mädels vom Görden und aus Reckahn) und 3,5km Laufen auf dem Tacho standen. Starker Einstieg, Mädels! ;)

Das lässt für die restliche Vorbereitung hoffen und somit auch hoffentlich auf eine erfolgreiche Saison.

 

Geschrieben von Ulla

Leroy Fleischer kehrt zurück

Der erste Neuzugang ist perfekt

 
Zur neuen Saison kehrt ein alter Bekannter wieder zurück zum SV 63. Leroy Fleischer wird die 1. Männer auf der Linksaußen-Position verstärken. Nachdem Tobias Reckzeh seinen Abschied erklärt hat und Steven Nhantumbo nach seiner Kreuzband-OP noch eine Weile ausfällt, kann sich das Brandenburger Publikum auf einen neuen Flügelflitzer freuen. Leroy hatte bereits von 2011 bis 2013 für den SV 63 gespielt, wechselte dann nach Neuruppin für ein Jahr bevor es ihn beruflich nach Saarbrücken verschlug. Wir wünschen Leroy einen guten Start. Willkommen zurück in Brandenburg. 

 


SV 63 Brandenburg - BFC Preussen 41:24

Mit Torfestival aus Saison

Martin Terstegge


Brandenburg (MOZ) Zum Saisonfinale in der Handball-Oberliga Ostsee/Spree empfing der SV 63 Brandenburg-West den BFC Preussen. Brisanz versprach die Partie nicht, die Gäste standen als Absteiger fest, die Gastgeber hatten Rang acht sicher, tiefer ging nicht, aber mit einem Sieg wäre eventuell eine höhere Platzierung möglich.

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TSV Rudow - SV 63 Brandenburg 27:26

Ohne Durchschlagskraft in der Schlussphase

Martin Terstegge


Berlin (MOZ) Mit einem übersichtlichen Kader reisten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West zu ihrem letzten Auswärtsspiel beim TSV Rudow an. Nur neun Feldspieler konnte West-Trainer Dietmar Rösicke einsetzten, wobei Philip Kryszon und Gregor Teichert erst kurz vor dem Anpfiff am Spielort erschienen. 

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MAZ-Sportlerwahl-Sieger sind ausgezeichnet

MAZ-Sportlerwahl-Sieger sind ausgezeichnet

Marcus Alert


Brandenburg/H. Auf dem Haveldampfer „Pegasus” fand am Donnerstagabend die Siegerehrung der inzwischen 15. MAZ-Sportlerwahl statt. Während Lothar Bischoff das Schiff der Reederei Nordstern bei Sonnenschein über die Havel steuerte, wurden die Urkunden und Pokale überreicht. Neben den Sportlern und Vertretern der Märkischen Allgemeinen und der beiden Sportbünde – Werner Jumpertz und Sebastian Bradke für den Stadtsportbund und Thomas Bottke für den Kreissportbund – waren auch wieder die verschiedenen Förderer der erfolgreichen MAZ-Aktion mit dabei. Gut 9000 Stimmzettel waren im Februar/März 2015 wieder in den MAZ-Redaktionen eingegangen.

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HV/GW Werder - SV 63 Brandenburg 35:27

Gut aus der Affäre gezogen

Martin Terstegge


Werder (MOZ) (ter) Die Vorzeichen für das Auswärtsspiel beim Spitzenreiter HV Grün-Weiß Werder standen für die Handballer des SV 63 Brandenburg-West unter keinem guten Stern. Mit Sebastian Ackermann, Tim Wollweber und Steven Nhantumbo, der wohl für die restliche Saison ausfällt, fehlten drei wichtige Akteure. Zu allem Überfluss verletzte sich auch noch Gregor Teichert Mitte der ersten Hälfte, so dass nur noch neun Feldspieler zur Verfügung standen.

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HV/GW Werder - SV 63 Brandenburg 35:17

SV 63 personell auf dem Zahnfleisch

Marcus Alert


Foto: M. Alert
Foto: M. Alert

Werder. Ausgerechnet beim Ostsee-Spree-Liga Spitzenreiter HV Grün-Weiß Werder kroch der SV 63 Brandenburg-West am Sonnabend personell geradezu auf dem Zahnfleisch. Nach den Ausfällen von Sebastian Ackermann, Tim Wollweber und Steven Nhantumbo musste auch Phillip Kryszon bereits nach acht Minuten von Physiotherapeutin Ute Eckhardt am Sprunggelenk behandelt werden. Er biss dann in Hälfte zwei die Zähne zusammen, weil da Gregor Teichert wegen einer Armverletzung passen musste und er dringend gebraucht wurde. Letztlich verloren die Brandenburger beim Drittliga-Aufsteiger mit 27:35.

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SV 63 meldet weibliche A-Jugend, aber nur eine Frauenmannschaft

Im Frauenbereich des SV 63 wird es ab der kommenden Saison eine Veränderung geben. Die gute Nachwuchsarbeit der vergangenen Jahre trägt Früchte und es wird wieder eine weibliche A-Jugend gemeldet. Bisher war dies mangels fehlender Spielerdichte nicht möglich, daher haben bereits in dieser Saison die jungen Talente Sarah Beier, Laura Schulz, Isabell Koch, Lisa Hoffmann und Anne Mutzek in der 2. Frauenmannschaft mitgewirkt. Diese 5 Mädels gehören noch zum älteren Jahrgang der A-Jugend und sollen das neue Team führen. Wir freuen uns, dass aus unserer diesjährigen B-Jugend genug Talente zur A-Jugend dazu stoßen und sich die Mädels mit Spielerinnen ihres Alters messen können. In diesem Alter ist es enorm wichtig, regelmäßig Spielanteile zu bekommen und sich weiter zu entwickeln.

Unser aktueller Frauentrainer Uwe Papke hat bereits erklärt, dass er sich zum Saisonende dem BFC Preußen anschließen wird, ihn begleiten wird auch Jennifer Bürger. Beide waren zu Saisonbeginn erst an die Havelstadt gewechselt. Christin Wendland hat sich bereits abgemeldet, sie zieht es nach Düsseldorf und bei Chantal Gaudes und Luise Heinrich stehen die Zeichen ebenfalls auf Abschied, da hier ein Studium außerhalb Brandenburgs ansteht. Ebenso wird Anja Ulbricht wegen ihres Studiums in Magdeburg nicht mehr zur Verfügung stehen. 
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MTV Altlandsberg - SV 63 Brandenburg 26:28

Sieg beim Favoriten

Martin Terstegge


„Wir haben uns nichts ausgerechnet“, meinte SV West Co-Trainer Frank Seiler nach dem Spiel beim MTV Altlandsberg und dann sprang am Ende ein 28:26-Auswärtssieg heraus. Dabei musste die Mannschaft vor Spielbeginn noch eine Hiobsbotschaft hinnehmen: Sebastian Ackermann fällt mit einer Verletzung aus. Und so musste der Mittelblock in der Abwehr kurzfristig umgestellt werden.

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MTV Altlandsberg - SV 63 Brandenburg 26:28

SV 63 siegt in Altlandsberg

Marcus Alert


Tom und Philip Kryszon - Foto: M. Alert
Tom und Philip Kryszon - Foto: M. Alert

Altlandsberg. Die Handball-Männer des SV 63 Brandenburg-West haben am Sonnabend ihr Spiel beim punktgleichen Tabellennachbarn der Ostsee-Spree-Liga MTV 1860 Altlandsberg mit 28:26 gewonnen. Vor allem die Abwehr überzeugte. Die flinken und groß gewachsenen Kryszon-Zwillinge Tom und Phillip waren, in Abwesenheit des verletzten Sebastian Ackermann, der Fels in der Brandenburg. Und was trotzdem durchkam, wurde zumeist vom starken Keeper Andy Witowski entschärft.

 

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MAZ-Sportlerwahl

7974 Zettel der MAZ-Sportlerwahl ausgezählt

Marcus Alert


Brandenburg / Bad Belzig. Die MAZ-Sportlerwahl 2015 ist entschieden. Insgesamt mussten in den vergangenen fast vier Wochen 7974 Stimmzettel ausgezählt werden. Gestern gingen noch einmal etwas über 2500 Zettel in der MAZ ein. Zum zweiten Mal wurde die Wahl gemeinsam mit der Lokalredaktion in Bad Belzig durchgeführt. Die Sportler aus dem Fläming gingen bei der Vergabe der Siegprämien leer aus, hatten die Brandenburger ganz offensichtlich den Vorteil, dass sie das Prozedere der Wahl besser kennen.

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SV 63 Brandenburg - Fort. Neubrandenburg 24:24

Zu wenig Durchschlagskraft

Martin Terstegge


Brandenburg. (ter) Für einen kurzen Moment in der Anfangsphase der Oberligapartie zwischen den Handballern des SV 63 Brandenburg-West und SV Fortuna 50 Neubrandenburg sah es so aus, als ob sich die Zuschauer auf einen entspannten Abend freuen könnten. Zwei schöne Konterangriffe über Phillip Kryszon und zwei Rückraumtreffer durch Sebastian Ackermann sorgten für eine 4:2-Führung der Gastgeber.

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SG OSF Berlin - SV 63 Brandenburg 31:26 (15:13)

Rhytmus verloren

Martin Terstegge


Berlin. (ter) Bei der SG OSF Berlin kassierten die Handballer des SV 63 Brandenburg-West ihre zweite Niederlage in Folge. Beim Tabellendritten kam das 26:31 nicht völlig überraschend, da in der Halle keine Haftmittel benutzt werden dürfen. Die Brandenburger hatten dies zwar unter der Woche trainiert, für die Berliner ist es dennoch ein Heimvorteil, unter dem fast alle Gästeteams leiden.

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SV 63 Brandenburg - LHC Cottbus 26:28

SV 63-Männer verlieren ihr Heimspiel

Marcus Alert


Brandenburg/H. Der SV 63 Brandenburg-West hat sein Heimspiel gegen den neuen Tabellenzweiten der Ostsee-Spree-Liga LHC Cottbus mit 26:28 (7:10) verloren. „Zu viele Spieler haben heute gegen diesen starken Gegner nicht die 100 Prozent erreicht“, so Trainer Dietmar Rösicke. Bis zum Schluss sei noch mehr möglich gewesen, doch sollte es an diesem Tag nicht sein.

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Weichen für die Zukunft werden gestellt

Stelle des Nachwuchskoordinators wird neu besetzt

 

Bereits seit einigen Monaten steht fest, Gunter Mart wird ab der kommenden Saison seine Aufgabe als Nachwuchskoordinator niederlegen. Auf eigenen Wunsch möchte er diesen Posten nicht mehr besetzen und auch als Trainer wird er nicht mehr zur Verfügung stehen.

Dies begründet sich durch die neue familiäre Situation, dass sein Sohn Felix ab Sommer zur Sportschule Potsdam wechseln wird und sich damit verbunden der Wochenablauf erheblich verändern wird. "Ich möchte den Weg meines Sohnes weitesgehend begleiten. Da ich meine Aufgabe zu 100% angehe und ich dies in meinen derzeitigen Funktionen nicht mehr als möglich sehe mache ich den Weg im Sinne des Handball für andere frei.", so Gunter.

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