Alle legten sich ins Zeug
Der Nachwuchs des
SV 63 schwitzte im Trainingslager in Nauen und steht mittlerweile unmittelbar vor dem Saisonbeginn.
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19. Juli 2011
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Gunter MART wechselt zum SV 63
Wusterwitzer wird E-Jugend-Trainer
BRANDENBURG Gunter MART ist neuer Nachwuchstrainer beim SV 63 Brandenburg-West. Der 42-Jährige, der gut 15 Jahre als Spieler und Trainer beim SV Blau-Weiß Wusterwitz aktiv war, hat gerade die männliche E-Jugend des SV 63 übernommen. Auch, weil sein Sohn dort spielt. Zuletzt hatte er in Wusterwitz noch ein Bambini-Team betreut.
02. Juli 2011
Zum Abschluss in den Kletterpark
BRANDENBURG Schwitzen im Fitnesscenter, sich strecken in der Sporthalle und sich bewegen im Marienbad. Das ist das Programm, das die Torhüter des SV 63 Brandenburg-West in den vergangenen acht Wochen absolviert haben. Zusätzlich zum normalen Vorbereitungsprogramm. Ex-Torwart Hagen Lenthe (47) hat den Keepern ein Sportarten übergreifendes Programm angeboten und neun haben es auch regelmäßig angenommen. Und das über acht Wochen lang mit jeweils fünf Angeboten pro Woche. Vom Torwarttraining mit Tennisbällen über Wassergymnastik bis hin zum Kickboxen war alles dabei. Da floss bei Katharina Dörner (1. Frauen), Denny Alpers (1./2. Männer), Pascal Hindorf (C- und B-Jugend) sowie den Lenthe-Töchtern Anna und Sonya der Schweiß.
22. Juni 2011
Ein guter 3. Platz
A-Mädchen des
SV
63 beim Bremer Turnier erfolreich
BREMEN Die Handballerinnen der weiblichen A-Jugend des SV 63 belegten beim dreitägigen internationalen Jugend-Handballturnier des SV Werder Bremen unter sieben Teams den 3. Platz. Und dies, obwohl das Team durch die kurzfristige Absage der Torhüterin Julia Rettschlag stark gehandicapt war.
20. April 2011
Favoriten gefordert
SV-63-A-Mädels unterliegen FHC
BRANDENBURG Die A-Mädels des SV 63 unterlagen im letzten Spiel der Oberliga-Saison dem verlustpunktfreien Frankfurter HC mit 26:33 (12:17). Dabei boten sie dem neuen und alten Landesmeister jedoch ein sehr beherztes Spiel.
07. Dezember 2010
Presse aus der Sicht des Gegners: http://www.vfl-youngsters.de/
1. C - Jugend VfL Potsdam vs. SV 63 Brandenburg-West
04.12.2010: SV Brandenburg 63 – 1.VfL Potsdam I
Geschrieben von: Katja Hamann
Sonntag, den 05. Dezember 2010 um 16:58 Uhr
25. November 2010
Chancen auf Silber gewahrt
A-Mädchen des SV 63 mit Sieg und Niederlage in der Oberliga
Den A-Mädels des SV 63 gelang nach der Niederlage gegen den FHC ein Erfolg über Doberlug-Kirchhain.
11. November 2010
Presse aus der Sicht des Gegners
Oberliga A-Jugend männlich / Oranienburger HC bezwingt Brandenburg
Oranienburger HC – SV 63 Brandenburg/West 33:26 (12:11). Nach der Niederlage eine Woche zuvor gegen Grünheide betrieb der OHC gegen Brandenburg/West Wiedergutmachung. Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen. Deshalb hieß es zur Pause auch nur 12:11 für die Hausherren. In der zweiten Hälfte diktierte von Anfang an der OHC das Tempo und kam durch schnelle Tempogegenstöße und sehenswerte Treffer aus dem Rückraum zu einer beruhigenden 20:13-Führung (37.). Gegen die laufstarke und aggressive Abwehr des OHC fanden die Brandenburger nur sehr schwer ein Mittel. Als einige Unkonzentriertheiten im Aufbauspiel zu Ballverlusten führten, kamen die Gäste durch schnelle Konter zu Torerfolgen (22:16/41., 25:17/45.). Durch strittige Zwei-Minuten-Strafen gegen die Hausherren in den letzten 15 Minuten stemmte sich der Gegner nochmals gegen die drohende Niederlage (26:20/50., 27:22/52., 28:23/55.). Aber dank der abgeklärten Spielweise der Szanyi-Schützlinge und der B-Jugendspieler Mulack und Schwinge war der Sieg in Halbzeit zwei nie wirklich in Gefahr. sas
09. November 2010
Presse aus der Sicht des Gegners
Wünsdorf gewinnt in Brandenburg
Brandenburg - Mit einer kämpferischen zweiten Halbzeit sicherten sich die Mädchen der Wünsdorfer C-Jugend am Sonnabend in mit einem 22:12 (5:7)-Erfolg beim SV Brandenburg-West ihren ersten Saisonsieg. Die Mannschaft erzielte 17 Tore nach der Pause und drehten so das Spiel zu ihren Gunsten.
Das Handball-ABC hatte Gunter MART einst beim MTV Warberg erlernt. Im Jahre 1996 heiratete er nach Wusterwitz, wo er zehn Jahre in der 1. und 2. Männermannschaft spielte. Mit dem gesundheitlich bedingten Karriere-Ende übernahm er beim 1. Männerteam das Traineramt. Der bei der deutschen Rentenversicherung in Rathenow tätige MART trat schließlich im April 2010 von seinem Traineramt zurück.
In Brandenburg findet er sehr gute Bedingungen vor und könnte die Mannschaft sogar bis zur A-Jugend führen. In der letzten Ferienwoche findet zum Auftakt der neuen Saison ein Trainingslager statt. Allerdings ohne ihn, da er arbeiten muss. Ab der ersten Schulwoche steht Gunter MART dann aber immer mittwochs von 16 bis 17.30 Uhr und freitags von 14.30 bis 15.45 Uhr in der Halle Metzgerstraße als E-Jugend-Trainer auf dem Parkett. ale
Achtwöchiges Zusatztraining für die Torwarte des
SV 63 endet in Klaistow
Zur trainingswissenschaftlichen Begleitung hat sich Lenthe Daniel Bandosz mit ins Boot geholt. Der 25-Jährige, 16 Jahre lang selbst beim SV 63 Brandenburg-West aktiv, ist Diplomsportwissenschaftler und am Institut für Spielanalyse in Potsdam tätig. „Wir arbeiten mit allen deutschen Handball-Nationalteams zusammen“, sagt der Brandenburger, der auf Koordinations- und Stabilisationstraining setzt. „Ein guter Torwart muss Kraft und Ausdauer haben, aber auch sehr beweglich sein“, weiß Daniel Bandosz. Als tolle Ergänzung zum normalen Training empfiehlt er auch Kickboxen. Und das stand zuletzt im Fitnesscenter „Silence“ auch immer wieder auf der Tagesordnung. Zum Abschluss lädt Hagen Lenthe die Torhüter am morgigen Sonntag in den Kletterpark nach Klaistow ein. Und dabei geht es nicht nur um Spaß, sondern auch wieder um Kraft und Ausdauer. Und er setzt nicht von ungefähr auf diese Vorbereitung. „Während der Saison ist individuelles Training der Torwarte kaum möglich, da sie zu sehr ins Mannschaftstraining eingebunden sind“, sagt Lenthe, der hofft, dass sich der Aufwand während der Saison positiv bemerkbar macht.
ale
Zum Auftakt gegen den Favoriten Werder Bremen führten die Brandenburgerinnen 3:2 (9.). Doch dann ging der Faden verloren und auch die Schiedsrichter sorgten dafür, dass der SV 63 mit 6:7 verlor. Gegen Woltmershausen entluden die Mädels ihren Frust und gewannen 9:6. Es folgte ein 19:2 über Charlottenburg. Am 2. Spieltag gegen den Lübecker TS erwischten die SV-63-Mädels einen Traumstart und konnten sich bis zur 6. Minute auf 4:0 absetzen. Besonders großen Anteil daran hatte Torhüterin Julia Denke, die mit ihren guten Paraden ihre Mannschaft im Spiel hielt. Außerdem wuchsen die Zwillinge Madlen und Cindy Fontaine förmlich über sich hinaus und Josefin Uhlmann holte mehrere Siebenmeter heraus. Am Ende hieß es 8:5. Im vorletzten Spiel wurde Bremen II geradezu im Rausch mit 15:1 vom Parkett gefegt. Dann ging es gegen den ungeschlagenen Tabellenführer HSG Kaltenkirchen/Lent-Föhrden. Die Mädels wollten es wissen. In der 6. Minute hieß es 3:3. Dann wurde Rückraumspielerin Josefin Uhlmann böse gefoult. Für sie ging es ins Krankenhaus. Kurz danach sah Cindy Fontaine die Rote Karte. Es folgte gleich eine Zeitstrafe wegen Meckerns. Kaltenkirchen setzte sich auf 5:3 ab. Die Mädels kämpften sich auf 5:8 heran. Da das Team jedoch wegen der Roten Karte bis zum Ende der Spielzeit in Unterzahl spielen musste, verlor der SV 63 mit 5:12.
Trainerin Sabine Roloff lobte alle Spielerinnen für ihre Einsatzbereitschaft und vor allem Rückraumspielerin Julia Denke, die die noch verletzte Nele Graff im Tor vertrat. sr
Nach 0:2-Rückstand kämpfte sich der Gastgeber auf 4:4 heran. In der Folgezeit waren es immer wieder Siebenmeter, die die Frankfurterinnen nutzten, um in Führung zu bleiben. In der 19. Minute konnte der SV 63 dann beim 11:10 erstmals in Führung gehen. Zum Ende von Halbzeit eins ging dem SV 63 dann jedoch etwas die Puste aus, was der FHC zur 17:12-Pausenführung nutzte.
Nach dem Wiederanpfiff verwalteten die Frankfurterinnen ihren Vorsprung. Neben Spielmacherin Madlen Fontaine, Luise Krätschmer und Christin Weiher taute nun auch Josefine Uhlmann auf. Auch Cindy Fontaine und Torhüterin Julia Rettschlag steigerten sich. Beim 23:26 nach 50 Minuten war man noch dran. Doch dann spielten die Sportschülerinnen ihre bessere Kondition aus. Anschließend gab es für die von Sabine Roloff trainierten SV63-Mädels die Bronzeplaketten und vom Vereinsvorstand rote Rosen. jbe
Am Samstag ging es nach Brandenburg zum vorletzten Auswärtsspiel in diesem Jahr. Brandenburg als drittplatzierter der Tabelle spielt bisher (wenn man sich die erzielten Ergebnisse anschaut) eine gute Saison und uns war klar, dass dieses Spiel sich heute spannend gestalten kann. Zielvorgabe war natürlich der Sieg und das Spiel möglichst nicht zu lange spannend zu gestalten.
Die ersten Minuten begannen gut für uns. Schnell führten wir 0:3 und standen konzentriert in der Abwehr. Doch leider reichte dies nur für die ersten zehn Minuten. Unsere nun halbherzige Abwehrarbeit bzw. zu langsame Rückwärtsbewegung ließ den Gegner ins Spiel kommen. Binnen kurzer Zeit stand es 9:9 und die vorhergesagte Spannung lag in der Hallenluft. Die anschließende Auszeit mit deutlicher kurzer Ansage war nötig, um bei den Jungs die nötige Konzentration und Laufbereitschaft wieder zu wecken. Dies verbesserte sich nun ein wenig und spiegelte sich auch im Torestand wieder. Zur Halbzeit stand es 14:20. Prämisse war es nun das Spiel nicht mehr aus der Hand zu geben und weiter in der Abwehrformation zu arbeiten und sich noch deutlich schneller zurück zu bewegen. Dies gelang den Jungs in der ersten Hälfte der zweiten Halbzeit gut und wir konnten den Vorsprung weiter ausbauen (19:33). Leider schafften wir es nicht diese Konzentration über 25 Minuten aufrecht zu halten. Am Ende bekam der Gegner eindeutig zu viele einfache Torchancen, die natürlich konsequent genutzt wurden. Mit dem Schlusspfiff stand es 32:45 und ich meine es sind an diesem Tag zu viele unnötige Gegentore kassiert worden. Das muss sich ändern.
Es spielten:
1.VfL Potsdam – Alex Kittel (TW), Niklas Kutschka (TW), Fynn Fritz (15), Benjamin Hoppe (4), Florian Lemaitre (1), Alex Thiem (5), Pascal Kern (5), Lukas Urban (7), Henning Cal (3), Max Kalliske (3), Martin Kelm (2), Yannik Münchberger
BRANDENBURG Die A-Mädels des SV 63 Brandenburg-West haben sich vor 100 Zuschauern gegen den haushohen Favoriten Frankfurter HC sehr teuer verkauft. Am Ende hieß es dann aber doch 16:24. Die Niederlage schmerzte zwar, doch konnte dann zumindest gegen Doberlug-Kirchhain mit 18:16 gewonnen werden. Somit wahrte die SV-63-Truppe ihre Chancen auf den Vizetitel.
Die Wusterwitzer Handballer unterstützten mit Trommelgewitter den SV 63 beim Spiel gegen die Frankfurter Sportschülerinnen. Brandenburg ging mit 1:0 in Führung. Die sichere 6:0-Abwehr ließ die Gäste kaum zum Zuge kommen, die zudem immer wieder an Torfrau Julia Rettschlag scheiterten. Nach elf Minuten hieß es 3:2 für den SV 63. Nach 15 Minuten konnte Frankfurt erstmals beim 5:4 in Führung gehen. Danach verloren die Brandenburgerinnen ihren Faden. Es wurde zunehmend wieder Standhandball gespielt. Dadurch setzten sich die Gäste bis zur 20. Minute auf 12:5 ab. Auch nach einer Auszeit durch Trainerin Sabine Roloff gab es keine Besserung, so dass es zur Pause 6:17 stand.
Mit der lautstarken Pausen-Ansprache versuchte die Trainerin ihre Mädels wieder wachzurütteln. Der Angriff der Frankfurterinnen wurde abgewehrt und man warf selbst sofort ein Tor. Die 2. Hälfte war sehr ausgeglichen. Die Frankfurter stellten die Abwehr auf 4:2 um, um die Rückraumspielerinnen Madlen Fontaine und Josefin Uhlmann auszuschalten. Durch sichere Kombinationen konnten sich nun auch die Außen- sowie Kreisspielerinnen gut einbringen. Durch die solide Abwehrarbeit stand es in der 25. Minute – rechnet man nur die 2. Halbzeit – 7:7, was auch der überragenden Torwartleistung zu verdanken war. Danach merkte man, dass bei den Gastgeberinnen die Kräfte zu Ende waren. rol
Die Pausenansprache der Wünsdorfer Trainerin Susanne Speed war nach dem Rückstand zur Halbzeit entsprechend deutlich und zeigte Wirkung. Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste aus Wünsdorf wie verwandelt, der Pausenrückstand von 5:7 wurde schnell in einen Drei-Tore-Vorsprung umgewandelt. Nach 40 Minuten stand es 17:10 für Wünsdorf, das die Partie am Ende klar gewann. MAZ