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16. Juli 2011
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Hammerspiele zum Auftakt
Frauen des
SV 63 starten am 25. Juli in die nächste Phase der Vorbereitung
Die Frauen des SV 63 holen derzeit noch einmal Luft, ehe dann der Feinschliff für die Ostsee-Spree-Liga erfolgt.
Von Marcus Alert
BRANDENBURG Die erste Phase der Vorbereitung auf die Ostsee-Spree-Liga haben die Handball-Frauen des SV 63 Brandenburg-West gerade hinter sich gebracht. Viermal die Woche standen in den vergangenen Wochen Kraft tanken und Konditionstraining auf dem Programm. Immer wieder drehten die Frauen ihre Runden um den Gördensee oder trafen sich im Kraftraum. 14 Tage dürfen die Spielerinnen jetzt relaxen, ehe Trainer Marcel Wiesner ab dem 25. Juli an der Feinjustierung arbeiten will.
Der Kader bleibt weitgehend zusammen. In der vergangenen Brandenburgliga-Saison setzte Trainer Wiesner immerhin 23 Spielerinnen ein. Allerdings verließ Mandy Ziege in der Winterpause den Verein. Und Jessica Sarrazin beendet auf Grund von Knieproblemen ihre Karriere. Ines Kuhlmey, die sich in der Saison eine schwere Knieverletzung zugezogen hatte, will dagegen noch einmal angreifen und im September wieder ins Training einsteigen.
Von der A-Jugend wechseln Lisa Stahlberg und Isabel Dymke zwar in den Frauenbereich, doch Stahlberg spielt künftig in Wusterwitz und Dymke beendet ihre Karriere.
Anja Ulbricht und Christine Wendland haben zwar die gesamte Vorbereitung bisher mitgemacht, doch Wiesner muss wohl ohne die beiden planen. Denn Ulbricht wird im September in Halle ein Studium aufnehmen und die 19-jährige Abiturientin Wendland plant ein halbes Au-Pair-Jahr in England. Anschließend will sie in Berlin oder Erfurt Stadt- und Raumplanung studieren.
Ulbricht mit 34 und Wendland mit neun Treffern gehörten zu den Stammkräften der vergangenen Saison. Beste Werferin im Team war Ulrike Kuhlmey mit 79 Feld- und 51 Siebenmeter-Treffern. Juliane Wille kam auf 85 Tore. Zwei davon waren Strafwürfe. Weitere Torschützen waren Cindy Schwirz (48 und 4), Anika Fängler (37), Katja Henschel (31), Stephanie Glomm (27 und 9), Silke Kuhlmey (10 und 3), Ines Kuhlmey (10), Madlen Fontaine (8), Anja Horn (6), Katharina Hill (5), Cindy Fontaine (2) und Ines Lemke (1).
Die neue Saison ist nicht nur sportlich eine Herausforderung für die Frauen des SV 63. Denn nach den wenigen Spielen der vergangenen Saison warten auf das Team nun elf gegnerische Mannschaften und somit 22 Spiele. Einige Male geht es zwar auch nach Berlin, aber die langen Fahrten führen nach Rostock, Neubrandenburg und Oranienburg.
Auf den SV 63 wartet zum Auftakt ein Hammer-Programm. Am 10. September reist die Wiesner-Truppe zum Drittliga-Absteiger Neubrandenburg, eine Woche später kommt mit Berlin-Spandau ein weiterer Absteiger, ehe es zum Titelverteidiger Frankfurter HC II geht, der auf den Aufstieg verzichtet hatte.
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02. Juli 2011
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Zum Abschluss in den Kletterpark
Achtwöchiges Zusatztraining für die Torwarte des
SV 63 endet in Klaistow
BRANDENBURG Schwitzen im Fitnesscenter, sich strecken in der Sporthalle und sich bewegen im Marienbad. Das ist das Programm, das die Torhüter des SV 63 Brandenburg-West in den vergangenen acht Wochen absolviert haben. Zusätzlich zum normalen Vorbereitungsprogramm. Ex-Torwart Hagen Lenthe (47) hat den Keepern ein Sportarten übergreifendes Programm angeboten und neun haben es auch regelmäßig angenommen. Und das über acht Wochen lang mit jeweils fünf Angeboten pro Woche. Vom Torwarttraining mit Tennisbällen über Wassergymnastik bis hin zum Kickboxen war alles dabei. Da floss bei Katharina Dörner (1. Frauen), Denny Alpers (1./2. Männer), Pascal Hindorf (C- und B-Jugend) sowie den Lenthe-Töchtern Anna und Sonya der Schweiß.
Zur trainingswissenschaftlichen Begleitung hat sich Lenthe Daniel Bandosz mit ins Boot geholt. Der 25-Jährige, 16 Jahre lang selbst beim SV 63 Brandenburg-West aktiv, ist Diplomsportwissenschaftler und am Institut für Spielanalyse in Potsdam tätig. „Wir arbeiten mit allen deutschen Handball-Nationalteams zusammen“, sagt der Brandenburger, der auf Koordinations- und Stabilisationstraining setzt. „Ein guter Torwart muss Kraft und Ausdauer haben, aber auch sehr beweglich sein“, weiß Daniel Bandosz. Als tolle Ergänzung zum normalen Training empfiehlt er auch Kickboxen. Und das stand zuletzt im Fitnesscenter „Silence“ auch immer wieder auf der Tagesordnung. Zum Abschluss lädt Hagen Lenthe die Torhüter am morgigen Sonntag in den Kletterpark nach Klaistow ein. Und dabei geht es nicht nur um Spaß, sondern auch wieder um Kraft und Ausdauer. Und er setzt nicht von ungefähr auf diese Vorbereitung. „Während der Saison ist individuelles Training der Torwarte kaum möglich, da sie zu sehr ins Mannschaftstraining eingebunden sind“, sagt Lenthe, der hofft, dass sich der Aufwand während der Saison positiv bemerkbar macht.
ale
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12. April 2011
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VfB-Frauen besiegen den neuen Landesmeister
Presse aus der Sicht des Gegners:
Brandenburgliga, Frauen Als frischgebackener Landesmeister reiste das Team aus Brandenburg nach Doberlug-Kirchhain. Mit einer weißen Weste wollte die Mannschaft aus der Havelstadt die Spielzeit beenden. ...
Daraus wurde allerdings nichts, denn Brandenburg fand seinen Meister im VfB Doberlug-Kirchhain. Mit einem 19:16 und einer bärenstarken Leistung verabschiedete sich das Team aus der Gerberstadt von seinen zahlreichen Fans in die Sommerpause.
Den besseren Start erwischte allerdings zunächst der Gast, der mit 1:0 in Führung gehen konnte. Es sollte allerdings die einzige Führung in dieser Partie sein. Denn jetzt übernahm der Gastgeber das Kommando und konnte durch Mandy Lange mit 4:1 in Führung gehen. Diesen Vorsprung baute die Heimmannschaft auf 8:4 aus.
Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischten die Gerberstädterinnen, die beim Stand von 12:6 erstmals mit sechs Toren führten. Doch durch unkonzentrierte Torwürfe und wieder einmal etliche vergebene Siebenmeter konnte der Gast auf 12:10 verkürzen. Nach dieser kleinen Schwächephase fand der Gastgeber allerdings wieder zu seinem erfolgreichen Spiel zurück und konnte wiederum durch Mandy Lange vorentscheidend mit 16:11 in Front gehen.
Als Susi Rambow den Treffer zum 19:14 für den VfB erzielte, kannte der Jubel auf den Zuschauerrängen keine Grenzen mehr. Die Gastgeberinnen gewannen am Ende verdient und belegen mit nur einem Punkt Rückstand auf Brandenburg Platz zwei.
Doberlug-Kirchhain: Anne Schlossauer, Susi Feldhaus (beide Tor), Stephanie Reinold (3), Katrin Liegat (1), Mandy Lange (4), Susi Rambow (2), Madlin Seidel (1), Linda Fechner (1), Elke Lindemann (1), Jennifer Böhme (5), Annika Eichstädt (1) und Doreen Behrendt.
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11. April 2011
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Doch die erste Niederlage
Heftige Auseinandersetzung in Doberlug-Kirchhain
DOBERLUG-KIRCHHAIN Am letzten Spieltag der Frauen-Brandenburgliga kassierten die als Meister bereits festeshenden Damen des SV 63 dann doch noch die erste Saisonniederlage. ...
Das Team von Trainer Wiesner verlor beim Vizemeister Doberlug-Kirchhain mit 16:19 (6:10). Überschattet wurde das Spiel von beleidigenden Äußerungen von Zuschauern und eines Ordners.
Von Beginn an entwickelte sich auf dem Parkett eine heftige Auseinandersetzung mit zum Teil brutalen Fouls. „Es war eine reine Klopperei“, schätzte Spielerin Silke Kuhlmey nach dem Abpfiff ein. Und die Schiedsrichter hätten die Spielweise auch nie unterbunden. Doch nach dem Schlusspfiff feierten die Brandenburgerinnen lautstark ihren Aufstieg und übertönten dabei deutlich die Gastgeberinnen. ale
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05. April 2011
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Handballfrauen des SV 63 Brandenburg-West besiegten Guben / West-Frauen vorzeitig Meister
Brandenburg (ter) – Mit einem 35:23-Erfolg über den SV Chemie Guben eroberten sich die Handballdamen des SV 63 Brandenburg-West den Staffeltitel schon einen Spieltag vor Saisonende in der Brandenburgliga.
Jubel nach dem Abpfiff über den Aufstieg in die Oberliga Ostsee/Spree.
Foto. A.Krause
Waren die West-Frauen vor dem Beginn noch etwas nervös, war davon mit dem Anpfiff nichts mehr zu spüren. Sie setzten den Gegner gleich unter Druck und nutzte immer wieder die schnellen Tempogegenstöße, um leichte Toren zu erzielen. So gingen die Gastgeberinnen mit einem komfortablen Zwölf-Tore-Vorsprung (17:9) in die Pause.
Auch im zweiten Durchgang ging es rasant weiter. Mit Unterstützung der knapp 150 Fans drehte die Wiesner-Truppe noch einmal richtig auf und ließ keinen Zweifel daran, wer an diesem Tage als Sieger vom Platz gehen würde. Vor allem Cindy Schwirz hatte einen ihrer besten Tage erwischt, sie traf gleich sieben Mal ins Schwarze.
Beim Abpfiff es gab einen riesigen Jubel, niemanden hielt es mehr auf seinem Platz, alle feierten. Auch der Pokal wurde noch überreicht und anschließend bekam der Trainer Marcel Wiesner zu spüren wie sehr sich die Damen freuten, indem er unter ihnen begraben wurde.
Damit spielen die West-Frauen im nächsten Jahr in der Oberliga Ostsee/Spree.
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21. Dezember 2010
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Handball-Frauen: Ungeschlagen Herbstmeister
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Fotos:© Rina Dörner
Die Handball-Frauen des SV 63 Brandenburg-West hat am Sonntag in der Brandenburgliga gegen den amtierenden Landesmeister VfB Doberlug-Kirchhain mit 28:19 gewonnen und sind damit ungeschlagener Herbstmeister. Da die Schiedsrichter etwas verspätet ankamen, begann das Spiel mit etwas Verzögerung, so dass Trainer Marcel Wiesner schon um die Konzentration seiner Spielerinnen bangte.
Diese ließen sich allerdings nichts anmerken und begannen gleich mit einer konzentrierten Abwehr. Jedoch verletzte sich Ines Kuhlmey nach 4 Minuten so sehr, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden musste. Aber auch das ließ die Mannschaft nicht an sich herankommen und konnte den Vorsprung auf 9:1 ausbauen. Auf Grund der starken Abwehr wurden immer wieder Bälle abgefangen oder die Gäste aus Doki so unter Druck gesetzt, dass diese nicht mehr wussten was sie anstellen sollten. Und war es den Gästen doch gelungen zum Wurf zu kommen, scheiterten diese an einer sehr stark haltenden Julia Rettschlag im Tor. So stand es zur Halbzeit 14:7 für die West-Damen.
In der zweiten Halbzeit wurde dann vom Trainer fleißig durchgewechselt, so dass jeder zu seiner Einsatzzeit kam. Nach dreiviertel der Spielzeit stand es dann 24:13, was für die Qualität der Truppe spricht, da es keinen Leistungsabfall zu verzeichnen gab. Am Ende war Trainer Wiesner stolz auf seine Mädels und stellte fest: "Das war ein klasse Spiel. Vor allem die Abwehr hat mich heut sehr beeindruckt". So überwintert die Frauenmannschaft mit 14:0 Punkten ungeschlagen an der Tabellenspitze.
Rettschlag und Loskarn im Tor, Schwirz 2, Horn, Hill 1, Fängler 2, Wendland, U. Kuhlmey 11/6, Ulbricht 2, Wille 7, S. Kuhlmey, Glomm 2/1, I. Kuhlmey, Henschel 1;
von U. Kuhlmey
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21. Dezember 2010
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Landesmeister erlebt Desaster
Brandenburgliga, Frauen Am Sonntag hat die Mission Titelverteidigung der VfB-Frauen einen herben Rückschlag erlitten. Mit einer 19:28-Niederlage hat der amtierende Landesmeister aus Doberlug-Kirchhain im Spitzenspiel beim Tabellenführer SV 63 Brandenburg-West ein wahres Desaster erleiden müssen.
Schon die Vorbereitung auf dieses Gipfeltreffen war für die Mannschaft eine Katastrophe, da das Abschlusstraining wegen einer Veranstaltung kurzfristig ausfallen musste.
Von Beginn an übernahmen die Gastgeberinnen das Kommando auf dem Parkett. Die von der Heimmannschaft vorgetragene Aggressivität hinterließ bei den Gerberstädterinnen sichtlich Eindruck.
Wenn die VfB-Frauen zu Torchancen kamen, scheiterten sie reihenweise an der gut aufgelegten Gästetorhüterin. So zeigte nach absolvierten 20 Spielminuten die Anzeigetafel eine verdiente 10:2-Führung für die Havelstädterinnen an. Auch in der zweiten Hälfte besserte sich die Partie aus Sicht des VfB nicht. Der Tabellenführer führte den Zweiten der Liga stellenweise vor. Vom meisterlichen Handballspiel der VfB-Frauen war gar nichts mehr zu sehen. Hinzu kam eine schlechte Chancenverwertung vom Siebenmeterpunkt.
Längst hatten sich die VfB-Spielerinnen mit ihrem Schicksal abgefunden, nach fast einem Jahr wieder ein Ligaspiel zu verlieren. Verdient gewannen die Gastgeber die Partie mit 28:19 und bauten ihre Tabellenführung auf drei Punkte Vorsprung aus.
Das Team aus der Gerberstadt kann nach dieser bitteren Niederlage seinen Titel im kommenden Jahr nicht mehr aus eigener Kraft verteidigen. Boxhorn
Doberlug-Kirchhain: Schlossauer, Feldhaus (beide Tor), Reinold (1), Liegat, Lange (1), Rambow (1), Seidel (7), Lindemann (1), Böhme (1), Eichstädt (7) und Behrendt.
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20. Dezember 2010
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Gegner vom Parkett gefegt
Frauen des SV 63 besiegen im Spitzenspiel Doberlug-Kirchhain mit 28:19
Von Marcus Alert
BRANDENBURG Die Frauen des SV 63 Brandenburg-West haben im Spitzenspiel der Brandenburgliga sensationell hoch mit 28:19 (14:7) den Tabellenzweiten Doberlug-Kirchhain vom Parkett gefegt. „Wir waren heute die deutlich bessere Mannschaft“, freute sich Trainer Marcel Wiesner nach dem Abpfiff. Damit bleiben die Brandenburgerinnen verlustpunktfrei auf Platz eins und haben nun drei Punkte Vorsprung auf Doberlug-Kirchhain.
Die Brandenburgerinnen standen von Beginn an in der Abwehr ganz stark und ließen die Gäste überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Nach einem 0:1-Rückstand stand dann schnell ein 9:1 an der Anzeigetafel. Über ein 13:3 ging es mit 14:7 in die Pause. „Am Ende der 1. Halbzeit haben wir uns leider noch einige Flüchtigkeitsfehler geleistet“, so Wiesner.
Nach dem Wiederanpfiff agierten seine Frauen dann wieder deutlich konzentrierter. Immer wieder traf der starke Rückraum mit Juliane Wille und Ulrike Kuhlmey, die kaum gehalten weren konnten. Auf der anderen Seite hielt Julia Rettschlag stark, die immerhin auch vier Siebenmeter abwehren konnte. „Wir haben deutlich besser als noch im Pokalspiel gegen diesen Gegner agiert“, lobt Trainer Wiesner die gesamte Mannschaft. Alle hätten sich deutlich gesteigert und auch nie nachgelassen.
Einziger Wermutstropfen war die schwere Verletzung von Ines Kuhlmey gleich in den Anfangsminuten. Sie musste mit einer Knieverletzung ins Klinikum gebracht werden.
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06. Dezember 2010
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SV-63-Frauen sind jetzt Spitze
32:30-Erfolg im Spitzenspiel
GUBEN Die Frauen des SV 63 haben das Brandenburgliga-Spitzenspiel in Guben mit 32:30 (19:12) gewonnen.
Aufgrund der Witterungsverhältnisse war es schon kein leichtes Unterfangen nach Guben zu gelangen. Allerdings war das auch eine gute Einstimmung auf das Spiel, hatten sich doch der Aufsteiger aus Guben und die Damen aus Cottbus (Platz drei in der Saison 09/10) zusammengetan und so eine leistungsstarke Mannschaft geformt. So entwickelte sich eine ausgeglichene Anfangsphase. Die Brandenburgerinnen gingen zwar regelmäßig in Führung, doch gelang den Gastgebern bis zum 11:11 immer wieder der Ausgleich. Erst nach einer Auszeit in der 24. Minute konnten die West-Frauen zulegen. Folgerichtig setzten sie sich dann bis zur Pause auf 19:12 ab.
Nach dem Seitenwechsel zeigten sich erneut zwei Mannschaften auf Augenhöhe, ehe die 63-Frauen ein wenig aus dem Tritt kamen. Dadurch gelang es den Gubenern den Abstand kontinuierlich zu verkürzen. In der hektischen Schlussphase fingen sich die Brandenburgerinnen jedoch wieder. So gelang es den Gastgebern zwar beim 28:29 den Anschlusstreffer zu erzielen, jedoch durften sich am Ende die West-Frauen, bei denen Cindy Schwirz aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung herausstach, über zwei Punkte freuen. Durch diesen Erfolg konnten sie sich erstmals die Tabellenführung erkämpfen und bleiben ungeschlagen. mwi
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29. November 2010
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Weiterhin ungeschlagen
Frauen des SV 63 Brandenburg besiegen Teltow/Ruhlsdorf mit 34:19
Teltow | In der Brandenburgliga konnten die Handballerinnen des SV 63 Brandenburg-West am Sonnabend bei der HSG Teltow/Ruhlsdorf einen weiteren Sieg einfahren. Vor allem in der ersten Halbzeit zeigte die Mannschaft von Trainer Marcel Wiesner eine ansprechende Leistung und setzte den Gegner permanent unter Druck. Aus einer sicheren Abwehr heraus wurden gute Konter gespielt und auch im Positionsangriff konnten ansehnliche Kombinationen erfolgreich abgeschlossen werden. Nach dem Seitenwechsel beim Stand von 18:4 ließen die Brandenburgerinnen jedoch ein wenig nach und die Randberlinerinnen konnten den Abstand ein wenig verkürzen. In der Abwehr fehlte der nötige Aufwand und im Abschuss die Konzentration. So entwickelte sich bis zur 48. Minute ein ausgeglichenes Spiel, ehe die West-Frauen beim zwischenzeitlichen 26:16 das Tempo noch einmal anzogen. Am Ende gewannen sie dann, in der Höhe auch verdient, mit 34:19 und bleiben weiterhin ungeschlagen. Das Restprogramm bis Weihnachten hat es jedoch in sich. Am nächsten Wochenende müssen die Havelstädterinnen zum starken Aufsteiger nach Guben, ehe dann der Titelverteidiger aus Doberlug-Kirchhain nach Brandenburg kommt. wie
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